Allgemein

Das kleine Extra für den Weinliebhaber

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Weinkühlschrank ist mehr als ein Küchengerät, er verkörpert Lebensart, Kultur und Geschmack. Die eleganten Geräte, die wir häufig in der Gastronomie bewundern können, halten den Wein nicht nur frisch und wohl temperiert, sie sorgen auch für die intensive Reifung des Weins. Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Modelle an, die aber ähnliche Konzepte aufweisen. Die kleinen Geräte sind kniehoch und reichen für Paare oder Singles, die gelegentlich ein gutes Glas Wein geniessen wollen, leicht aus. Vier bis zehn Flaschen Weiss- oder Rotwein passen in diese Geräte. Grosse Modelle sind 1,50 bis 1,90 Meter hoch, haben eine Kapazität von ungefähr 25 Flaschen und sind somit ideal für grössere Haushalte oder Feiern. Alle Kühlschränke sorgen natürlich für eine angenehme Trinktemperatur.

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Flecken mit Hausmitteln aus Teppichen entfernen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Teppiche zählen zu den wichtigsten Accessoires überhaupt. Sie stehen für jede Menge Wohnlichkeit und werten kahle, kalte Fussböden auf. Mit ihren vielen Farben sorgen sie für optische Akzente und helfen dabei, die Füsse zu wärmen. Auch für kleine Kinder sind Teppiche der ideale Untergrund, um darauf zu spielen oder die ersten Gehversuche zu unternehmen. Teppiche können als Läufer erworben werden, die nur einen Teil des Bodens bedecken, oder es gibt sie als komplette Auslegeware, die die gesamte Bodenfläche ausfüllt. Wie viele andere Möbelstücke auch sind Teppiche aber leider nicht völlig resistent gegenüber Flecken und Verschmutzungen. Tauchen diese auf, muss aber keine Panik ausbrechen, denn die meisten Flecken lassen sich mit einfachen Hausmitteln behandeln und zum grössten Teil auch vollständig entfernen. Es folgt ein kleiner Überblick darüber, was bei welchem Flecken zu tun ist.

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Klassisch, modern, genial: das Digitalpiano

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Klavier war im 19. Jahrhundert der kulturelle Mittelpunkt der bürgerlichen Welt. Es gab eine unvorstellbar umfangreiche Klavierliteratur (denken Sie nur an Schubert). Dem Spaziergänger durch abendliche Gassen muss aus jeder guten Stube ein abwechslungsreiches Konzert entgegengeschallt sein. Im 20. Jahrhundert ging der Besitz von Klavieren mit steigender Produktion von Grammofonen und deren Nachfolgern zurück. Und im 21. Jahrhundert? Ist das Klavier ausgestorben? – Beileibe nicht. Vielmehr tritt es einen neuen Siegeszug in die Wohn- und Musikzimmer an. Und zwar in der Form des Digitalpianos. Für den Musiker ist das Klavier Zufluchtsort und Enzyklopädie: Kein anderes Instrument hält mehr Möglichkeiten bereit. Für den Ästhetiker, den Liebhaber schöner Interieurs ist es ein erlesenes Wohnaccessoire. Und für den Besitzer ist es ein finanzielles Sorgenkind. Wenn auf die heissen Spätsommertage der feuchte, kalte Herbst folgte und plötzlich die Saiten hohl zu schollern begannen, zog meine Mutter ihr Klavierstimmer-Gesicht. Da wusste ich: Jetzt wird es wieder teuer.

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Wandbegrünung: Mit Pflanzen malen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer ein neues Haus einrichtet, steht irgendwann vor den frisch tapezierten oder lasierten Wänden und gesteht sich ein, dass hier irgendetwas fehlt. Die Tapete ist schön, die Lasur gut gelungen – aber die Wände wirken unpersönlich und kahl. Im Normalfall werden wir nun Fotos, Gemälde & Co. stilvoll präsentieren: Wir wählen unsere Lieblingsbilder und -fotos und setzen sie ins richtige Licht. Oder – der aussergewöhnlichere Weg – wir holen uns ein Stück Garten ins Wohnzimmer. Wie das? – Ganz einfach: mit einer Wandbegrünung. Wandbegrünungen haben etwas Surrealistisches: Inmitten der Wand erstreckt sich ein sattgrüner Teppich von Moosen, Farnen, Kräutern, akzentuiert von rotblühenden Flamingoblumen, ohne dass zu ergründen wäre, woher dieses lebendige Bild sein Substrat und sein Wasser bekäme. Ein ausgeklügeltes Installationssystem macht das grüne Wunder möglich. Dieser Artikel befasst sich mit seinen Grundlagen und zählt die Vorteile auf.

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Optimales Raumklima, optimale Luftfeuchtigkeit

Für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden ist ein ausgewogenes Raumklima von grosser Bedeutung. Besonders auf die optimale Luftfeuchtigkeit wird viel zu wenig geachtet. Die Folge sind oft Allergien und Anfälligkeit für Krankheiten. Im Winter ist die Luft in den geheizten Räumen meistens sehr trocken. Jetzt ist es wichtig, auf ausreichend feuchte Luft zu achten. Möchten Sie sich kein weiteres Gerät in die Wohnung stellen, das Platz wegnimmt, hohe Stromkosten verursacht und aufwendig programmiert werden muss? Dann probieren Sie es doch mit einer günstigen Alternative.

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Brandaktuell: die Wohntrends 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Kürze öffnet die diesjährige Schweizer Messe "Blickfang Zürich" ihre Pforten. Auf der "Designmesse für Möbel, Mode und Schmuck" werden vom 21. bis 23. November 2014 auch die allerneuesten Wohntrends präsentiert. Doch vieles zeichnet sich schon heute ab. In den letzten Jahren hat sich eine Entwicklung hin zu einer möglichst individuellen Gestaltung der häuslichen Wohnbereiche herauskristallisiert. Vorbei die Zeiten, in denen es passieren konnte, dass bei einem Besuch in der Nachbarwohnung nicht nur der Grundriss identisch war, sondern einem sogar das gleiche Sofa nebst Couchtisch und Flickenteppich ins Auge stach. Nunmehr heisst das Zauberwort "unique" – einzigartig.

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Einen Setzkasten als Deko-Element selbst bauen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lange Zeit galt er als hochgradig spiessig und war schlichtweg aus der Mode gekommen: der Setzkasten. Erfreute er in den 70er- und 80er-Jahren noch Millionen von Sammlern und präsentierte etwa kleine Holzfiguren oder Münzen – beispielsweise aus dem alten Rom –, so war er zuletzt nur sehr schwer zu bekommen. Doch jetzt erlebt er als Deko-Element wieder eine kleine Renaissance. Wer möchte, kann dieses kultige Deko-Objekt auch selbst bauen und darin seine geliebten Sammlerstücke ausstellen. Benötigt werden dafür nur etwas handwerkliches Geschick und ein bisschen Holz aus dem Baumarkt.

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Das Baumhaus: Luftschloss für Kinder und Erwachsene

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kinder lieben Rückzugsorte. Im Kinderzimmer bauen sie Buden und Verstecke, im Garten schaffen sie Höhlen und Flechtwerke aus Ästen und Weiden. Kinder brauchen ihre eigene Welt – und am schönsten ist diese Welt, wenn sie sich über die der Erwachsenen erhebt. Darum gibt es für Kinder im Garten kaum einen schöneren Aufenthaltsort als das Baumhaus. Wenn Sie nicht gern handwerkeln, können Sie Ihren Kindern Bretter, Hammer, Nägel und ein Kletterseil in die Hand drücken. Aber auch falls Ihre Jungs die geborenen Tüftler sein sollten, werden Sie Ihr schlechtes Gewissen nicht so schnell loswerden. Das Ding, das dort oben im Baum heranwächst, sieht aus wie einem Abenteuerroman des 19. Jahrhunderts entnommen. Und Sie fürchten den Tag, an dem Ihre Kinder es ausprobieren wollen. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Sie können ein Baumhaus kaufen. Oder Sie versuchen, selbst eins zu bauen.

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Das Stauraumwunder: Ordnung schaffen mit Funktionsschränken

Egal ob Aufräumen, Ordnen oder Verstauen: In fast allen Wohnungen ist der Platz für die Unterbringung von Kleidung, Wäsche, Werkzeugen, Dokumenten und Alltagsgegenständen mehr als knapp und scheint niemals auszureichen. In Standardmöbeln finden sich viele Gelegenheiten zum Verstauen. Doch sind damit zumeist noch lange nicht alle sich bietenden Möglichkeiten ausgeschöpft. Und insbesondere bei einem Umzug in eine neue Wohnung stellt sich die Frage, wie die Einrichtung bezüglich der Schränke und Regale erfolgen soll. Genügt das alte Inventar noch oder sollen neue Möbel angeschafft werden? In jedem Falle wird die Vergabe von Stauraum neu zu überlegen sein.

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Die Wohnung seniorengerecht einrichten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele Menschen bringt das Alter leider ein paar körperliche Beeinträchtigungen und Einschränkungen mit sich. Damit diese zu Hause im Alltag aber keine zu grossen Hindernisse darstellen, gibt es vielerorts extra seniorengerecht ausgestattete Wohnungen und Häuser. Wer sein bisheriges Heim nicht verlassen möchte, um in so eine Bleibe zu ziehen, hat auch die Möglichkeit, sein Zuhause in Eigenregie umzubauen und damit seniorengerecht zu machen. Baulich werden zumeist die Küche und das Badezimmer umgerüstet. Und da viele heutige Rentner inzwischen durchaus sehr technikaffin sind, halten auch nicht selten moderne Steuerungsgeräte Einzug in die Wohnungen. Moderne Elektronik kann auch für ältere Menschen jede Menge Komfort und Sicherheit bieten. Was bislang jedoch weniger bekannt war, ist, dass auch bei der Zusammenstellung der Möbel ein paar sehr sinnvolle Massnahmen ergriffen werden können. Hier kommt ein kleiner Überblick über die Aspekte, auf die beim seniorengerechten Einrichten geachtet werden sollte.

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Die Wirkung von Farben im Wohnbereich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Farben erzeugen Stimmungen. Diese Tatsache ist keine neuzeitliche Erkenntnis, sondern war den Menschen schon vor mehr als 3000 Jahren bekannt. Schon damals wurden bestimmte Farbtöne bewusst zur Gestaltung des Lebensumfeldes genutzt. So hat vor allem die gezielte Ausnutzung beruhigender oder auch belebender Wirkungen bestimmter Farben eine lange Tradition. Und das aus gutem Grund. Mit Farben im Wohnbereich Effekte zu erzielen, ist beliebt wie eh und je. Ganz egal ob Möbel, Wände, Bodenbeläge oder Accessoires – mit der richtigen Farbauswahl kann eine behagliche Atmosphäre geschaffen werden. Wem das Wissen um die Wirkung von Farben nicht fremd ist, der kann bei Neueinrichtung oder Renovierung nachhaltige Erfolge erzielen und in seinen eigenen vier Wänden ein geschmackvolles Ambiente schaffen, das Bewohnern und Besuchern gleichermassen gefällt.

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Der Flipper – Spassmaschine und Geschicklichkeitsspiel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im meiner Jugend (die mittlerweile ein paar Jahre her ist) zerfiel die spielende Menschheit in zwei Parteien. Damals wurde in Kneipen gespielt und nicht an der häuslichen Playstation. Es gab Leute, die sich mit den ersten Videospielen vergnügten. Münze um Münze warfen sie in einen klobigen Automaten, um mit Hebeln Raketen durch den Weltraum zu steuern oder Monster zu jagen. Die zweite Partei galt schon damals als altmodisch: jene Menschen, die eine Stahlkugel auf einer schiefen Ebene herumschossen. Heute sind die Spielgeräte aus den Kneipen verschwunden. Aber den Flipper gibt es noch. Er ist alles andere als tot. Flipper sind eine aussterbende Art, denn es gibt so gut wie keinen Nachwuchs mehr. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Auf der ganzen Welt existiert eine treue Fangemeinde, die dafür sorgt, dass Millionen der mechanisch-elektronischen Meisterwerke bei bester Gesundheit bleiben. Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen häuslichen Spiel- und Barbereich aufzubauen, wird der Flipper ein bewundertes Glanzstück. Aber Vorsicht beim Kauf: Hier gibt es ein paar Regeln zu beachten!

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Wohnen mit Elektronik

Längst bietet die Elektronik nicht nur den Unternehmen Sicherheit und Komfort, auch im Privatleben haben wir den Nutzen erkannt. In Verbindung mit Computer- und Steuerungstechnologie geniessen wir gerade im Wohnbereich die Annehmlichkeiten  dieser modernen Technik, sowohl in Bezug auf Bequemlichkeit wie Sicherheit. Als erstes Beispiel sei hier die Wärmeregulierung genannt. Die Zimmertemperatur ganz nach Wunsch zu steuern ist ein wunderbarer Komfort. Per Zeitschaltuhr reguliere ich, dass mein Badezimmer beim Aufstehen wohlig warm ist und ich nicht in einer kalten Küche frühstücken muss. Sobald ich aus dem Haus gehe, spare ich Energie, indem ich die Wärmezufuhr drossele. Aber rechtzeitig vor meiner Heimkehr sorge ich für ein warmes Haus. Das Einstellen vergessen? Kein Problem, ich erledige es von unterwegs mit einer Smartphone-App oder dem PC.

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Das Comeback der Loom-Möbel

Auf den ersten Blick sehen Stühle und Sessel in Loom-Optik genau wie Rattanmöbel aus. Der grosse Unterschied ist allerdings, dass sie aus Papier gefertigt werden. Erfunden wurden sie bereits im Jahr 1917 von dem Amerikaner Marshall Burns Lloyd. Ihre grosse Blütezeit hatten die Loom-Möbel in der Zeit von 1920 bis 1940. Damals wurden sie über zehn Millionen Mal verkauft. Jetzt feiern sie ein kleines Comeback.

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Alles ein bisschen grösser – Wohnzimmer mit XXL-Möbeln ausstatten

Zugegeben: Weitläufige Wohnungen und geräumige Eigenheime sind selten geworden. Trotzdem gibt es durchaus etliche Menschen, die in ihrem Heim über grosse Zimmer verfügen. Für sie stellt sich nicht selten die Frage, wie ihr Wohnzimmer ansprechend gestaltet werden kann. Da normale Möbelstücke in derartigen Räumen oftmals etwas verloren wirken, müssen andere Lösungen her. Mit Einrichtungsgegenständen im XXL-Format kann dieser Herausforderung begegnet werden. Gewöhnliche Sofas, Sessel und Couchtische vermögen in geräumigen Zimmern nur einen kleinen Bereich zu belegen. Um den Rest nicht "leer" zu lassen, könnte sich nun der Gedanke einstellen, einfach zusätzliche Sitzmöbel oder eine zweite Couch hineinzustellen. Doch eine solche Raumgestaltung überzeugt kaum.

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Das perfekte Arrangement für die Sitzgruppe

Wer ein neues Heim, das vielleicht auch deutlich grösser als das bisherige ist, bezieht, muss sich in der Regel immer ein paar neue Möbel anschaffen. Sind diese gekauft, geht es ans Aufbauen und optimale Arrangieren. Und wer sich jetzt fragt, wie eine Sitzgruppe, die aus mehreren Möbeln besteht, im Wohnzimmer am besten gestaltet sein sollte, sollte unbedingt die nachfolgenden Zeilen lesen. Generell gilt, dass eine Sitzgruppe der Kommunikation dient. Hier sollen Menschen zusammenkommen, die sich etwa von den letzten Ferien in Schweden berichten, einen kleinen Schwank über die jüngsten Entwicklungen der Kinder zum Besten geben oder sogar gemeinsam ein Spiel spielen möchten. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sollten die einzelnen Sitzmöbel entsprechend ausgerichtet werden.

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Der Apothekerschrank – cleveres Ordnungstalent und Stauraumwunder!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Obgleich unser modernes Leben durch seine zunehmende Komplexität den Hang zur stetigen Veränderung in sich birgt, gibt es dennoch Dinge, die sich hinsichtlich Funktionalität und Design so sehr bewährt haben, dass sie Jahrzehnte praktisch unverändert überdauern konnten. Der Apothekerschrank, in vielen Schweizer Haushalten zur Standardmöblierung gehörend, kann hierfür als Beispiel dienen. Er bietet nicht nur jede Menge hochwertigen Stauraum, sondern präsentiert sich darüber hinaus als vielseitiges Organisationstalent.

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Trennwandlösungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterschiedliche Arbeitsbereiche, die in einem grossen Raum zusammengefasst werden, riesige Montagehallen, zahlreiche Arbeitsplätze, Konferenzzimmer mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten – all das ist in grossen Unternehmen Alltag. Individuelle Büros und Arbeitsplätze müssen seit geraumer Zeit dem Raum für Teamarbeit Platz machen oder werden zugunsten kostengünstigerer Methoden aufgelöst. Die Folge dieser Änderungen in Unternehmensstrukturen sind oft ein höherer Geräuschpegel und Unruhe in den fraglichen Räumlichkeiten. Einflüsse von aussen erschweren das fokussierte Arbeiten un d Arbeitsabläufe geraten ins Wanken, wenn verschiedene Bereiche nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Eine Möglichkeit, diese Trennung des Raums zu gewährleisten sind Trennwandsysteme, die entweder fest installiert oder variabel zu gestalten sind.

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