Wohnungseinrichtung – den eigenen Stil finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stil, stilvoll, stilecht oder stylisch – eine Menge Begriffe, die immer wieder auftauchen und letztlich alle dasselbe meinen. Wohnen mit Stil ist der Inbegriff einer modernen Einrichtung und doch wird dabei auf Individualität oftmals zu wenig Wert gelegt. Wer bei der Wohnungseinrichtung seinen ganzen eigenen Stil finden und durchsetzen will, braucht schon etwas mehr als nur einen gut gefüllten Geldbeutel und eine Grundidee. Alles, was gefällt, wird als stilvoll beschrieben, dabei ist auch der Stil eine ganz persönliche Sache und ist so unterschiedlich wie die Fingerabdrücke eines jeden Menschen. Vor allem der Handel versucht, uns etwas als stilvoll aufzudrücken, wenn es den Umsatzinteressen der Möbelindustrie und der Händler entspricht. Stil entsteht aber nicht in den Unternehmen, sondern letztlich bei den Konsumenten im Kopf.

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Klassiker neu entdeckt – der Schreibsekretär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist wieder da, der gute alte Schreibsekretär. Über viele Jahrzehnte im 18. und 19. Jahrhundert gehörte er in so ziemlich jeden adligen oder grossbürgerlichen Haushalt, im 20. Jahrhundert mutierte er dann allmählich zum Sammlerstück. Die Forderung der Nutzer nach mehr Arbeitsfläche und mit dem Einzug der Computer auch nach mehr Stellfläche rückte den Schreibtisch in den Vordergrund und den Schreibsekretär in die finsteren Ecken der Vergessenheit und auf die Speicher.

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Persönliche Ideen für ein Schlafzimmer mit Wohlfühlflair

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schlafzimmer ist weitaus mehr als ein einfacher Raum zum Ausruhen, Auftanken der Energiereserven oder für kuschelige Stunden. Auch wenn wir es uns nicht bewusst machen, so verbringt der Mensch gut ein Drittel seines gesamten Lebens schlafend! Dies zeigt eindrucksvoll, dass bei der Einrichtung bzw. Raumgestaltung im Schlafzimmer nichts dem Zufall überlassen werden sollte. Nehmen Sie sich Zeit und kümmern Sie sich aktiv um den Raum, in dem Sie einen grossen Teil Ihres Lebens möglichst zufrieden verbringen. Zeit für Persönlichkeit: Denken Sie auch über Standards und Konventionen hinaus Eine gute Matratze ist sicher ein wichtiger Aspekt für einen gesunden Schlaf. Doch damit Sie sich rundum in Ihrem Schlafzimmer wohlfühlen können, bedarf es weiterer Dinge, die oftmals unbewusst eine starke Wirkung entfalten. Neben ansprechenden Möbeln und wohnlichen Accessoires wie Pflanzen ist es vor allem das Licht, welches für eine entspannte Stimmung sorgen kann.

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Gesund wohnen – vermeiden Sie Schadstoffe!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim gesunden Wohnen kommt es vor allem auf schadstoffarme Materialien an, die nachhaltig und ökologisch produziert wurden. Neben der Schadstofffreiheit spielt das Raumklima eine entscheidende Rolle. Beim Möbelkauf weisen Gütesiegel auf geringe Schadstoffbelastung von Möbeln hin.  Verlassen Sie sich auf Ihre Nase! Ein neues Möbelstück kann in den ersten Tagen etwas riechen. In der Regel verschwindet der Geruch nach einigen Tagen. Verfliegt der intensive Geruch nicht, kann das auf eine hohe Schadstoffbelastung hinweisen – kommen Kopfschmerzen und Unwohlsein hinzu, könnte das an schädlichen Substanzen in den Möbeln liegen. Experten vom TÜV Rheinland bestätigen in einem Bericht des Nachrichtenmagazins n-tv, dass ein extremer Geruch auf eine Schadstoffbelastung hindeuten kann. Besteht dieser Verdacht, sollten die Möbelstücke untersucht werden. Professionelle Anbieter haben sich auf die Analyse von Innenräumen spezialisiert und geben schnell Aufschluss über das vorhandene Raumklima.

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Praktische Tipps für eine grosszügigere Raumatmosphäre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Wohnungs- bzw. Haussuche entpuppen sich schmale Flure, enge Bäder und zu kleine Küchen oftmals als Ärgernis, denn wenn sich auf den ersten Blick kein rechtes Wohlfühlklima einstellt, erscheint eine mögliche Wohnoption schnell als untauglich. Wie so oft im Leben nehmen Umziehende Kompromisse in Kauf, wenn Lage und vor allem Preis einer Immobilie stimmen. Jedoch ist es für das subjektive Wohlbefinden von essentieller Bedeutung, sich in den neuen vier Wänden wohlzufühlen. Daher verraten wir Ihnen hier, mit welchen einfachen Tipps und Tricks Sie auch kleine Räume optisch aufwerten können. Natürlich ist die Grösseneinschätzung immer sehr subjektiv gefärbt: Was dem einen viel zu klein ist, erscheint einem anderen wiederum als völlig passend. Bei Wohnungsbesichtigungen sollten Sie nicht den Fehler begehen, und nur den Status quo bewerten: Stellen Sie sich die Wohnung ohne Möbel und mit anderen Farben sowie einer geänderten Raumaufteilung vor, schon ergibt sich ein anderes Bild. Und in vielen Fällen können, sofern es sich nicht um tragende Wände handelt, Durchbrüche vorgenommen werden, sodass Raum- und Lichtverhältnisse schnell deutlich verbessert werden können.

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Dem Himmel so nah – Tipps zur Gestaltung einer Mansardenwohnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mansarde, einst ein Symbol für Armut und Not, hat sich mittlerweile zu einem Zeichen urbaner Wohnkultur entwickelt. Schräge Dachflächen, unorthodoxe Winkel und interessante Nischen lassen ein tolles Wohngefühl entstehen. Eine Dachgeschosswohnung geschickt und intelligent einzurichten, kann jedoch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung sein. Die Befolgung einiger Ratschläge hilft dabei weiter. Im 17. Jahrhundert hatte der französische Architekt François Mansart die zündende Idee, in mehrstöckigen Häusern durch eine steil aufsteigende Dachkonstruktion zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Damit umging er die im damaligen Paris geltende Vorschrift, wonach nur der Bau von fünf Etagen erlaubt war. Zu dieser Zeit bewohnten vor allem Bedienstete und arme Leute die dunklen Dachkammern, heute sind Mansarden oft heiss begehrte Immobilien mit wunderschönem Ausblick. Die charakteristische Dach- und Wandlandschaft erfordert allerdings eine überlegte Planung der Einrichtung. Finden Sie hier einige wertvolle Gestaltungstipps.

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Der begehbare Kleiderschrank – Garderobe mit System!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Schlafzimmer sollten nach Expertenmeinung keine Schränke aufgestellt werden, da sich dies auf den Nachtschlaf störend auswirkt. Aber irgendwo muss man seine Kleider doch aufbewahren? Die Lösung: ein begehbarer Kleiderschrank. Begehbare Kleiderschränke sind äusserst praktisch und komfortabel – erfordern allerdings einiges an Platz. Wer das Glück hat, über einen freien Extraraum zu verfügen, kann sich ein eigenes Ankleidezimmer einrichten, in dem nicht nur alle Kleider aufbewahrt werden können, sondern auch für Schuhe, Taschen und diverse Accessoires genügend Raum vorhanden ist. Wer nicht mehr in einem dunklen, vollgestopften Schrank wühlen muss, um seine Sachen zu finden, weil er einen gut ausgeleuchteten Raum zur Verfügung hat, in dem die Garderobe übersichtlich angeordnet und sortiert ist, der wird diese Form der Lebensqualität nicht mehr missen wollen.

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Weinklimaschränke – ein Muss für den anspruchsvollen Geniesser!

Ein guter Wein stellt für viele Menschen die Krönung geselligen Beisammenseins dar. Ist daheim stets ein Weinvorrat verfügbar, so ist man immer auf der sicheren Seite, wenn sich überraschender Besuch einstellt. Doch den Wein einfach im Regal in der Küche längere Zeit aufzubewahren, ist eher problematisch, und das Anlegen eines eigenen Weinkellers mag zwar ein verlockender Gedanke sein, allerdings sind für ein derartiges Vorhaben nicht unbeträchtliche Kosten zu veranschlagen. Ein Weinklima- oder Weintemperierschrank kann in diesem Fall die ideale Lösung sein. Der Bau eines Weinkellers samt professioneller Ausstattung oder die Adaptierung eines bestehenden Kellerraumes für die Nutzung als Weinkeller ist in der Regel mit nicht geringen Investitionen verbunden. Denn für die Weinlagerung müssen hinsichtlich Belüftung, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen geschaffen werden, um eine lange Lagerfähigkeit des Weines zu gewährleisten und bei Jungweinen nach Abschluss des Reifungsprozesses das Geschmacksbukett voll zur Entfaltung zu bringen. Somit rechnet sich die Einrichtung eines Weinkellers für all jene kaum, die nur gelegentlich ein Glas Rotwein geniessen möchten, auch sind die baulichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Weinkellers nicht immer gegeben. Begnügt man sich mit der Lagerung einer begrenzten Zahl von Weinen – etwa besonders kostbaren Exemplaren – so können spezielle Klimaschränke zur Aufbewahrung und Temperierung von Weinen gute Dienste leisten. Dabei wird zwischen Weintemperier- und Weinklimaschränken unterschieden.

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Der Sonnenschirm – von altbewährt bis zum Hightech-Produkt

Es ist verbürgt: Der Sonnenschirm hat eine weitaus längere Tradition als der Regenschirm. Ein Produkt, das früher von sogenannten Schirmmachern gefertigt wurde, spiegelt heute die Vielfältigkeit unserer Zeit wider. Sie können wählen zwischen bunt, verspielt, luxuriös und elektrisch. Sammelte man sich früher unter Bäumen, Pergola oder Baldachinen, so ist es heute oft der Sonnenschirm, der Schatten spendet, aber durch seine Präsenz auch einen Raum definiert. Wenn er tagsüber die Wärme abgehalten hat, so hält er abends, bleibt er aufgespannt, noch die Wärme gespeichert für eine verlängerte angenehme Zeit im Freien.

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Eine willkommene Abkühlung im Einklang mit der Natur: Badevergnügen im eigenen Schwimmteich

Gerade im Hochsommer wünschen sich viele Gartenbesitzer die Möglichkeit, sich abkühlen zu können und von der Sonne relaxt verwöhnen zu lassen. Doch der Weg in oftmals überfüllte Bäder erscheint nicht immer als attraktive Alternative: Wer möchte sich schon das Wasser mit hunderten anderen Badegästen teilen? Wer auf einen konventionellen Swimmingpool und chemische Zusätze keine Lust hat, sollte überlegen, einen natürlichen Schwimmteich im Garten zu bauen. Als lebendiges Biotop kann sich dieser sehr harmonisch in die Flora und Fauna des Gartens einfügen, zudem sorgt Mutter Natur hier für eine gründliche Wasserreinigung ganz ohne Chemie. Wenn das mal keine perfekten Voraussetzungen sind, um sich unbeschwert im Wasser treiben zu lassen. Vor dem natürlichen Badevergnügen ist eine gewissenhafte Planung angesagt Ein Schwimmteich ist nicht nur aufgrund seiner Natürlichkeit eine echte Bereicherung für jeden Garten. Er ist im Vergleich zu starren Pools aus Beton auch wesentlich günstiger und selber anzulegen. Prüfen Sie zuerst, wo und wie viel Raum Ihnen im Garten überhaupt zur Verfügung steht. Grundsätzlich besteht ein Schwimmteich aus einer Schwimm- und Regenerationsebene, wobei trotz notwendiger Trennung durch Steine oder Holzbohlen ein ständiger Wasseraustausch gewährleistet ist.

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Mit Schweiss und Spucke? Haushaltstipps und Möbelpflege

Omas Hausmittel helfen, um Möbel ohne chemische Reinigungsmittel sauber zu bekommen, unangenehme Gerüche in der Küche zu entfernen oder Löcher in den Wänden zu stopfen. Das Internet ist voll mit Ratgeberforen. Von kurios über unglaublich bis vollkommen nutzlos reichen die Tipps und Tricks. Hier kommen die drei spektakulärsten: 1. Unangenehme Gerüche beseitigen Meist treten in der Küche unangenehme Gerüche nach dem Braten, Kochen und Backen auf, weil Lebensmittel im Kühlschrank überfällig sind oder weil der Mülleimer überquillt. Zitronen und Zwiebeln – mehr braucht man nicht, um schlechte Gerüche zu entfernen. Knoblauch-, Fleisch- und Fischgerüche verschwinden, wenn Arbeitsflächen und Schneidebretter mit einer halbierten Zitrone eingerieben werden. Anschliessend mit klarem Wasser abspülen oder abwischen. Koch- und Backdünste werden durch das Braten von Zwiebeln abgeschwächt. Diese kann man noch für die Essenszubereitung verwenden. Der Abfluss stinkt? Wenn es nicht an einer Verstopfung liegt, dann hilft ein Durchguss mit kochend heissem Wasser. In der Wohnung müffelt es und auch Staubsaugen hilft nicht? Probieren Sie Folgendes: mehrmals täglich gründlich lüften, am besten mit Durchzug, Gardinen, Vorhänge und Sofadecken waschen und den Staubsaugerbeutel auswechseln. Vorsichtshalber schaunen Sie auch unters Sofa oder hinter den Schrank, ob das ungeliebte Frühstücksbrot des Spösslings dort vielleicht vergammelt.

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Die Küche als 'geschmackvoller' Lebensmittelpunkt: Tipps für mehr Persönlichkeit im Alltag

In vielen Familien ist die Küche ein quirliger Treffpunkt, auch um Freunde zu empfangen. Hier wird zusammen gegessen, geplaudert und über die Erlebnisse des Tages berichtet. Insofern ist die Küche ein wichtiger Lebensmittelpunkt für alle Familienmitglieder, in puncto Funktionalität und Wohlfühlatmosphäre sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Mit wenigen Tipps schon können Sie Ihre Küche sehr persönlich gestalten, sodass sie in jeder Hinsicht zu einem Ausweis von gutem Geschmack wird. Eine Küche ist eine zentrale Investition über einen längeren Zeitraum Genau aus diesem Grund und angesichts der täglichen Nutzung sollten Sie bei der Planung nichts dem Zufall überlassen, denn Sie sollen sich auch über mehrere Jahre hinweg in Ihrer Küche wohlfühlen. Daher sollten Sie bei der Designgebung Ihrem Geschmack folgen und Ihren eigenen Wohnstil widerspiegeln, der durchaus ein hohes Mass an Individualität oder auch Exklusivität ausstrahlen kann.

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Farbenlehre im Wandel – von Da Vinci über Goethe bis heute

Sprechen wir über Einrichten, Design und Gestaltung, spielen Farben neben Formen eine wichtige Rolle. Manche postulierten sogar, die Farbe sei alles, so der Designer Verner Panton. Über die Farben etwas länger nachzusinnen ist aber für das eigene Wissen und die Stilsicherheit ein Moment der Sammlung, der sich lohnt. Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan, das uns mit 70 % der menschlichen Sinnesreizverarbeitung am umfassendsten über unsere Umwelt informiert. Farben faszinieren und spielten immer eine grosse Rolle, da man über ihre Wirkungen weiss: Ob ein verführerisches Kleid, ein mit Bedacht gestaltetes Familienwappen oder ein Werbelogo – Farbe verschafft sich Zutritt in unser Unterbewusstsein und Gefühlsleben.

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Kleine Teppichkunde für Neueinsteiger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir treten sie mit Füssen und wissen oft so wenig über sie: schöne und wertvolle Teppiche, die es in unseren Räumen behaglich und wohnlich machen. Aber diese Fussbodenbeläge stehen für so viel mehr: Sie sind Kunst, Kultur, Tradition, Wertanlage und auch Faszinosum – und haben oft ihren Preis. Man kann aber auch mit kleinerem Geldbeutel auf dem Teppich bleiben ... Die älteste und einfachste Methode, Teppiche zu machen, ist das Weben. Dabei werden auf geeigneten Gerätschaften die Kettfäden längs gespannt. Quer dazu wird der sogenannte Schussfaden mit den Kettfäden verkreuzt. Diese Teppiche sind flach, eher leicht, das Muster ist auf Vorder- und Rückseite erkennbar, so dass man ihn beidseitig verwenden kann. Als Materialien werden unter anderem Baumwolle, Jute, Hanf, Sisal und gar Seide verwendet.

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Stairway to Heaven – von der Aufstiegshilfe zum Kunstobjekt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]War ihr Zweck in vergangenen Tagen einzig und allein darauf ausgelegt, auf ihnen möglichst praktisch von einem Stockwerk ins andere zu gelangen, erlebt die Treppe heute als Stilelement eine umjubelte Renaissance. Besonders in Wohnhäusern und Maisonetten haben sie sich längst von der banalen Aufstiegshilfe zum architektonischen Kunstobjekt entwickelt. Erfahren Sie hier, welche Treppenformen aktuell im Trend liegen. Die Treppe – ein mutiges Mittel zur Raumgestaltung Nicht mehr am Rande des Raums, sondern in den Mittelpunkt des Wohnbereichs sind die eindrucksvollen Meisterwerke gewandert. Die verschiedensten Materialien werden für sich allein, aber auch in Kombination miteinander, geschickt verarbeitet. Holz, Beton, Granit oder Marmor – passend zum restlichen Interieur verleiht die Treppe dem Wohnraum ein eigenes Wesen. In grosszügigen Zimmern werden schwungvolle Wendeltreppen zu absoluten Eyecatchern, bei engen Verhältnissen nimmt ein schmaler Aufstieg an der Wand dem Raum wenig Platz. Schon bei der Planung des Eigenheims sollte die Art der Aufstiegshilfe gut bedacht werden.

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Trotz anderer Gestaltungsmöglichkeiten: Man klebt wieder Tapeten an die Wand!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Klassiker der Wohnraumgestaltung erlebt einen erneuten Frühling, und es wird nicht der Letzte sein: Die gute alte Tapete. Neue Materialien und neues Design erlauben ganz neue Gestaltungen und das Selberkleben ist auch für weniger begabte Heimwerker kinderleicht geworden. Tapeten sind nicht mehr nur gestreift: Vielfältige Stilarten von der Fototapete bis zu metallartigem Industrielook machen vermehrt vormals weisse Wände wieder bunt. Kaum etwas lässt einen Raum so schnell sein gesamtes Gesicht verwandeln wie veränderte Wände. Mit neuen Tapeten geht das in wenigen Stunden kinderleicht.

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Balkonien – machen Sie Urlaub vom Alltag!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Glücklich ist, wessen Wohnung über einen Balkon verfügt. Besonders in der hektischen Stadt findet man dort den notwendigen Rückzugsort, um eine kurze Auszeit im Freien zu geniessen. Aber auch auf dem Land ist ein Balkon ein wichtiger Wohnbereich. Wenn Sie gerade Ihr Eigenheim planen, empfiehlt es sich, den Balkon nicht zu vernachlässigen – denn noch haben Sie zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Einmal gebaut, schaut´s nämlich mit dem Verändern schwierig aus. Ein Balkon für jede Himmelsrichtung Natürlich klingt das utopisch. Wer kann sich schon leisten, rund um das Haus einen Balkon zu ziehen. Und doch ist es schlau, sich über die gewünschte Lage Gedanken zu machen. Während ein Ostbalkon perfekt für das Frühstück ist, sitzt man am Abend im kühlen Schatten. Am Südbalkon kann es im Sommer extrem heiss werden. Ohne Markise oder Schirm lässt es sich dort kaum aushalten. Im Norden hingegen ist die Sonne ein seltener Gast. Das muss man natürlich auch bei der Bepflanzung berücksichtigen. Grosser Beliebtheit erfreut sich hingegen ein Westbalkon. Am Abend kann man die letzten Wärmestrahlen nach einem anstrengenden Tag geniessen. Auch wenn der Balkon schon vorhanden ist: Bevor es an die Gestaltung geht, prüfen Sie unbedingt die Lage!

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In einem Strandkorb dem rauen Klima trotzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Meer sitzen und die rauschende Brandung beobachten – wer träumt nicht davon? Behaglich hocken wir in einem Strandkorb, der uns verlässlich vor dem aufkommenden Sturm beschützt. An Ost- und Nordsee längst zum Kult geworden, finden wir immer mehr Strandkörbe auch in Gärten vor. Herrlich können wir darin entspannen und auch bei kühleren Wetterbedingungen die pure Natur geniessen. Wann ist es in einem Strandkorb am schönsten? Klar – wenn so richtig der Wind geht. Geschützt durch Verdeck und Oberkorb sitzen wir bequem auf der Polsterung und warten, bis das Wetter besser wird. Scheint dann endlich die Sonne, ist der Korb ein perfekter Schattenspender. Entspannt lesen wir darin unser Lieblingsbuch und lassen alle Fünfe gerade sein.

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