16 Oktober 2014

Tipps für alle, die einen Umzug zu den Eidgenossen planen

Die Schweiz ist ein begehrtes Land für Bürger der Europäischen Union, die als ausländische Arbeitnehmer beruflich in der Schweiz tätig sein wollen. Ideale Arbeitsbedingungen, eine gute Infrastruktur und eine grosse soziale Sicherheit sind die Motivation für viele Zuwanderer in die Schweiz. Trotz der gesetzlichen Regelung einer 42-Stundenwoche und eines eher bescheidenen vierwöchigen Jahresurlaubs unternehmen viele ausländische Arbeitgeber einen Umzug zu den Eidgenossen.

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Die Wirkung von Farben im Wohnbereich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Farben erzeugen Stimmungen. Diese Tatsache ist keine neuzeitliche Erkenntnis, sondern war den Menschen schon vor mehr als 3000 Jahren bekannt. Schon damals wurden bestimmte Farbtöne bewusst zur Gestaltung des Lebensumfeldes genutzt. So hat vor allem die gezielte Ausnutzung beruhigender oder auch belebender Wirkungen bestimmter Farben eine lange Tradition. Und das aus gutem Grund. Mit Farben im Wohnbereich Effekte zu erzielen, ist beliebt wie eh und je. Ganz egal ob Möbel, Wände, Bodenbeläge oder Accessoires – mit der richtigen Farbauswahl kann eine behagliche Atmosphäre geschaffen werden. Wem das Wissen um die Wirkung von Farben nicht fremd ist, der kann bei Neueinrichtung oder Renovierung nachhaltige Erfolge erzielen und in seinen eigenen vier Wänden ein geschmackvolles Ambiente schaffen, das Bewohnern und Besuchern gleichermassen gefällt.

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Der Flipper – Spassmaschine und Geschicklichkeitsspiel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im meiner Jugend (die mittlerweile ein paar Jahre her ist) zerfiel die spielende Menschheit in zwei Parteien. Damals wurde in Kneipen gespielt und nicht an der häuslichen Playstation. Es gab Leute, die sich mit den ersten Videospielen vergnügten. Münze um Münze warfen sie in einen klobigen Automaten, um mit Hebeln Raketen durch den Weltraum zu steuern oder Monster zu jagen. Die zweite Partei galt schon damals als altmodisch: jene Menschen, die eine Stahlkugel auf einer schiefen Ebene herumschossen. Heute sind die Spielgeräte aus den Kneipen verschwunden. Aber den Flipper gibt es noch. Er ist alles andere als tot. Flipper sind eine aussterbende Art, denn es gibt so gut wie keinen Nachwuchs mehr. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Auf der ganzen Welt existiert eine treue Fangemeinde, die dafür sorgt, dass Millionen der mechanisch-elektronischen Meisterwerke bei bester Gesundheit bleiben. Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen häuslichen Spiel- und Barbereich aufzubauen, wird der Flipper ein bewundertes Glanzstück. Aber Vorsicht beim Kauf: Hier gibt es ein paar Regeln zu beachten!

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Besonderes Bett, besonderer Schlafkomfort

Immer häufiger trifft man Boxspringbetten in Schweizer Schlafzimmern an. Das Bett, das aus dem sogenannten Boxspring, also dem Untergestell, der eigentlichen Matratze und einer Toppermatratze besteht, gewährleistet durch mehrere Hundert Federn, die dort eingearbeitet sind, ein einzigartiges Schlaferlebnis. Die Füllung für die Matratze kann man wählen, auf jeden Fall besitzt sie ergonomisch geformte Zonen. Obenauf liegt der Topper und verbindet die getrennten Matratzen zu einer Liegefläche. Von unten wird die Matratze dadurch belüftet, dass das Bett Füsse hat – so wird seine Lebensdauer gesteigert. Besonders für Allergiker sollte das Bett interessant sein, denn es besitzt ein einzigartiges Klimamanagement und die Bezüge sind alle einzeln wasch- und austauschbar.

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Weinkühler – für die perfekte Temperatur

Die Schweizer sind bekannt dafür, gerne ein schönes Glas Wein zu trinken. Ein besonderer Genuss ist Wein aber erst mit der richtigen Temperatur. Ein Weinkühlschrank wäre natürlich eine Möglichkeit. Doch wer nach einer kleinen, erschwinglichen und handlichen Alternative sucht besorgt einen Weinkühler. Ein durchdachtes Konzept im Weinkühler sorgt nicht nur für die perfekte Temperatur, es hält sie auch konstant in diesem optimalen Zustand. Die sonst üblichen  Temperaturschwankungen beim Trinken oder während der Mahlzeit entfallen. Kritische Weinliebhaber bestätigen, dass das auserlesene Aroma eines guten Weines durch diese Schwankungen Schaden nimmt.

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Coole Party – Grillen im Winter

Die Grillparty im Winter ist auf dem Vormarsch! Wer sagt, dass man ein saftiges Steak und eine heisse Wurst nicht auch in der kalten Jahreszeit geniessen kann? Stellen Sie den Grill gar nicht erst in den Keller. Ein besonderes Highlight für die Winterparty ist eine tolle Cocktailbar aus Eis. Servieren Sie die Getränke, ob mit oder ohne Alkohol, auf einer eisigen Theke. Eine Eisbar zu bauen ist einfacher, als Sie denken.

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Wohnen mit Elektronik

Längst bietet die Elektronik nicht nur den Unternehmen Sicherheit und Komfort, auch im Privatleben haben wir den Nutzen erkannt. In Verbindung mit Computer- und Steuerungstechnologie geniessen wir gerade im Wohnbereich die Annehmlichkeiten  dieser modernen Technik, sowohl in Bezug auf Bequemlichkeit wie Sicherheit. Als erstes Beispiel sei hier die Wärmeregulierung genannt. Die Zimmertemperatur ganz nach Wunsch zu steuern ist ein wunderbarer Komfort. Per Zeitschaltuhr reguliere ich, dass mein Badezimmer beim Aufstehen wohlig warm ist und ich nicht in einer kalten Küche frühstücken muss. Sobald ich aus dem Haus gehe, spare ich Energie, indem ich die Wärmezufuhr drossele. Aber rechtzeitig vor meiner Heimkehr sorge ich für ein warmes Haus. Das Einstellen vergessen? Kein Problem, ich erledige es von unterwegs mit einer Smartphone-App oder dem PC.

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Integrativ und ergonomisch: Anforderungen an den heimischen Schreibtisch

Ein privater Büroarbeitsplatz findet sich in immer mehr Wohnungen oder Eigenheimen. Sei es für die Heimarbeit, einen kleingewerblichen Nebenverdienst oder einfach nur, um die private Korrespondenz zu erledigen: Ein Homeoffice wird zunehmend unverzichtbar. Obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gibt, ein Minibüro unter Verwendung praktischer Einrichtungsgegenstände wie eines Sekretärs oder anderer Kombimöbel einzurichten, kommt in vielen Fällen dennoch ein richtiger Schreibtisch zum Einsatz. Bei der Auswahl eines geeigneten Modells sollten ein paar Dinge beachtet werden, damit die Arbeit Freude macht.

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Bodenbelag schonen mit den richtigen Bürostuhlrollen

Spuren des Schreibtischstuhls auf dem Parkett sind ärgerlich. Genau wie Haare vom Büroteppich oder Fusseln, die die Räder des Stuhls blockieren oder verursachen, dass sie unrund laufen. Es ist kein schönes Geräusch, wenn Bürostühle zu leicht und mit einem trocken-harten Klang und Gefühl über den Fussboden rollen. All diese Ärgernisse kann man vermeiden, wenn man beim Kauf des Bürosessels die richtigen Rollen für den Stuhl aussucht. Nicht jeder weiss, dass man bei unterschiedlichen Bodenbelägen unterschiedliche Rollen an den beweglichen Schreibtischstuhl montieren sollte. In anderen Worten: Die Bürostuhlrollen sollten zu Ihrem Parkett, Ihren Fliessen, Ihrem Nadelfilzbelag oder Ihrem Teppich passen. Nur dann wird die Sitzgelegenheit leicht, aber nicht zu leicht und gleichmässig dahin rollen, wo Sie hinrollen möchten.

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Das Comeback der Loom-Möbel

Auf den ersten Blick sehen Stühle und Sessel in Loom-Optik genau wie Rattanmöbel aus. Der grosse Unterschied ist allerdings, dass sie aus Papier gefertigt werden. Erfunden wurden sie bereits im Jahr 1917 von dem Amerikaner Marshall Burns Lloyd. Ihre grosse Blütezeit hatten die Loom-Möbel in der Zeit von 1920 bis 1940. Damals wurden sie über zehn Millionen Mal verkauft. Jetzt feiern sie ein kleines Comeback.

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