Christian Schreiber

Sitzbänke: Die praktische Alternative zum Stuhl

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als stylischer Hingucker in einer funktional ausgestatteten Wohnung oder als frisches Möbelstück in edlem Umfeld: Mit einer Sitzbank bieten sich viele Möglichkeiten, die Einrichtung zu ergänzen und zugleich auf elegante Weise neue Verweilmöglichkeiten zu schaffen. Eine Sitzbank eignet sich für nahezu jeden Raum: für Küchen und Flure, Wohn- und Esszimmer und sogar für die Terrasse. Dank seiner kompakten Masse – die meisten Sitzbänke sind nicht breiter als 1,50 Meter – ist ein solches Möbelstück universell einsetzbar und passt hervorragend in Nischen oder kleinere Ecken. Ein grosser Vorteil: Auf diese Weise werden geschickt zusätzliche Sitzmöglichkeiten geschaffen – für Gäste genauso wie für den Eigenbedarf.

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Herzlich willkommen: Gäste- und Ferienwohnungen stilvoll einrichten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal ob für die Ferien oder für einen Besuch bei Bekannten in einer anderen Stadt: Wenn ein Interessent vor der Entscheidung für die Anmietung einer bestimmten Gäste- oder Ferienwohnung steht, achtet er zumeist insbesondere auf deren Ausstattung. Mit ein paar guten Ideen und Tipps können Vermieter hier punkten und Kunden für ihre Objekte gewinnen. Glaubt man den Trendforschern, sind rustikal eingerichtete Ferien- und Gästewohnungen völlig aus der Mode gekommen. Gefragt ist ein moderner, luftiger Chic mit hellen Zimmern in harmonischer Farbgebung. Hierbei ist es ratsam, dass sich die Gestaltungslinie möglichst durch alle Bereiche zieht: Wohn- und Schlafraum, Küche und Bad.

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Wohnen im gemütlichen Gartenhaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr als 24’000 Schweizer sind Mitglieder in Vereinen des Familiengärtner-Verbands. Viele von ihnen haben ein Gartenhaus auf ihrer Parzelle gebaut. Hinzu kommen zahlreiche Besitzer von Wald- oder Wassergrundstücken mit Sommer- oder Ferienhäuschen, die zum Übernachten einladen. Doch: Wie wird die Laube oder das Gartenhaus am sinnvollsten eingerichtet? Früher dienten Gärten vor allem dem Anbau von Obst und Gemüse zur Selbstversorgung – die Vorschriften zwangen viele Kleingärtner zu bestimmten prozentualen Anbauquoten. Die Aufstellung einer Laube oder gar eines kleinen Hauses war nicht gern gesehen. Heute bestehen gemäss der gültigen Garten- und Bauordnung kaum noch Vorgaben für eine bestimmte Nutzungsart von Parzellen, der Aufbau eines Häuschens ist vielerorts problemlos möglich. Daher machen viele Schweizer von ihren Möglichkeiten Gebrauch und stellen sich für das Wochenende oder die kleinen Ferien ein Gartenhaus auf.

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Das Minibüro: Lösungen für perfektes Arbeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Nebenberufler ohne eigenes Büro oder Lehrer kennen das Problem: Man braucht einen Bereich für Schreibarbeiten, hat aber keinen gesonderten Raum in Haus oder Wohnung dafür frei. Eine gute Lösung kann die Integration eines kleineren Büroarbeitsplatzes in den Wohn- oder Schlafbereich sein. Mit multifunktionalen Möbeln und ein paar Gestaltungstricks lässt sich das nahezu immer mühelos bewerkstelligen. Beruf und Privatleben verschmelzen immer mehr. Die Folge: Arbeitsplätze verlagern sich zunehmend in die eigenen vier Wände. Doch auch wer daheim nur ab und an seine Korrespondenz erledigt oder kleinere Büroarbeiten wie die Vorbereitung einer Präsentation für den kommenden Arbeitstag oder die Korrektur der letzten Klassenarbeiten zu verrichten hat, braucht einen geeigneten Platz für Computer, Aktenordner und Co. Da hierfür oftmals kein eigener Raum zur Verfügung steht, muss der Arbeitsplatz möglichst unauffällig, aber zugleich doch funktional in den Wohn- oder Schlafbereich integriert werden.

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Der Paravent – teilen, ohne zu trennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er schien schon fast in Vergessenheit geraten zu sein und wird doch zunehmend wiederentdeckt: der Paravent. Nicht nur hübsch anzusehen, vermag er jedem Raum auch etwas Geheimnisvolles zu verleihen, stellt sich dem Besucher doch schon beim Betreten des Zimmers oft die spannende Frage: Was steckt dahinter? Paravents – auch bekannt als "spanische Wand" oder "Wandschirm" – bestehen aus einzelnen Paneelen, die mit Scharnieren verbunden sind. Dadurch wird ein flexibles Aufstellen der Trennwand ermöglicht, um einzelne Zimmerbereiche, Balkone oder sogar Gärten geschmackvoll und unaufdringlich abzuteilen.

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Ein Raum für zwei – Kinderzimmer für Geschwister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl in Wohnungen als auch in Eigenheimen ist der zur Verfügung stehende Platz begrenzt. So müssen sich in einer Familie mit mehreren Kindern oft zwei Geschwister ein Zimmer teilen. Mit ein paar intelligenten Einrichtungstipps und den richtigen Schlaf- und Aufbewahrungsmöbeln lässt sich dennoch ein Bereich schaffen, der dem Nachwuchs viele Möglichkeiten zur freien Entfaltung lässt. Viel Platz zum Spielen In Kinderzimmern sollten grundsätzlich nur wirklich benötigte Einrichtungsgegenstände untergebracht werden, damit eine möglichst grosse Spielfläche geschaffen wird. Je nach Grösse des zur Verfügung stehenden Platzes ergeben sich natürlich die unterschiedlichsten Bedingungen, die es bei der Wahl der richtigen Möbel und Ausstattungsgegenstände zu beachten gilt.

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Lange Freude an den Möbeln: Pflegetipps für alle Oberflächen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kommode im Flur, die Couch im Kinderzimmer und der Ledersessel vor dem Fernseher: Möbel bestehen aus den verschiedensten Materialien und Oberflächen. Und so unterschiedlich Holz, Textil und Leder sind, so unterschiedlich ist auch die richtige Pflege. Wer sich hier auskennt, kann seine Möbel lange schön erhalten. Textile Oberflächen Textilprodukte benötigen normalerweise nur sehr wenig Pflege. In aller Regel genügt ein Absaugen mit der Textildüse des Staubsaugers. Gegebenenfalls kann bei bestimmten Polstermöbeln eine spezielle Schutzcreme zum Einsatz kommen.

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Home-Cinema: Wenn das Wohnzimmer zum Kinosaal wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dank gesunkener Preise für moderne Home-Entertainment-Systeme und des zunehmend breiteren Angebots an geeigneten Wohnzimmermöbeln ist der Traum vom Kinoerlebnis in den eigenen vier Wänden auch für weniger Betuchte realisierbar geworden. Mit ein paar guten Ideen für eine passende Einrichtung und dem richtigen Dreh bei der Umsetzung kann der Kinogenuss daheim schon bald beginnen. Nah am Flair eines echten Kinos Ganz gleich ob Krimi, Romanze oder Monumentalfilm: Wer mit dem Gedanken spielt, in seinem Haus oder seiner Wohnung einen eigenen kleinen Kinosaal einzurichten, dem wird schnell klar, dass es mit dem Kauf eines grossen Flachbildfernsehers nebst DVD- oder Blue-Ray-Player allein nicht getan ist. So stellt sich zuvörderst die Frage nach einem geeigneten Raum: Sollen die Filme direkt im Wohnzimmer laufen oder steht vielleicht sogar ein eigenes, bislang ungenutztes Zimmer zur Verfügung? Mit der Entscheidung über den Ort des künftigen privaten Cinemas werden die Weichen gestellt für die weiteren Überlegungen hinsichtlich Raumgestaltung und Einrichtung.

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Mit der Zeit gehen: Passende Uhren für jeden Raum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Uhren sind mehr als Zeitmesser. Kaum aus einer Wohnung wegzudenken, gehören die Chronografen seit Langem zu den wichtigsten Accessoires im privaten Heim. Wer auf der Suche nach geeigneten Modellen ist, sieht sich zumeist einer schier unüberschaubaren Auswahl gegenüber. Jedem Zimmer seine Wanduhr So unterschiedlich, wie die Räume einer Wohnung oder eines Hauses sind, sind die Anforderungen an die dort aufzuhängenden Uhren: Im Wohnraum soll der Zeitmesser modern, im Esszimmer eher klassisch-elegant sein. Für das Bad wird ein feuchtigkeitsresistentes Modell benötigt und in der Küche eines mit Sekundenzeiger. Doch egal ob antik oder futuristisch: Wanduhren ziehen Blicke an. Durch das grosse und zumeist sehr gut ablesbare Ziffernblatt ist es möglich, die aktuelle Uhrzeit schon nach kurzem Hinsehen zu erfassen.

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Einladendes Entree: Schmale Flure repräsentativ gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Flur sollte das Aushängeschild und die Visitenkarte jeder Wohnung und jedes Hauses sein. Doch oft ist dieser Raum schmal und ohne Fenster und fristet daher ein Schattendasein, im wahrsten Sinne des Wortes: düster, kalt und oft mit wahllos zusammengestellten Möbeln. Keine guten Eigenschaften, um Eindruck zu machen. Doch mit ein paar Kniffen und den richtigen Einrichtungsgegenständen wird aus einem müden Flur ein einladender Eingangsbereich. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Diese Weisheit gilt auch für Besucher der eigenen vier Wände. Wie der erste Raum wahrgenommen wird, den ein Gast in einer ihm neuen Wohnung betritt, entscheidet darüber, mit welchem Gefühl die weiteren Zimmer betrachtet werden. Um hier punkten zu können und darüber hinaus auch selbst Freude an einem freundlich gestalteten Eingangsbereich zu haben, sollte der Korridor ebenso geschmackvoll wie praktisch eingerichtet werden.

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Vielseitiger Vorbau: Den Erker sinnvoll nutzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Einfamilienhäuser und auch Wohnungen haben ihn: den Erker. Doch wird diese Mauerausbuchung oder gar ein Erkerzimmer auch sinnvoll genutzt? Geschickt eingerichtet und gestaltet, kann ein Erker dem ganzen Wohnraum zu neuem Format verhelfen. Essbereich, Bibliothek und vieles mehr ... Über lange Jahre war der Erker sehr in Mode, es fand sich kaum ein Einfamilienhaus ohne ihn. Aber auch heutzutage wird ein solcher Vorsprung von vielen Architekten gern in die Planung von Häusern und Wohnungen einbezogen. Insofern ist der Erker noch lange nicht aus der Mode gekommen und spielt in der Gestaltung des Wohnbereichs eine nicht unwichtige Rolle. Doch oftmals stellt sich die Frage: Was fange ich am besten mit meinem Erker an?

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Kleine Wohnung ganz gross – wohnen und schlafen in einem Raum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal ob Zweitwohnung am Arbeitsort oder die ersten eigenen vier Wände nach dem Auszug bei den Eltern: In kleinen Wohnungen muss vieles auf engem Raum funktionieren. Und ist nur ein Zimmer vorhanden, müssen Schlafen und Wohnen möglichst gut kombiniert werden. Mit ein paar guten Ideen lässt sich diese Herausforderung leicht meistern und jeder Zentimeter sinnvoll nutzen. Gut geplant und pfiffig umgesetzt Knapper Wohnraum, teure Mieten – viele Studenten, Singles oder Menschen, die in einer anderen Stadt arbeiten und daher eine Zweitwohnung benötigen, stehen vor der Frage, wie sich Wohnen und Schlafen darin kombinieren lassen. Hierbei sollte zunächst auf eine möglichst offene und luftige Einrichtung geachtet werden – keine klobigen Möbelstücke, kein Zustellen zentraler Flächen.

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Eindruck machen - freundliche Wartebereiche in Büros, Praxen und Kanzleien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob Besucher einen neuen Ort als ansprechend oder abweisend, warm oder kalt empfinden. Wer ein Büro oder eine Praxis mit Publikumsverkehr betreibt, sollte daher grossen Wert auf die Gestaltung des Eingangs- und Wartebereiches legen und die Einrichtung mit Sorgfalt und Bedacht planen. Wer gerne kommt, kommt gerne wieder Nicht wenige Architekten, Anwälte oder Ärzte betreiben ihre Büros oder Praxen im eigenen Haus. Doch egal ob Ingenieur, Rechtsanwalt oder Internist: Jeder, der mit Kunden oder Patienten zu tun hat, benötigt einen Wartebereich. Neben der Empfangszone ist die Gestaltung dieses Areals von grosser Bedeutung, denn die Wartezeit stellt eine wichtige Phase im Umgang mit dem Kunden oder Patienten dar: Wartezeit macht die Abhängigkeit vom Dienstleister bewusst.

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