15. August 2014

Das Ledersofa - Eine Langzeitinvestition für schöneres Wohnen

Das Ledersofa ist der zeitlose Klassiker unter den Polstermöbeln. Dieses Wohnobjekt ist an Eleganz, Finesse und Hochwertigkeit kaum zu übertreffen. Couches aus edlem Leder erschaffen ein gediegenes Ambiente, laden zum Verweilen und Geniessen ein und trumpfen mit exquisiter Optik auf. So verkörpert das Ledersofa etwas ganz Besonderes. Das liegt sowohl am Äusseren als auch am Material mit seiner speziellen Beschaffenheit. Ledercouches altern mit Würde. Mit der Zeit sehen diese Sitzmöbel nicht nur immer schöner aus, sondern fühlen sich auch besser an. Sie bedürfen nur wenig Pflege und eignen sich daher auch für intensive Nutzung. Die breite Modellvielfalt der Ledercouches ermöglicht ihren Einsatz in nahezu jeder Räumlichkeit. Aus diesen Gründen ist ein Ledersofa mit Sicherheit eine lohnenswerte Langzeitinvestition, die exzellenten Komfort und ein schönes Luxusgefühl für Ihr Zuhause verspricht.

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Polstermöbel: So kreieren Sie ein stilvolles Wohnambiente

Die heimischen vier Wände stilvoll einzurichten macht nicht nur Spass, sondern geht zudem mit einer gesteigerten Wohnqualität einher. Um die zugehörigen Räume den individuellen Ansprüchen entsprechend gestalten zu können, sollten bei der Auswahl der Möbel einige wichtige Aspekte beachtet werden. Polstermöbel sind in ganz unterschiedlichen Variationen erhältlich, sodass sich ohne Frage die passenden Modelle finden.

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Michael Thonet, der Pionier der Bugholztechnik - Teil 1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Michael Thonet (1796-1871), geboren in Boppard am Rhein, revolutionierte im 19. Jahrhundert mit der von ihm perfektionierten Bugholztechnik die industrielle Herstellung von Möbeln, vor allem im Segment Stühle. Bis heute gelten er und sein Unternehmen als Pioniere modernen Möbeldesigns. Nach seiner Tischlerlehre machte sich Thonet 1819 selbstständig. Ein Jahr später feierte er Hochzeit mit Anna Grahs. Die beiden zeugten sieben Söhne und sechs Töchter, allerdings starben alle Mädchen und zwei Jungen bereits im Kleinkindalter. Thonets Arbeiten wurden schon früh geschätzt, nicht zuletzt, weil er sein Hauptaugenmerk stets auf beste Qualität und weiterführende Innovationen lenkte. Seine ersten Versuche, Möbel aus gebogenem und verleimtem Holz herzustellen, datieren auf die Zeit um 1830. Erste Erfolge mit einem Stuhl feierte er 1836.

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Ein Sofa wie in Hollywood

Das Sofa ist das Herz einer jeden Wohnung und der Mittelpunkt des Wohnzimmers. Jenes Möbel, auf dem die entspannenden, gemütlichen Stunden des Tages verbracht werden. Ob als Chaiselongue, Couch oder Diwan bezeichnet, dieses Polstermöbel sollte nicht nur bequem und für das Nickerchen vor dem Fernseher geeignet sein, sondern auch vom Design in die Wohnlandschaft passen. Ein echter Hingucker eben. Ob im Stil den "Altmöbeln" angepasst oder als Kontrapunkt hervorgehoben, hier sind Ideen und Beratung gefragt. Die Idee, welche Stilrichtung beim Sofakauf gewählt wird, kann freilich den an jedem Zeitschriftenkiosk erhältlichen Zeitungen und Magazinen, die sich mit Einrichtung und Design befassen, entnommen werden. Sie können sich aber Ihre Inspiration auch aus Ihren Lieblingsfilmen und -serien holen. In neuen Kinothrillern oder den meist in Los Angeles spielenden US-Krimiserien sind oft wahre Wohnträume zu sehen.

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Abfahrt zum Nulltarif: Gratisskipässe im Kinderhotel Oberjoch

Einen Winterfamilienurlaub zum Bestpreis will das Kinderhotel Oberjoch im familienfreundlichen Ski- und Bergdorf Bad Hindelang/Allgäu nach dem grossem Umbau bieten: Mit gratis Skifahren auf zertifizierten Pisten, einem kostenlosen Skibus, freier Nutzung von Rodelbahnen und einer Indooreisfläche geht das Kinderhotel in seine erste Wintersaison. Dazu gibt es mit der „Bad Hindelang PLUS Card“ gratis Skipässe für die ganze Familie und weitere Vergünstigungen. Mit 1.200 Metern Höhe ist Oberjoch Deutschlands höchstes Bergdorf. Das Skigebiet Oberjoch mit seinen neun Liften und 32 Pistenkilometern wurde mehrfach ausgezeichnet.

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Edelstahlküchen: Viele praktische Gründe und ein edles Design

Nicht ohne Grund sind Edelstahlküchen vor allem aus der Gastronomie bekannt: Sie sind extrem robust, zuverlässig hygienisch, erstaunlich pflegeleicht und sehen dabei dauerhaft gut aus. Da ist es umso erstaunlicher, dass die Edelstahlküche erst seit etwa fünfzig Jahren überhaupt angeboten wird; die Schweizer Firma Forster hat sie damals auf den Markt gebracht. Für Hobbyköche mit Liebe zum geradlinigen Design, die nach einer modernen Küche suchen, die wirklich alles mitmacht und dabei noch nachhaltig produziert ist und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, ist die Edelstahlküche einfach nicht zu schlagen.

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Teppich, Laminat & Co: Der richtige Bodenbelag für Wohnzimmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Freundliche Wandfarben und stilvolle Möbel sind die wichtigsten Komponenten für ein gemütliches Wohnzimmer. Doch erst mit dem richtigen Bodenbelag kommt das Gesamtambiente des Raumes vollständig zur Geltung. Laminat, das zu den Möbeln passt Bei der Einrichtung von Eigenheim oder Wohnung denken viele zunächst an geeignete Wandfarben, Tapeten und vor allem die passenden Möbel. Bevor aber mit dem Einzug begonnen werden kann, muss der Boden hergerichtet werden, auf dem Sofa, Esstisch & Co. später stehen sollen. Daher wird schnell auch die Frage nach einem sinnvollen Bodenbelag im Raum stehen. Zählte früher Parkett zum Nonplusultra nobler Wohnräume, gehört heute vor allem Laminat zu den gefragtesten Varianten der Bodengestaltung.

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Der Servierwagen – eleganter Helfer für das gepflegte Heim

Servierwagen sind praktische Helfer, wenn es um das Servieren und Abräumen von Speisen und Geschirr geht. Darüber hinaus stehen sie als praktischer Beistelltisch für jede Gelegenheit zur Verfügung. Servierwagen können überall dort eingesetzt werden, wo Gäste zum Dinner empfangen oder kleine Speisen und Snacks serviert werden sollen. Manche Modelle bieten zusätzlich die Möglichkeit, Geflügel zu tranchieren oder an Speisen letzte Zubereitungsschritte, wie etwa das Flambieren, vorzunehmen und diese anzurichten. Die meisten der im Handel erhältlichen "stummen Diener" sind für den mobilen Einsatz ausgelegt und können daher auch grössere Mengen an Geschirr oder eine umfangreichere Speisenfolge aufnehmen. Doch die Einsatzmöglichkeiten eines Servierwagens beschränken sich nicht auf den Transport von warmen oder kalten Speisen. Der dienstbare Geist kann auch als rollendes Kuchenbuffet verwendet oder als mobile Minibar mit heissen oder kalten Getränken bestückt werden.

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Tipps für eine relaxte Wohlfühlatmosphäre mit Persönlichkeit im Badezimmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Badezimmer ist in vielen Haushalten ein wichtiger Lebensmittelpunkt: Hier wird morgens erfrischt in den Tag gestartet und nach langen Arbeitstagen gibt es nichts Schöneres, als ein verwöhnendes Bad in der eigenen Wellnessoase zu nehmen. Doch damit auch ein kleineres Badezimmer ein einladendes Wellnessflair ausstrahlen kann, sollten Sie die stimmungsvolle Einrichtung mit ausgewählten Möbeln und Accessoires selbst in die Hand nehmen. Lesen Sie hier, wo Sie konkret ansetzen können. Planung ist das halbe Leben und eine wesentliche "Wohlfühlgrundlage" Oft genug kommt es vor, dass bei Wohnungsbesichtigungen das Badezimmer der grosse Problemfall ist: Häufig ist es zu eng und dunkel, eine unvorteilhafte Anordnung von Wanne, Dusche und WC kann den Raum zudem noch kleiner erscheinen lassen, als er ohnehin ist. Wer neu baut oder eine Wohnung bzw. ein Haus umbaut, sollte sich also vorher genau überlegen oder sich besser noch fachlich beraten lassen, welche Raumaufteilung am besten ist. So setzen Sie die Grundlagen, um sich später ganz nach Ihren Wünschen wohlfühlen zu können. Doch auch in einem vorhandenen Bad können Sie mehr optische Erfrischung hineinbringen, als Sie es vielleicht für möglich halten.

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Wann Möbel vom Schreiner die perfekte Lösung für Sie sind

Für die meisten Einrichtungswünsche haben Möbelhersteller passende Lösungen. Aber dann gibt es auch das eine Möbelstück, das Ihnen die ganze Zeit vor dem inneren Auge steht und das Sie einfach nicht finden können. Oder Sie haben soeben Ihr erstes Eigenheim bezogen und möchten sich nun endlich massgeschneiderte, begehbare Schränke leisten, die auch die letzte Dachschräge ausnutzen. Vielleicht sind Sie auch sich ablösendes Furnier und Verschraubungen leid und möchten endlich mal einen Esstisch, der mit den Jahren nur noch schöner wird. Es gibt viele Gründe, ein Möbel nicht von der Stange zu kaufen, sondern mit einem Schreiner zusammen zu entwerfen. Dabei kosten solche Unikate oft weniger, als Sie vielleicht dachten. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zum perfekten Möbelunikat aus Tischlerhand kommen.

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Minimalistischer Wohnstil

Sie möchten Ihre Wohnung nicht mit Möbeln und Ziergegenständen überladen? Ihr Fokus ist auf notwendige Dinge gerichtet? Dann wohnen Sie doch minimalistisch! Worum es beim minimalistischen Wohnen geht, ist schnell erklärt: Wohnräume dieses Stils sind nur mit dem Nötigsten an Möbeln und Einrichtungsgegenständen ausgestattet, schmückende oder verzierende Elemente sucht man vergebens. In den 80er und 90er Jahren sehr beliebt, erlebt diese Stilrichtung nach einer schöpferischen Pause nun in vielen Schweizer Heimen eine Renaissance. Die Wirkung dieses Wohnstils besteht vor allem darin, dass jeder Gegenstand für sich alleine steht und durch schlichte Eleganz überzeugt. Ergänzende Stücke oder "Zubehör" sind nicht nötig.

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Willkommen daheim! – Das sollten gute Fussmatten können

Gerade wenn Sie die Bodenbeläge Ihrer Innenräume schonen möchten, sind Fussmatten mehr als nur ein Accessoire. Sie können dafür sorgen, dass Sie Ihren Flur wesentlich seltener putzen müssen und Ihre Teppiche ein langes und schmutzfreies Leben führen. Um ganz sicherzugehen, dass so wenig Dreck wie möglich in die Wohnung gelangt, können Sie sowohl vor der Tür als auch unmittelbar nach der Türschwelle Fussmatten auslegen. Solange Sie einen überdachten oder anders geschützten Eingangsbereich haben, eignen sich für aussen Kokosmatten sehr gut. Da sie aus Naturmaterial sind, sollten sie nur nicht zu oft zu nass werden. Achten Sie auch auf eine solide Unterseite, die gleichzeitig rutschfest ist. Ist sie nicht sorgfältig gearbeitet, fängt die Kokosmatte schnell an, sich in ihre Einzelfasern aufzulösen, die mit den Schuhsohlen dann in die Innenräume getragen werden.

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Sitzen oder nicht sitzen – das ist hier die Frage

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wippen, federn, schaukeln, wackeln, swingen – wenn Sie einen Bürostuhl besitzen, der DAS nicht kann, dann sollten Sie schleunigst darüber nachdenken, sich einen neuen Schreibtischstuhl anzuschaffen, bevor stundenlanges Sitzen zur Strafe wird. Doch wie ist es denn nun eigentlich mit dem Sitzen, evolutionsbedingt sozusagen? Seit wann sitzt der Mensch und wie lange muss er noch? Und wenn er schon rumsitzt, tut er das auch gesund? Besitzen Sie Sitzfleisch oder kneift der Stuhl? Im Alter von etwa einem halben Jahr lernt jeder Mensch sitzen. Kaum kann das der kleine Matz, ohne umzufallen, fängt er auch schon an mit Krabbeln und später mit Laufen. Damit das Kind nun aber nicht davonläuft, kommt es in einen Hochstuhl, Krabbelstuhl oder Kindersitz. Spätestens in der Schule ist mit dem Herumlaufen aber Schluss, denn dann heisst es: stillsitzen. Wer nicht aufpasst, muss nachsitzen, und ganz faule Schüler bleiben sitzen. Es gibt eine ganze Menge Regeln rund um das Sitzen, die spätestens im Berufsleben an Bedeutung gewinnen: Der Chef bittet zum Gespräch und bietet seinem Angestellten einen Sitzplatz an. Der Mann rückt der Frau den Stuhl zurecht. Im Kino setzen sich nur Anfänger in die erste Reihe. Wenn der Richter in den Gerichtssaal kommt, darf niemand auf den Bänken sitzen bleiben. Hat der Angeklagte sehr viel Mist gebaut, dann sitzt er für ein paar Jahre ein. Eheprobleme werden auch in der Schweiz gern ausgesessen. Und beim Schweizer Psalm wird nicht gesessen, sondern gestanden. Und so weiter.

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Entspannung pur: Relaxmöbel für Daheim

Der zunehmende Alltagsstress in der Firma oder der anstrengende Dienst in Behörde oder Dienstleistungsunternehmen macht einen Ausgleich im heimischen Bereich immer dringender. Wie gut, dass es Relaxmöbel gibt, mit denen das Entspannen zum Genuss wird … Ein alter Bekannter: der Relaxsessel Wer an Relaxmöbel denkt, dem fallen zumeist in erster Linie entsprechende Sessel ein. Und in der Tat: Das Angebot an derartigen Sitzgelegenheiten ist riesengross. Von rein manuell einstellbaren Modellen bis hin zu motorisch zu regulierenden Exemplaren mit vorprogrammierbaren Sitz- oder Liegepositionen gibt es inzwischen fast nichts, was es nicht gibt.

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