Do-it-yourself ist der Trend des letzten und auch dieses Jahres. Noch nie haben so viele Leute Kleidung, Einrichtungsgegenstände und Möbel selbst kreiert.
Dazu kommt, dass immer häufiger alte Materialien dafür verwendet werden, um Neues zu gestalten. Nachhaltigkeit ist das grosse Stichwort und so werden alte Kleider zu trendigen Taschen und ausrangierte Reifen zu individuellen Möbelstücken.
Immer mehr Menschen wünschen sich ein grünes Heim und setzen deshalb auf Moose in der Küche, einen Regenwald im Bad oder Farnteppiche in ihrem Salon und folgen damit einem Trend, nämlich dem sogenannten Indoor Landscaping.
Unser Alltag ist schnelllebig geworden und der technische Fortschritt, dem eine Vielzahl von uns kaum zu folgen vermag, ist omnipräsent. So ist es kaum verwunderlich, dass wir immer häufiger Sehnsucht nach der Natur verspüren. Weil sich viele Menschen auf der Suche nach dem Ursprünglichen befinden, ist der Trend des Indoor Landscaping entstanden.
Es ist nicht leicht, sich beides gleichzeitig zu erfüllen: den Traum vom Stadtleben und den vom eigenen Garten. Die meisten Stadtbewohner können nur auf Balkon, Terrasse oder Fenstersims gärtnern – doch dabei lässt sich schon auf kleinstem Raum jede Menge erreichen.
Urban Gardening ist ein Trendwort. Geboren ist es aus der alten und tiefen Sehnsucht des Menschen, auf einem eigenen Stückchen Erde, und sei es noch so klein, etwas anzubauen. Die kleinen innerstädtischen Gartenwelten bringen nicht nur viel Freude und auf Wunsch leckere und gesunde Früchte, sondern verbessern auch das Wohn- und Stadtklima.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein sauber gemähter Rasen trägt zum positiven Gesamteindruck eines ästhetisch ansprechenden und gepflegten Heimes bei. Ein Trimmer hilft Ihnen, dieses Bild zu perfektionieren und jedes Unkrautbüschel in allen verwinkelten Ecken und Enden Ihres Gartens zu erreichen. Je nach Grösse und Beschaffenheit der Wiese empfehlen sich verschiedene Trimmer-Typen.
Als gängigstes Schnittsystem sind derzeit Nylonfäden im Einsatz, die über eine drehende Spule zur Rotation gebracht werden und so die Pflanzen stutzen. Das ursprüngliche Problem der schnellen Fadenabnutzung wurde durch die Tippautomatik gut gelöst. In jüngerer Zeit haben sich als Alternative zu den Nylonfäden Trimmer mit Kunststoffmessern etabliert, die wesentlich energieeffizienter arbeiten. Treffen diese aber aus Versehen auf harte Gegenstände, wie zum Beispiel Terrassenkanten oder Gartenmauern, brechen sie relativ schnell aus. Ein solches Missgeschick ist lästig und meist auch ziemlich teuer.
Rosen sind im Garten sehr beliebt, lassen sie doch ein wunderbares Flair beim Anblick aufkommen. So ist es auch kein Zufall, dass eigentlich in jedem (Vor-)Garten ein Rosengewächs zu finden ist.
Doch die herrliche Blütenpracht, die sich stolz und farbenfroh zu präsentieren weiss, bedarf einer gründlichen Pflege, denn Rosen sind sehr empfindliche Pflanzen. Eine professionelle Rosenschere ist ein unabdingbares Accessoire für den Gartenbereich, um die stolzen Pflanzen zu pflegen und so für eine fortwährende Blütenpracht zu sorgen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Garten ist ein ganz besonderer Teil des Hauses. Nicht nur sorgt er oftmals für den ersten Eindruck, auch bietet er einen Ort der Ruhe und Erholung, der besonders im Frühling und Sommer ausgiebig genutzt wird. Damit er sich heimisch anfühlt und auch den Nachbarn imponiert, sollte seine Pflege auf keinen Fall vernachlässigt werden.
Wer schon einmal eine falsche oder unpassende Gartenschere eingesetzt hat, wird diesen Fall für die Zukunft garantiert vermeiden wollen. Ungeeignete Scheren sorgen nicht nur für einen erheblichen körperlichen Mehraufwand, der sich besonders im Nacken, an den Schultern und an den Handgelenken bemerkbar macht, sondern auch für schlecht geschnittene Hecken und schief angeschnittene Obstbäume. Eine grosse Auswahl an Scheren für den Garten hilft, diese beiden negativen Aspekte erfolgreich zu unterbinden.
Im Winter sind sie für manchen Vogel schon Hilfe in höchster Not gewesen. Sie halten Futter vorrätig und schützen auch mitunter vor bitterer Kälte. Die Rede ist von Vogelhäusern, die sich einer wachsenden Beliebtheit erfreuen, bieten Sie uns doch die Möglichkeit, unsere gefiederten Freunde aus der Nähe zu beobachten.
Doch nicht jeder hat den Platz für so eine Hilfe. In diesem Fall wäre alternativ über das Aufstellen einer Futtersäule nachzudenken.
Der Herbst ist für die in freier Natur lebenden Tiere die Zeit der Vorbereitung auf den Winter. Vor allem Vögel und Nagetiere haben jetzt Schwerstarbeit zu verrichten. Und auch ein stacheliger Gesell ist jetzt unterwegs, um sich für den Winter fit zu machen.
Und oft genug benötigt der Igel unsere Hilfe – wenn er erkennbar Anzeichen von Schwäche zeigt. Das können Sie recht gut erkennen, wenn Sie ihn berühren und er sich nicht zusammenrollt. Dann ist Ihre Unterstützung gefragt. Wie Sie helfen können, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer ist vorbei. Der Herbst marschiert mit grossen Schritten Richtung Winter. Die letzten Gärtner stehen auf ihren Grundstücken und benutzen einen Laubrechen. Bald ist die letzte Arbeit getan, das Mobiliar winterfest gemacht, das letzte Blatt aufgerecht. Und das Wetter? Trocken, warm, spätsommerlich. Da kriegt der Gärtner Lust auf eine Extrarunde. Er setzt sich auf den schönsten Platz im Garten, die Holzterrasse, und lässt den Blick schweifen. Selbst ein Teich wurde letztes Jahr angelegt. Aber daneben gilt es, eine Böschung abzustützen. Oder ein Hochbeet neu einzufassen. Eine Bruchsteinmauer würde den Naturschauplatz Garten perfekt machen.
Bruchsteinmauern erinnern uns an die gute alte Zeit, als Handwerker mit Musse und Berufsstolz Schicht um Schicht der unregelmässigen Steine zu ganzen Häusern legten. Eine Bruchsteinmauer ist ein Kunstwerk der Geduld und ein ästhetischer Genuss in ihren verschiedenen Formen und Farbschattierungen. Und sie ist gar nicht so schwer selbst herzustellen. Sie müssen ja nicht gleich einen zwei Meter hohen Sichtschutz zu stapeln versuchen. Hier eine kleine Anleitung für eine 1,2 Meter hohe Trockenmauer.
Wenn die Sommerbräune langsam verblasst, geht die heisse Jahreszeit zu Ende. Die Blätter fallen nach und nach von den Bäumen und der Herbstputz steht an.
Damit Ihr Garten auch nach dem Winter wieder in vollem Glanz erstrahlt, gibt es einige Tipps, die ihm helfen, die kalte Jahreszeit zu überstehen. Schützen Sie Pflanzen, Sträucher und Bäume vor Frost und Ihre Garteneinrichtung vor Schmutz und Beschädigungen.
Anders als die weitläufige Meinung ist, fliegen nicht alle Arten von Vögeln in den Süden, um bei wärmeren Temperaturen dort zu überwintern. Gerade in der Schweiz bleiben sogar relativ viele Arten über den Winter, da sie aufgrund ihrer Anatomie und des dicken Federkleids auch niedrige Temperaturen überleben können.
Wer ihnen beim Überwintern helfen will, kann das mit einem schönen Vogelhaus oder mit einer praktischen Futtersäule tun.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Frühling freut man sich bereits auf die sonnigen Tage im Garten. Diese möchte man natürlich mit Familie und Freunden verbringen und tolle Grillabende zelebrieren. Doch welche Möbel eignen sich besonders gut für die Verwendung auf der Terrasse?
Mit diesem Ratgeber wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten geben, der Ihnen bei der Auswahl Ihrer Gartenmöbel behilflich sein soll. Ebenso erfahren Sie, wie Sie Akzente im Garten setzen können. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.
Wer einen Garten besitzt, wird sich früher oder später über die Möglichkeiten informieren wollen, wie er diesen Beleuchtet, wenn es draussen dunkel wird. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, doch teilweise bringen diese sehr hohe Investitionskosten mit sich, oder wären besser dann installiert worden, bevor Gehwege, Beete und Sträucher an ihrem Platz ankamen.
Solarleuchten bieten dem Anwender die Möglichkeit, diese ohne das Verlegen eines Kabels an jeder gewünschten Stelle im Garten zu benutzen. Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen erklären, welche Arten von Solarleuchten es gibt und wie man diese am besten einsetzt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kaum wird es draussen ein wenig wärmer, setzen sich viele Schweizer auf ihre Terrasse oder in ihren Garten und werfen den Grill an. Wer aber nicht auf das 08-15-Modell aus dem Baumarkt setzen möchte und auch kein Liebhaber von den inzwischen inflationär auftauchenden Kugelgrillen ist, der sollte vielleicht auf einen selbst errichteten Grill aus Gabionen bauen. Dieser Grill kann sehr einfach von einem Fachmann oder mit ein wenig handwerklichem Geschick auch von einem selbst installiert werden.
Das Wort Gabione stammt aus Italien und heisst ins Deutsche übersetzt Käfig. Und genau das ist eine Gabione auch - ein Käfig. Wurde die Gabione lange Zeit nur im professionellen Landschaftsbau oder in einigen Gebieten für den Weinanbau verwendet, ist die Gabione in den vergangenen Jahren auch in Privatgärten immer beliebter geworden. Hier nimmt sie häufig die Funktion einer Begrenzungsmauer ein oder unterteilt ein Terrassenbeet in seine einzelnen Einheiten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manche Länder scheinen begnadete Künstler und Handwerker hervorzubringen. Italienisches Design begleitet uns durch den Alltag und hat uns unter anderem einen der bestaussehenden Kleinwagen der letzten Jahrzehnte beschert. Oder schauen Sie sich mal die Qualität alter italienischer Mosaikkunst an. Zum Beispiel die alten Wege und Terrassen aus Bruchsteinplatten, mit denen die Gärten unseres südlichen Nachbars gestaltet sind. Vielleicht sind Sie nach Ihrer letzten Reise rund um den Gardasee auf Ihre eigene nüchterne Terrasse getreten und haben den Wunsch nach Veränderung gespürt. Bruchsteinterrassen sind in!
Steinarbeiten schrecken die meisten Menschen ab. Wir denken immer gleich, wir müssten mindestens eine Maurerlehre absolviert haben, um mit den schweren Werkstoffen zurechtzukommen. Bandscheiben-Patienten sollten ihre Finger von der Verlegung von Bruchsteinterrassen lassen. Alle anderen, besonders Menschen, die gerne puzzeln, dürften mit der Arbeit fertig werden. Das Ergebnis lohnt sich allemal.
Was kann es Lauschigeres an einem Sommerabend geben, als ein knisterndes Feuer in einem schönen Garten- oder Terrassenkamin zu beobachten. Gleiches gilt auch für kalte Winterabende, wenn man schön im Haus sitzt und ein Kaminfeuer wohlig wärmt. Ganz klar: Offene Kamine und geschlossene Öfen sind voll im Trend.
Die meisten heutigen Kamine sind entweder gemauert oder bestehen aus einem gusseisernen Korpus, der über eine grosse Glasfront verfügt. Wer jedoch eine Alternative zu diesen sehr klassischen Modellen möchte und auf der Suche nach etwas Extravagantem ist, sollte sich einen schönen Kanonenofen oder auch einen Aztekenofen anschaffen. Auch diese Öfen sind tolle Hingucker und strahlen ein bisschen den Glanz des Besonderen aus.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zumeist werden Pflanzen in Beete oder Töpfe gesetzt und entfalten dort ihre volle Pracht. Das ist für uns ein gewohntes Bild, ein vertikaler Garten oder die grüne Wand hingegen ist für viele Menschen noch etwas völlig Unbekanntes. Dabei ist die grüne Wand eine wirklich tolle Deko-Idee und kann sowohl innen als auch aussen zum Einsatz kommen.
Erfunden wurden die grünen Wände von dem französischen Botaniker und Gartenkünstler Patrick Blanc, der sich auf seinen Reisen in Südostasien von den vielen feuchten Felswänden inspirieren liess, an denen sehr häufig üppige Grünpflanzen wuchern. Die dichte Bewachsung kommt daher, dass der Stein porös ist und regelmässig Wasser die Oberflächen entlangläuft. Zurück in der Heimat entwickelte Blanc ein System, das dieses kleine Naturschauspiel kopiert.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Saunieren ist gesund. Wer immer wieder ein Schwitzbad nimmt, stärkt seine Abwehrkräfte und schützt sich so besser vor Erkältungen und anderen Krankheiten. Auch das seelische Befinden wird nachweislich durch regelmässiges Saunieren verbessert.
Doch nicht immer hat man die Zeit und die Lust, den Weg in eine öffentliche Sauna auf sich zu nehmen. Viele Menschen mögen es zudem nicht, sich vor fremden Menschen nackt zu zeigen. Die Lösung in solchen Fällen ist die Errichtung einer eigenen Sauna; aber auch nicht jeder hat in seinem Haus den geeigneten Platz dafür. Wer jedoch über einen eigenen Garten verfügt, sollte darüber nachdenken, ob nicht der Bau einer schönen Gartensauna genau das Richtige wäre.