10 August 2014

Schadstoffarmes Wohnen: So wohnen Sie 'bio'

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie sich mit Nachhaltigkeit und Naturnähe beschäftigen, wollen Sie wahrscheinlich nicht bei Bio-Nahrungsmitteln und Fair-Trade-Kleidung haltmachen. Die ökologische Verträglichkeit der eigenen vier Wände ist ebenfalls essenziell für einen gesunden, ganzheitlichen Lebensstil. Aber auch wenn bei Ihnen diffuse Krankheitsbilder wie Kopfschmerzen, Schwindel, Abgeschlagenheit oder Schlafstörungen auftreten, kann die Ursache eine unentdeckte Schadstoffausdünstung in Ihrer Wohnung sein. Deshalb sollten Sie zuallererst die Wohnung auf Schadstoffquellen untersuchen. Das ist zunächst leichter gesagt als getan, denn häufig lebt man mit denselben Möbeln, Stoffen, Farben und Bodenbelägen schon eine ganze Weile und kann deren Herkunft nicht mehr eindeutig nachvollziehen. Nicht selten tragen Vorbewohner oder Vermieter die Verantwortung für den Bau und die letzte Renovierung und die damals verwendeten Materialien.

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Trendelement für Wände – innovative Wandtattoos

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wandtattoos sind wie ein echter Frischekick für Wände. Die auffälligen Tattoos existieren in zahlreichen Formen und Farben, können individuell ausgerichtet werden und lassen sich auch ohne fachmännische Hilfe sauber anbringen. Die Vielfalt der Tattoos ist auch ihre grosse Stärke. Keine lange Suche – dafür schön ausgeschmückte Räume So schön komplett eingerichtete und ausgestaltete Räume in Katalogen und Magazinen auch aussehen, so schwer ist es, diese komplett nachzubilden. Schon ein einzelnes fehlendes Element kann das Gesamtgefüge zerstören, weil dann ein gewisses Highlight fehlt oder eine bestimmte Farbe aus der grossen Palette des Raumes genommen wurde. Mit Wandtattoos kann das nicht passieren, denn anders als spezifische Deko-Elemente sind diese sehr leicht im Einzelhandel oder online zu finden, wobei sie vor allem mit ihrer facettenreichen Vielfalt punkten.

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Wohnen in der Maisonette – ein kleines Häuschen im Haus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Beschreibungen überschlagen sich, wenn Immobilienmakler Maisonetten bewerben, die sie vermieten oder verkaufen wollen: grosszügig, exklusiv, mondän. Wohnungen, die innerhalb eines Hauses über mehrere Etagen reichen, gelten als Sinnbild eines gehobenen Lebensstils. Die geschmackvolle Gestaltung einer solchen kann jedoch zur Herausforderung werden. Durch die Befolgung einiger Tipps vermeiden Sie klassische Fehler. Viel Bewegungsfreiheit in luftigen Räumen Kleines Häuschen – das bedeutet der französische Begriff "Maisonette". Durch die verschiedenen Ebenen, die hohen Decken und die oft kunstvollen Verbindungstreppen wirken Maisonetten-Wohnungen auf den ersten Blick aber nicht klein, sondern ausgesprochen imposant. Die Wohnung ist zwar luftig und geräumig, bietet durch die offene Bauweise aber auch verhältnismässig wenig Rückzugsräume. Für Singles oder Paare ist das kein Problem, bei mehrköpfigen Familien können dadurch aber durchaus Turbulenzen auftreten. Durch eine sinnvolle und kluge Gestaltung kann das Wohngefühl erheblich gesteigert werden.

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Zwischen Chefsessel und Besucherstuhl: gute Sitzmöbel fürs Büro

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Arbeitswelt wird nirgendwo so viel gesessen wie im Büro. Und das auf beiden Seiten des Schreibtisches. Daher gilt die Devise: egal ob Chef, Sachbearbeiter oder Besucher – gute Sitzmöbel sind das A und O. Doch mit welchen Stühlen, Sesseln und Freischwingern lässt sich hier für Gesundheit und Wohlfühlatmosphäre das beste Ergebnis erzielen? Und worauf sollte bei einem Kauf geachtet werden? Am meisten vertreten: der klassische Bürostuhl Ihn findet man in fast allen Schreibstuben: den klassischen Bürostuhl. Auf einem Drehkreuz gelagert und mit Doppelrollen ist er in allen erdenklichen Formen und Farben erhältlich – mit hoher oder halbhoher Rückenlehne, mit oder ohne Armstützen, mit Polyesterbezugsstoff oder netzartiger Bespannung aus Polypropylen sowie mit vielen möglichen Zusatzausstattungen wie Lendenwirbelstützen und anderen gesundheitsfördernden Extras.

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Pflanzentreppe: Blumen oder Kräuter Schritt für Schritt anlegen

Pflanzentreppen, auch Blumentreppen, Kräutertreppen oder Etageren genannt, sind echte Platzwunder und lassen sich überall in der Wohnung, auf dem Balkon oder der Terrasse und sogar im Treppenhaus aufstellen und sind perfekt geeignet für Leute, die keinen eigenen Garten besitzen. Auf solchen Treppen werden Lieblingspflanzen platzsparend untergebracht und besonders dekorativ präsentiert. Der kleine Urwald oder Kräutergarten für die Zimmerecke? So geht's. Platz für eine Blumentreppe ist in jeder kleinen Ecke Pflanzentreppen bringen Leben an blanke Wände und in kahle Ecken und sorgen für übersichtliche Ordnung bei der Pflanzenvielfalt. Bei einer Pflanzentreppe von einer ausgeklügelten Konstruktionsweise zu sprechen, wäre allerdings übertrieben, denn es handelt sich um ein einfaches Leiter- oder Stufenprinzip, das jedem einigermassen handwerklich begabten Mensch aus ein paar Brettern, einer ausgedienten Holzkiste und einigen Schrauben selbst gelingt. Wer eine Pflanzentreppe nicht selbst bauen möchte, nutzt einfach handelsübliche Produkte wie Trittleitern oder fertige Etageren. Ein Handgriff – und die Blumentreppe steht.

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Wo liegt der Schlüssel zum Erfolg? Er liegt in der Ordnung!

Ist es nicht immer wieder das Gleiche? Wir haben es eilig, denn der Termin wartet nicht. Mit dem Frühstücksbrot noch im Mund schlüpfen wir schnell in die Schuhe, gleichzeitig wird die Jacke übergezogen, ein letzter Blick in den Spiegel und schliesslich der Griff zum Autoschlüssel – ja, wenn er nur da wäre, wo er sein sollte! Nichts ärgert uns so sehr, wie unsere eigene Schlampigkeit. Zum Glück gibt´s auch für dieses Problem intelligente Lösungen. Schlüsselkästen, Schlüsselboards & Co. erleichtern den Alltag und helfen uns, Ordnung zu halten. Der Schlüsselkasten – ein wahres Organisationswunder Auch wenn er der Inbegriff von Spiessigkeit ist – gerade in einem grossen Haushalt ist ein Schlüsselkasten ein wichtiger Helfer. Mittlerweile sind Modelle auf dem Markt, die sich auch sehen lassen können. Ein futuristischer Schlüsselkasten aus Edelstahl liegt derzeit sehr im Trend. Kombiniert mit der passenden Einrichtung wertet er den Eingangsbereich stilsicher auf. In mehreren Reihen können Sie Ihre Schlüssel übersichtlich ordnen. Ist im Flur Farbe erwünscht, kann man auf einen pfiffigen Schlüsselkasten mit einem coolen Motiv zurückgreifen. Ob das die Skyline einer berühmten Metropole, ein paradiesischer Strand oder eine idyllische Alpenlandschaft ist – die Auswahl scheint unendlich zu sein. Da ist für jeden Geschmack etwas zu finden. Im geschlossenen Zustand erfreut uns dieser Schlüsselkasten als farbenfrohes Gemälde.

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Weinkeller einrichten – darauf sollten Sie achten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein guter Wein gehört in geselliger Runde einfach dazu, nicht nur in der Schweiz, auch in anderen europäischen Ländern ploppen immer häufiger die Weinkorken. Aber wie lagert man die edlen Tropfen richtig? Die Antwort: im eigenen Weinkeller. Wer daheim über einen kleinen Weinvorrat verfügt, ist stets bestens gewappnet, wenn unerwarteter Besuch kommt oder wenn es darum geht, den Tag mit der Familie oder mit Freunden gemütlich ausklingen zu lassen. Einige Regale in der Küche reichen da als Aufbewahrungsort nicht aus, und klimatisierte Weinschränke sind ziemlich teuer.

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Sanitärobjekte aus Keramik oder Mineralguss – was ist besser?

Steht eine Neu- oder Umgestaltung des Badezimmers an, steht man als Konsument vor der Herausforderung, aus der Vielzahl von Angeboten im Sanitärbereich jene Produkte auszuwählen, welche in Design und Funktion den persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben entsprechen. Bei den Materialien kann unter mehreren Varianten gewählt werden. Neben der klassischen Keramikausführung werden zunehmend Sanitärobjekte aus Mineralguss angeboten. Wofür soll man sich entscheiden? Beide Materialien besitzen sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei Mineralguss ist es hauptsächlich die Mischung der Gussmasse, welche die charakteristische Optik ausmacht. Vor allem aus Mineralguss gefertigte Waschbecken (Lavabos) erfreuen sich daher in Schweizer Badezimmern zunehmender Beliebtheit. Der Rohstoff für das Mineralgussverfahren setzt sich aus mineralischen Bestandteilen wie Quarzkies oder -sand sowie Gesteinsmehlanteilen zusammen, aus optischen Gründen wird die Füllmasse zusätzlich mit Farbpigmenten versetzt. Als Bindemittel wird eine auf Epoxidharz basierende Mischung verwendet. Der auf diese Weise entstandene Werkstoff lässt individuellen Gestaltungsideen freien Lauf und kann in beliebige Formen gegossen werden.

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Grillen – ein archaisches Vergnügen für Garten, Terrasse und Balkon

Wenn die Temperaturen so sind, dass man draussen sitzen kann, wird ein uraltes Ritual zelebriert: Fleisch wird über einer heissen Feuerstelle gegart – und manchmal fast verbrannt. Man sitzt zusammen, redet, isst und trinkt und schaut in die Glut. Diese Lust, die wir heute Grillen nennen, reicht zurück bis in die Anfänge der Menschheit. Wir haben allerdings heute mehr Möglichkeiten und mehr Komfort dabei. Wer beim Grillen noch nicht so erfahren ist, sollte sich zunächst überlegen, wo er seinen Grillplatz haben möchte. Bei Balkonen und gedrängter Wohnlage bietet es sich meist an, einen Elektrogrill zu nutzen. Das Fleisch wird auch gar und kein Nachbar kann sich über Rauch und Brandgeruch beschweren. Richtiges Grillen ist das aber irgendwie nicht.

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Entscheidende Kriterien bei der Fliesenauswahl

Fliesen haben längst ihr traditionelles Zuhause in Bad und Küche verlassen und sich auf den Weg in Wohnzimmer, Esszimmer und Flure gemacht. Die Gründe sind neben der erstaunlich vielfältigen Optik nicht zuletzt praktische: Fliesen lassen sich problemlos sauber halten, sind deshalb gerade für Allergiker geeignete Bodenbeläge und können jahrzehntelang ohne nennenswerte optische Einbussen halten. Sie bringen Klarheit und Weite in Räume und sind ein unverzichtbares Design-Element für jeden mediterran inspirierten Einrichtungsstil. Wichtig ist nur, dass Sie sich für die richtigen Fliesen für den jeweiligen Zweck entscheiden. Verwendete Fliesenmaterialien variieren zwischen Anteilen von Ton, Quarz, Feldspat, Talkum, Kaolin und Kreide. Grundsätzlich gibt es Steinzeug- und Steingutfliesen. Letztere werden klassischerweise für Wände verwendet. Sie sind poröser und daher selten für Bodenbeläge geeignet, da sie Wasser ziehen und bei extremen Temperaturverschiebungen nach unten springen. Dafür lassen sie sich leichter zuschneiden und in der Glasierung mehr Effekte zu. Auch dort, wo Vertikalflächen mit möglichst wenig Gewicht bekachelt werden sollten, ist Steingut das Material der Wahl. Achten Sie immer auf das angegebene Gesamtgewicht pro Quadratmeter, wenn Sie sich auf die Fliesensuche machen.

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