Christian Schreiber

Direkt ins Zimmer: Wohnen ohne Flur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Amerika ist es gang und gäbe: Wer ein Haus oder eine Wohnung betritt, steht sofort im Wohnzimmer oder in der Wohnküche. Mittlerweile ist diese Baugestaltung auch in Mitteleuropa angekommen und erfreut sich einiger Beliebtheit. Doch wie lässt sich ein solcher Bereich sinnvoll gestalten? Zweckmässige Möbel sind das A und O Sehr wichtig bei einem "direkten Einstieg" in die Wohnlandschaft ist der Einsatz geeigneter und zweckmässiger Möbel, die dezent die Aufgaben von Schuhschrank und Garderobe übernehmen, ohne das Ambiente des Raumes zu sehr zu beeinflussen. Denkbar wäre hier beispielsweise eine hübsche Holzkommode, unten mit zwei Türen, hinter denen die Schuhe verschwinden, oben mit einer Schublade für Handschuhe, Sonnenbrillen und ähnliche Out-Door-Dinge. Ein kleines, neben der Tür angebrachtes Brett mit Haken nimmt die Wohnungs- und Autoschlüssel auf und ein stilvoller Schirmständer wird zum Heimathafen für die Schlechtwetterhelfer.

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Damit die Feier gelingt: Tische für eine festliche Tafel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Steht eine grössere Feier ins Haus, kommt vielfach die Frage auf, wie eine festliche Tafel gestaltet werden kann. Nur die wenigsten Gastgeber besitzen überlange Esstische und können diese nutzen - die meisten stehen vor der Herausforderung, sinnvolle Lösungen mit vorhandenem oder einfach zu erwerbendem Mobiliar zu finden. Im Garten ist's recht einfach... Ohne Frage: Bei Grillpartys im Garten, einem Barbecue oder ähnlichen Feiern kann man zumeist den Teller auf den Schoss stellen, in der Hand behalten oder ihn auf einem Sideboard oder einem ähnlichen Möbelstück abstellen. Doch für einen richtig feierlichen Anlass wie eine Hochzeit, eine Verlobung oder ein Jubiläum ist das nicht das Richtige. Hier ist ein Tisch unabdingbar, um eine festliche Tafel zu gestalten. Das Problem dabei: Oftmals ist der vorhandene Tisch nicht gross genug, um allen Gästen Platz zu bieten. Und der Extrakauf eines grösseren Exemplars ist in aller Regel keine Option und wirft zudem die Frage nach dem Verbleib des klobigen Möbelstücks nach der Feier auf. Insofern sind Alternativlösungen sehr gefragt.

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Esszimmer – Treffpunkt für die ganze Familie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gemeinsame Mahlzeiten scheinen im Trubel unserer Zeit mit den vielen unterschiedlichen Herausforderungen von Schule, Beruf und Haushalt immer seltener zu werden. Doch die Familienzeit am Esstisch ist extrem wichtig und sollte aus dem häuslichen Leben auf keinen Fall verschwinden. Mit einer einladenden Möblierung des Esszimmers kann dazu beigetragen werden. Den Essbereich einladend gestalten Schon seit Langem ist bekannt, dass gemeinsames Essen in vielerlei Hinsicht förderlich ist: Am Tisch, bei Speis und Trank, ist die beste Gelegenheit, sich über Vergangenes, Gegenwärtiges und Kommendes auszutauschen. Hier können die Befindlichkeiten, die Freuden und Sorgen der Familienmitglieder und von Freunden und Verwandten besprochen werden. Ausserdem lernen die Kleinen beim gemeinsamen Essen von den Grossen, wie man mit Messer und Gabel umgeht und freuen sich über jedes diesbezügliche Lob. Doch wie kann es gelingen, das Essen im Familienkreis zu einem festen Bestandteil im Tagesablauf werden zu lassen und Klein und Gross gemeinsam an einen Tisch zu bringen?

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Schlafzimmer für drei: Mit Baby im selben Raum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kündigt sich Nachwuchs an, stellt sich schnell die Frage nach einem geeigneten Schlafplatz für den kleinen Sohn oder die kleine Tochter. Sofern das Kind nicht im eigenen Zimmer nächtigen soll, ist die Unterbringung im Zimmer der Eltern angesagt. Doch wie kann ein "Schlafzimmer für drei" am besten eingerichtet werden? Gerade beim Neugeborenen ist es vielfach das Beste, es in den ersten Wochen und Monaten im Schlafzimmer der Eltern unterzubringen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der neue Erdenbürger ist in direkter Nähe, was Mutter und Vater ein sicheres Gefühl gibt. Schläft das Kind entfernt in einem anderen Zimmer, sind viele junge Eltern oftmals etwas unruhig, weil sie nicht wissen, ob das Baby vielleicht weint oder sich die Decke über den Kopf gezogen hat. Ebenfalls positiv: Durch eine Unterbringung des Kindes im Elternschlafzimmer ist das Stillen für viele Mütter denkbar einfach, weil der kleine Sohn oder die kleine Tochter zum Trinken flugs ins Elternbett geholt werden kann. Auf diese Weise ist die Nachtruhe für alle Beteiligten angenehmer.

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Wohnen mit Holz von hier: Möbel aus einheimischen Rohstoffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klimaschutz ist in aller Munde. Und selbst, wer den pessimistischen Prognosen für einen globalen Klimawandel keinen Glauben schenkt, ist zumeist bestrebt, etwas zum Erhalt der Umwelt und der Bewahrung der Schöpfung beizutragen. Mit Möbeln aus einheimischen Hölzern kann hier nachhaltig geholfen werden. Tropenhölzer im Wohnbereich Auf der Suche nach stabilen und witterungsbeständigen Möbeln für Terrasse, Garten oder Balkon landen viele Haus- oder Wohnungsinhaber früher oder später bei Teakholz oder Mahagoni. Auch im Innenbereich sind derartige Tropenhölzer wegen ihrer edlen Optik sehr beliebt.

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Vitrine, Schrankwand & Co: Behältnismöbel für alle Ansprüche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleidung, Bücher, Geschirr und vieles, vieles mehr: Im Wohnbereich gibt es unzählige Dinge, die sinnvoll untergebracht werden wollen. Mit Schränken, Vitrinen und anderen Behältnismöbeln findet sich für jedes Ding ein Platz. Mit ein paar guten Tipps werden Kauf und Einrichtung zum Kinderspiel. Die Wohnwand bringt's Die allermeisten Gegenstände des täglichen Gebrauchs wie Kleidungsstücke, Büromaterial, Schuhe und Bettwäsche werden im Wohn- oder Schlafbereich untergebracht. Hierfür kommen zumeist Kleiderschränke, Sideboards oder auch die ebenso beliebte wie zeitlose Schrankwand infrage. Letztere bestimmt allein schon wegen ihrer Grösse und prominenten Platzierung sehr oft das Gesicht eines Wohnzimmers. Insofern sollte hier vor dem Kauf genau überlegt werden, ob das ins Auge gefasste Modell auch wirklich zu den räumlichen Gegebenheiten passt. Mag eine solche Wohnwand im Möbelhaus noch recht unaufdringlich wirken, kann sie in den eigenen vier Wänden eine nicht gewünschte Dominanz erzeugen. Daher heisst es: genau nachmessen und prüfen, was passt.

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Grossputz-Tipps: So erstrahlen Möbel & Co. in neuem Glanz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Möbel und Einrichtungsgegenstände brauchen Pflege und eine regelmässige Reinigung. Nicht nur im Rahmen des sogenannten Frühjahrsputzes sollten Schränke, Regale und Küchenmöbel einer gründlichen Säuberung unterzogen, sondern auch in kürzeren Abständen von Staub, Flecken und Fettverschmutzungen befreit werden, um sie in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. War der Grossputz früher ein Albtraum jeder Hausfrau und jedes Familienvaters, weil hier bis zur Erschöpfung gewienert, gewischt und gebohnert wurde, hat sich heute die Erkenntnis durchgesetzt, dass mit 20 % Aufwand in aller Regel 80 % Ergebnis erzielt werden können. Insbesondere, wenn sich überraschend Besuch ankündigt und daher noch schnell eine Blitzaktion in Sachen Wohnungsreinigung anberaumt wird, kann dieses Wissen einigermassen beruhigen. Zudem gibt es in unserer Zeit viele Hilfsmittel, die das Saubermachen sehr erleichtern.

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Nicht nur ein Durchgangsbereich: der Multifunktionsflur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an einen Flur denkt, hat zumeist einen Durchgangsbereich im Kopf, der als eine Art Schleuse zwischen Haus oder Wohnung und Aussenwelt dient. Doch das Entree kann auch ganz anders gestaltet werden! Mit pfiffigen Ideen und interessanten Möbeln wird der Korridor zum multifunktionalen Bereich. Die Zeiten, in denen ein Flur der blosse Durchgangsbereich zwischen draussen und drinnen war, sind lange vorbei. Heute ist ein Entree oft ein besonderer Ort, an dem nicht nur Gäste begrüsst oder verabschiedet werden, sondern der sich dank passender Möbel auch prima zur Unterbringung diverser Alltagsgegenstände eignet. Doch ein geschickt eingerichteter Korridor kann noch viel mehr.

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Die erste Wohnung: Tipps zum Möbelkauf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ein junger Mensch das Elternhaus verlässt und in seine erste Wohnung zieht, gibt es viele Fragen. Und egal, ob das neue Heim als Single bezogen wird oder ein junges Ehepaar hier den Weg ins gemeinsame Leben startet: Einige gute Tipps rund um Möbel & Co. sind immer willkommen. Wer auf der Suche nach einer passenden Wohnung ist, wird deren Grösse in erster Linie von seinen finanziellen Möglichkeiten abhängig machen. Allerdings ist es auch bei einem ausreichend grossen Budget in aller Regel nicht zielführend, eine völlig überdimensionierte Wohnung zu beziehen, denn viele Quadratmeter benötigen auch viel Reinigungs- und Pflegeaufwand, und die wenigsten Erstwohnungsbezieher bringen gleich eine eigene Haushälterin mit. Insofern gilt hinsichtlich der Wohnungsgrösse die altbewährte Regel: Nicht so gross wie möglich, sondern so gross wie nötig. So hat nicht zuletzt die Anzahl der zukünftig hier lebenden Personen eine Auswirkung auf den benötigten Wohnraum.

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Moderne Nostalgie: Ein Wohnzimmer im Retro-Stil

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Retro-Stil ist nicht nur im Kommen, er ist längst schon da: Möbel in den Formen und Farben der 1950er- und 1960er-Jahre liegen voll im Trend und sind sehr beliebt. Um das Wohnzimmer oder auch andere Bereiche in den eigenen vier Wänden entsprechend zu gestalten, gibt es viele geeignete Möbel und interessante Einrichtungstipps. Vor allem Wohnzimmer werden gern mit Möbeln in Anlehnung an die Zeit zwischen 1950 und 1970 eingerichtet. Damals waren aussergewöhnliche Formen, gewagte Designs und kräftige Farben in Mode. Doch wer seine heutige Wohnlandschaft im Retro-Stil einrichtet, will mehr, als nur die alten Zeiten zu kopieren. Vielmehr geht es um eine vernünftige Mischung aus Nostalgie und moderner Funktionalität.

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Plissees: Sonnenschutz und Farbtupfer zugleich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommersonne bringt gute Laune ins Haus. Doch manchmal kann sie auch lästig sein, klettern doch vor allem an der Südseite und im Dachgeschoss die Temperaturen schnell auf unangenehme Werte. Hinzu kommen Blendungen auf dem Fernseher oder Monitor. Mit einem geeigneten Sonnenschutz lassen sich solcherlei unangenehme Nebenwirkungen leicht vermeiden. In den letzten Jahren sind Plissees als Sonnen- und Sichtschutz sehr beliebt geworden. Insbesondere die grosse Flexibilität, das breite Angebot an massgeschneiderten Modellen und die Farbenvielfalt machen die auch als Faltstore oder Faltrollo bekannten Vorhänge zu einem stilvollen Highlight für so gut wie jedes Fenster.

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Wohnzimmer ganz gross: Luftige Raumgestaltung mit Regalen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade bei der Gestaltung grosser Wohnzimmer stellt sich oft die Frage nach einer eindrucksvollen, ansprechenden und zugleich funktionalen Lösung, die Bewohnern ein stilvolles Wohnerlebnis beschert und Gäste überrascht. Mit Regalen lassen sich hier interessante Effekte erzielen. In grossen Wohnzimmern besteht oft der Wunsch, bestimmte Bereiche geschickt abzuteilen, ohne die Grosszügigkeit des Raumes optisch zu sehr aufzugeben. Soll beispielsweise eine Essecke oder ein kleiner Computerarbeitsplatz separiert werden, eignen sich Regale hervorragend als Raumteiler. Wichtig ist es hier, die Regale nicht mit kompakten Dingen vollzustellen. Bücherreihen, Aktenordner oder grössere Dekoelemente sind an dieser Stelle nicht geeignet, eine luftige Atmosphäre zu erzeugen. Vielmehr sollten kleinere Accessoires, vielleicht aus Glas, bevorzugt werden. Auch nicht allzu grosse Bilder zum Aufstellen können hier einen guten Platz finden.

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Wo Qualität bei Möbeln unverzichtbar ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind die höchsten weltweit – und sie steigen weiter an und zwingen viele Schweizer zum Sparen. So sind günstige Preise und Schnäppchen auch beim Möbelkauf immer willkommen. Doch bei manchen Einrichtungsgegenständen ist Sparsamkeit fehl am Platz und kann schlimmstenfalls sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. Qualität ist daher manchmal unverzichtbar. Wer freut sich nicht über ein günstiges Angebot: eine Matratze aus dem Outlet, ein Bürostuhl vom Baumarkt oder ein Sofa im Schlussverkauf – oft lassen sich Offerten finden, die teilweise weit unter dem liegen, was normalerweise für derartige Möbelstücke bezahlt werden muss. Die Hintergründe für diese Schnäppchenpreise sind vielfältig: volle Lager, die geräumt werden sollen, ein Wechsel der Kollektion oder der Verkauf von Ausstellungsstücken.

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Gemütliches Licht ist machbar: Alternativen zur Energiesparlampe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit der Verhängung des Glühlampenverbotes in Europa nehmen die Klagen der Verbraucher kein Ende: Viele Menschen empfinden das Licht der sogenannten Energiesparlampen im Wohnbereich als unangenehm und sehnen sich nach Alternativen. Die sind durchaus möglich; mit vernünftigen Lichtquellen lässt sich nicht nur eine perfekte Ausleuchtung, sondern auch eine gemütliche Stimmung erzeugen. Die Probleme bei der Entsorgung von Energiesparlampen durch das enthaltene Quecksilber sind allgemein bekannt. Hinzu kommen erste Studien über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Elektrosmog und hochfrequente Energiefelder. So weiss auch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) von den Problemen mit den neuen Stromsparern. Was Verbraucher und insbesondere Wohnungs- und Hausbesitzer aber vor allem stört, ist das vielfach als "kalt", "ungenügend" und "nur langsam aufleuchtend" bezeichnete Licht der Energiesparlampen. Daher wird der Ruf nach Alternativen immer lauter und zugleich das Angebot an geeignetem Ersatz grösser und grösser.

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Gefragtes Accessoire: Welche Vase passt zu welchem Blumenstrauss?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rosen, Tulpen, Nelken, ob als Aufmerksamkeit zum Geburtstag, als Dankeschön von der netten Nachbarin oder selbst gekauft, vielleicht sogar im eigenen Garten gepflückt – ein Blumenstrauss erfreut das Herz. Doch spätestens beim Entfernen des Einwickelpapiers stellt sich die Frage: Welche Vase passt zu diesen Blumen? Vasen gibt es in grosser Vielfalt, für jeden Geschmack und Geldbeutel. Manche wirken schon ganz ohne Inhalt sehr dekorativ. Doch bei der Wahl des passenden Exemplars sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Form, Farbe und Muster der Vase dem Strauss nicht die Show stehlen.

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Barrierefrei eingerichtet: Möbel für Menschen mit Handicap

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Behinderte benötigen ein auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Wohnumfeld. Sind für Seheingeschränkte vor allem tastbare Kennzeichnungen an den Möbeln und Führungsgeländer an den Wänden wichtig, stellen unterfahrbare Spülschränke und Waschbecken für Rollstuhlfahrer eine unverzichtbare Hilfe dar. Richtig eingerichtet, kann eine Wohnung auch für Menschen mit einem Handicap zu einem guten Zuhause werden. Viele handelsübliche Möbel sind für Menschen mit körperlichen Einschränkungen nur bedingt oder gar nicht geeignet. So ist beispielsweise der Inhalt eines normalen Kleiderschranks mit einer Höhe von fast zwei Metern für einen Rollstuhlfahrer im oberen Bereich nicht mehr zugänglich. Auch ein zu niedriger Esstisch, der mit einem Rolli nicht unterfahren werden kann, stellt ein unüberwindbares Hindernis dar und macht ein normales Speisen nicht möglich. Half bei all diesen Problemen bis vor wenigen Jahren oft nur eine Individualanfertigung durch einen Tischler oder einen speziellen Produzenten entsprechender Einrichtungsgegenstände, stehen heute im Fachhandel wohldurchdachte Konzepte zur Verfügung, mit denen ein weitgehend barrierefreies Leben in den eigenen vier Wänden möglich ist.

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Das eigene Reich ganz oben – Jugendzimmer unterm Dach

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Blick über die Stadt, die Lage abseits des häuslichen Trubels – ein Zimmer im Dachgeschoss hat seinen besonderen Reiz. Das wissen auch Jugendliche zu schätzen und ziehen im elterlichen Haus gern in ihr eigenes Reich unters Dach. Wenn das Kind langsam zum jungen Mann oder zur jungen Dame heranwächst und sich der Umzug in das bislang möglicherweise noch ungenutzte Dachgeschoss anbietet, wollen eigene Gestaltungsideen ausgelebt werden. So ist es wichtig, die Jugendlichen bei der Einrichtung ihres Zimmers mitgestalten zu lassen. Oft haben sie diesbezüglich ihren ganz persönlichen Geschmack und wollen den Wohnstil ihrer Eltern auf keinen Fall kopieren.

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Der Herrendiener: einfach gut für die Garderobe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Problem ist nicht neu: Getragene Kleidung, die auch am nächsten Tag noch einmal zum Einsatz kommen soll, muss irgendwo sinnvoll deponiert werden. Knittern und Knautschen gilt es zu vermeiden, und in den Kleiderschrank zurück ist auch keine gute Lösung. An dieser Stelle kommt der sogenannte Herrendiener ins Spiel, der Anzügen, Sakkos und Hosen über Nacht ein geeignetes Plätzchen bietet. Der Herrendiener, auch Stummer Butler, Anzugständer oder Dressboy genannt, ist ein altbewährtes Möbelstück, welches seine Wurzeln im gleichnamigen Bediensteten hat, der früher bei besser Betuchten für die ordentliche Aufbewahrung der Kleidungsstücke des Hausherrn zuständig war. Diese Aufgabe erfüllt heute der stumme Ersatz aus Holz, Metall oder hochwertigem Kunststoff – und das nicht nur bei den Reichen.

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