Allgemein

Möbel verschenken – warum nicht?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Möbel zu verschenken? Sicherlich ist die Anschaffung neuer Einrichtungsgegenstände allein eine Sache des individuellen Geschmacks. Aber es lohnt sich, ab und an eine Ausnahme zu machen. Wann immer ein Umzug ansteht oder wenn sich jemand auch mal zwischendurch ein neues Möbelstück anschaffen möchte, dann kann man das durchaus zum Anlass nehmen, um diesem Menschen ein Möbelstück zu schenken.

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Chaiselongue – antikes Ruhebett mit französischem Charme!

Nicht nur in der Schweiz, wo französische Kultur traditionell ihren Platz hat, auch in vielen anderen Ländern findet die französische Art zu leben zunehmend mehr Anhänger. Derart "Frankophile" möchten nicht selten das Flair Frankreichs direkt in die eigenen vier Wände holen. Der Gestaltung des Interieurs gemäss dem französischen Wohnstil kommt bei diesem Vorhaben zentrale Bedeutung zu. So bringt etwa eine Chaiselongue, das elegante Sitz- und Liegemöbel aus dem Frankreich des 19. Jahrhunderts, echtes französisches Lebensgefühl in jedes Heim.

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Ersatz für das Wohnzimmer: die WG-Küche

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zusammengewürfelt leben: Vor allem in Städten mit einer Universität sind Wohngemeinschaften beliebt. Sie ermöglichen Studenten und anderen Menschen, die ein begrenztes finanzielles Budget haben, ein preiswertes Wohnen. Zentraler Mittelpunkt in diesen Wohngemeinschaften (WGs) sind nicht selten grosse Wohnküchen, die das Wohnzimmer komplett ersetzen. In solchen Wohnküchen wird zusammen gekocht, gegessen, ferngesehen und auch ausgelassene Partys gefeiert. Nicht selten fühlt sich aber für die Einrichtung der WG-Küche niemand so recht verantwortlich, weil es sich hier um Gemeinschaftseigentum handelt.

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Ein schicker Trend: Mit Mosaiken Möbel-Oberflächen veredeln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was hat eine alte, bunte Blumenvase mit einem Möbelstück zu tun? Oder auf welche Weise lassen sich leere Weinflaschen und eine Bodenfläche miteinander in Verbindung bringen? Mit ein wenig Kreativität und einem grossen Hammer kommen Sie der Lösung bestimmt auf die Spur. Haben Sie schon einmal versucht, ein attraktives Möbel noch schöner zu machen? Sicherlich gibt es auch in Ihrer Wohnung das eine oder andere gute Stück, das seine besten Tage längst hinter sich hat, aber noch zu schade zum Entsorgen ist. Erwecken Sie es doch mit einem selbst gemachten Mosaik-Design zu neuem Leben.

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Wink – ein Klassiker mit Mausohren

Es gibt Möbel, die innerhalb kurzer Zeit das Herz der Konsumenten erobert haben. Möbel, die zugleich innovativ, gemütlich und funktionell sind. Und die ein einzigartiges Aussehen haben. Grosse Würfe grosser Designer. Ein solches Möbelstück ist der Sessel Wink des japanischen Kunstschaffenden Toshiyuki Kita. Erst 1980 erfunden, findet sich dieser bequeme Sessel in unzähligen Wohnzimmern dieser Welt. Was macht dieses Sitzmöbel zum Liebling der Massen? Einfach lustig sieht er aus. Mit seinen Micky-Maus-Kopfstützen ist er überall sofort der Liebling der Kinder. Gemütlicher Sessel und noch gemütlichere Liege in einem. Mit dem Wink, den man mit Fug und Recht trotz seiner Jugend bereits als einen Klassiker der Moderne, als ein Möbelstück, das Geschichte machte, bezeichnen darf, ist dem japanischen Designer ein Geniestreich gelungen, den er nie mehr wiederholen konnte. Aus Stahlrohr, Polyurethanschaum, Kunststoff, Stoff oder Leder gefertigt, begann mit dem Wink eine neue, flexibel auf die Bedürfnisse der Nutzer reagierende Möbelgeneration.

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Klassisch schön: Möbel im Bauhaus-Design

Möbel, die Geschichte machten. Einfach und dennoch markant, schlicht und praktisch. Dennoch faszinierende Schmuckstücke einer jeden Wohnung. Anfang des 20. Jahrhunderts versuchten die in der "Bauhaus"-Schule versammelten Designer, die tradierten Gegensätze zwischen freier Kunst und angewandter Kunst zu überwinden. Was ihnen und ihren Nachfolgern mit Möbeln, die zu "modernen Klassikern" wurden, auch gelungen ist. Viel ist schon über sie geschrieben worden – die Möbel der in den Dessauer Werkstätten tätigen Designer, die den Bruch mit der zur damaligen Jugendstilzeit geliebten Ornamentik wagten und eine neue Stilrichtung fernab vom Historismus prägten. Nicht nur der von Mies van der Rohe zur Weltausstellung in Barcelona entworfene "Barcelona-Sessel" oder der "Wassily-Chair" von Marcel Breuer werden bis heute originalgetreu nachgebaut, sondern auch weitere Einrichtungsgegenstände, die im typisch funktionalen, am damaligen Industriedesign orientierten Stil entstanden.

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Very British - wie englische Wohnkultur auch unsere Badezimmer erobert!

Eine stilspezifische Gestaltung der Inneneinrichtung findet oft beim Badezimmer ihr jähes Ende. Zu zweckorientiert, zu funktional wirken Armaturen und Installationen, als dass eine stilistisch einheitliche Innenraumgestaltung für das Bad vorstellbar wäre. Doch bestehen auch im Bad zahlreiche Möglichkeiten, einen bestimmten Stil zu repräsentiere - richtig in Szene gesetzt, kommt etwa der British Interior Style hervorragend zur Geltung. Badezimmer "Very British": Wie kann man sich das vorstellen? Das Badezimmer, von Handwerkern und Architekten oft mit dem wenig romantischen Wort "Nasszelle" bedacht, nimmt im trauten Heim meist eine Sonderstellung ein, denn durch seine Bestimmung als Ort der Körperpflege scheinen Ausstattung und Ambiente weitgehend vorgegeben. Obschon einem Bad durchaus die Möglichkeit zugebilligt wird, eine Wohlfühlatmosphäre mit Persönlichkeit und Individualität zu repräsentieren, halten es nur wenige Menschen für denkbar, dass ein einheitlicher Wohnstil, wie etwa der British Interior Style, auch im Bad fliessend umgesetzt werden kann. Und doch ist es möglich! Der typisch britische Stil eignet sich hervorragend für das Bad, wie zahlreiche Beispiele beweisen. Da der Engländer Beständigkeit und Tradition liebt, sind britische Badezimmer einander in Gestaltung und Ausstattung sehr ähnlich, ob sie sich nun auf einem vornehmen englischen Landsitz oder in einem schlichten Cottage befinden. Der Unterschied zu einem kontinentaleuropäischen Tempel der Körperkultur ist allerdings gewaltig.

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Unternehmen Sie etwas gegen Milben in Ihrem Bett

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Milben sind äusserst lästige Zeitgenossen, die noch dazu sehr hartnäckig und sogar gesundheitsschädlich sein können. Insbesondere Allergiker haben zum Teil stark unter diesen winzig kleinen Schädlingen zu leiden. Wussten Sie, dass in einem einzigen Gramm Hausstaub sage und schreibe 15’000 Milben leben? Überall dort, wo es warm und feucht ist, fühlen sich die sogenannten Bettwanzen erst so richtig wohl. Daher ist das Bett ein echtes Paradies für diese winzigen Spinnentiere. Hand aufs Herz: Ist es für Sie nicht eine grauenhafte Vorstellung, Ihr Bett im heimischen Schlafzimmer Nacht für Nacht mit diesen kleinen "Monstern" teilen zu müssen?

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Möbel im Jugendstil als gewollter Kontrapunkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Jugendstil war zugleich Ende und Anfang. Ende des alle neuen Ideen im Keim erstickenden Klassizismus. Und Anfang einer kreativen Zeit, die Erfindung des Designs. Die Vertreter des Jugendstils waren die Wegbereiter für die im Bauhaus tätigen Architekten, Künstler und Gestalter. Und damit auch die Wegbereiter für die klassische Moderne, für Le Corbusier, Charles Eames oder Philipp Starck. Obwohl zur vorletzten Jahrhundertwende gleichsam revolutionär, passen Möbel und Accessoires aus dieser Zeit als gewollter Kontrapunkt in jede moderne Wohnlandschaft.

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Pimp your Heizung – Ideen zur Verschönerung hässlicher Heizkörper

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Heizkörper zeichnen sich in der Regel nicht dadurch aus, dass sie zu den dekorativen Highlights in der Wohnung oder im Haus gehören würden. Doch müssen Heizungen wirklich hässlich sein oder kann man die notwendigen Wärmespender auch attraktiv und passend zum Wohnumfeld gestalten? – Natürlich können Sie jeden Dampf- oder Wasserradiator auch in einen Eyecatcher und ein Schmuckstück verwandeln. Für die passende Ausgestaltung eines Heizkörpers stehen grundsätzlich zwei Arten zur Verfügung: das Bemalen und das Verkleiden. Wie man mit einem Pinsel oder einer Rolle umgeht, weiss man im Grunde seit dem Kindergarten. Schauen wir uns also an, wie man einen Heizkörper mittels Verkleidung perfekt ins Innendesign integrieren kann.

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Mit Fototapete kommt Leben in die Wohnung

Die Ursprünge der Fototapete gehen bis ins Jahr 1799 zurück, als der Franzose Nicolas Louis Robert eine Maschine patentierten liess, die sehr lange Papierstreifen produzieren konnte. Damit wurde nicht nur Tapete erschwinglich, auch wurde das Patent indirekt zur Geburtsstunde der stilvollen Fototapete. Ursprünglich wurde die Erfindung genutzt, um Tapeten mit einem gleichmässigen Muster oder komplett einfarbig zu bedrucken. Später liess ein Fortschritt der Technik dann erstmals auch zu, dass grossflächige Motive auf eine Tapete gedruckt werden konnten, die somit für einen ganz besonders prägnanten Eyecatcher sorgen. Die Vielzahl der Motive macht sie bis heute zum Allrounder fürs Wohn-, Jugend-, Gäste-, Schlaf- und Kinderzimmer, aber auch für stilvolle Büroräume.

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Romantischer Einrichtungsstil – so bringen Sie märchenhaftes Flair in Ihr Heim!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was Romantik betrifft, hat wohl jeder seine eigenen Vorstellungen. Der eine denkt dabei an Herzen, Kerzenschein und rote Rosen, für andere wieder bedarf es des Flairs nostalgisch anmutender Artefakte, um romantische Gefühle aufkommen zu lassen. In jedem Fall kann mit den passenden Möbelstücken und Accessoires jedem Heim eine ausgeprägt romantische Note verliehen werden. Ein romantisches Ambiente lässt sich von Raum zu Raum mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad umsetzen. Im Schlafzimmer ist die Sache relativ einfach. Bereits ein Wandanstrich in der richtigen Farbe sowie passende Deko-Elemente können für entsprechende Stimmung sorgen, wobei kräftige Farben wie Rot oder Pink hier besonders gut geeignet sind. Was Dekoration betrifft, ist Liebe zum Detail gefragt. Kerzen sind natürlich der Klassiker schlechthin, auch farblich auf das Thema abgestimmte Bettwäsche samt Überwurf sowie flauschige Zierkissen – eventuell mit Herzen verziert – dürfen nicht fehlen. Wer den romantischen Stil vollends umsetzen möchte, bespannt auch die Wände mit hübschem Tuchstoff. Grundsätzlich sollte die Farbe der Liebe – Rot – überwiegen, vereinzelte goldene Accessoires verleihen dem Schlafgemach jedoch zusätzliche Akzente.

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Herbstlook für den Balkon – treiben Sie es bunt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Blick auf herbstlich bepflanzte Balkonkästen stellt sich die Vorfreude auf die kältere Jahreszeit von ganz allein ein. Mit Chrysanthemen, Astern oder Alpenveilchen setzen Sie Ihren Balkon gekonnt in Szene, dabei dürfen Sie ruhig spannende Farbkombinationen wagen. In Kombination mit Gräsern wirken die Spätblüher besonders schon. Bis zum ersten Frost haben Sie garantiert Freude am herbstlichen Blumenschmuck. Dabei sind besonders grosse Blumenkästen gut geeignet, denn sie bieten einen perfekten Frostschutz an den kühleren Tagen.

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Die Beleuchtung macht's: Fotos, Gemälde & Co. stilvoll präsentieren

Was wäre eine Wohnung ohne Wandgestaltung? Oftmals erhält ein Raum erst durch eine geschmackvolle und individuelle Präsentation von Fotos, Gemälden, Illustrationen oder auch von Holz- und Kupferstichen seine ganz besondere Prägung. Doch mit dem Aufhängen der Kunstwerke allein ist es noch lange nicht getan. Für wirkungsvolle Effekte bedarf es einer klugen Beleuchtung. Schöne Fotos, bezaubernde Bilder oder edle Handarbeiten an die Wände zu hängen, sie dann aber in ungünstigem Licht erscheinen zu lassen, ist schade. Doch oftmals fehlt das Wissen, wie eine ansprechende Darbietung umgesetzt werden kann. Dabei ist es gar nicht allzu schwer. Es fängt zunächst einmal bei der Wahl geeigneter Lichtquellen an. Hier ist es sehr hilfreich, etwas mehr Geld zu investieren, dafür aber qualitativ hochwertige und auf die speziellen Belange einer solchen Wandgestaltung zugeschnittene Leuchtmittel einzusetzen.

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Bitte nur Originale! Wie Billigkopien bei Möbeln für Ärger sorgen

Preiswerte Möbel sind nicht per se schlecht, und oftmals zwingt das knappe Budget des Familienhaushalts zu einer gewissen Sparsamkeit. Doch Billigware, oft aus Fernost, hat das Zeug dazu, das Frustpotenzial schon bald auf ein unangenehmes Level zu steigern. Wer wackelige Stuhlbeine, schwergängige Schubladen und Ausleimungen schon nach wenigen Wochen in Kauf nehmen möchte, macht mit Billigmöbeln nicht viel falsch. Doch kaum jemand wird dies wollen, denn Möbelstücke sind schliesslich keine Wegwerfartikel, sondern Einrichtungsgegenstände, die für einen längeren Zeitraum in der Wohnung oder dem Haus verbleiben sollen – und das in intaktem Zustand! Insofern ist Achtsamkeit beim Kauf ein guter Berater.

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Elegant, stilvoll und modern - Wände in Schwarz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mitteleuropäischen Raum werden primär helle Farben für die Wand genutzt, da diese auch mit Begrifflichkeiten wie freundlich, einladend und warm verbunden werden. Einige Mutige gehen neue Schritte und vertrauen stattdessen auf eine bewusst kühle Einrichtung, die mit schwarzen Wänden, Metallic-Tönen und dunklen Möbeln arbeitet. Nur weil diese Einrichtung kälter wirkt als beige und typische mediterrane Töne, bedeutet das aber nicht sofort, dass sie auch unfreundlich oder ungemütlich anmutet. Keinesfalls, denn schwarze Wände können mit den passenden Möbeln eine anziehende Magie entwickeln, die gerade aufgrund ihrer Rarität so einzigartig wirkt. Vorteilhaft ist auch, dass schwarze Wände in Stadthäuser und Appartements gleichermassen passen.

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Weg mit der Unordnung – guten Tag, Stauraum!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jeder Mensch weiss, dass man irgendwann an einem Punkt angelangt ist, wo man mit einer gross angelegten Aufräumaktion für mehr Platz in der Wohnung sorgen muss. Alles, was man sich im Laufe der Jahre angeschafft hat, nimmt seinen Platz ein und bleibt dort meistens unbewegt stehen, obwohl man verschiedene Dinge schon lange nicht mehr benötigt. Damit ist jetzt Schluss. Mit unseren Tipps können Sie sich mit kreativem Basteln und einigen wenigen Handgriffen ein grosses Plus an Stauraum verwirklichen, welcher genügend Platz für Ihre Habseligkeiten bietet und Ihren Lebensraum aufgeräumter wirken lässt. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

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Englische Stilmöbel als Reproduktion

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer eine anspruchsvolle und stilvolle Wohnungseinrichtung mag, sollte auf keinen Fall auf englische Stilmöbel verzichten. Weltweit bekannt sind die Möbelklassiker der berühmten britischen Architekten, Möbeldesigner und Schreiner Thomas Chippendale, George Hepplewhite, Thomas Sheraton oder Robert Adam. Gerade die Chesterfield-Klassiker vertreten die Möbelkultur aus England in markanter Weise. Leider gibt es nicht mehr viele Originale dieser grossartigen Möbel, die zudem noch unbezahlbar geworden sind. Damit aber jedermann in den Genuss dieser herausragenden englischen Klassiker kommen kann, stellen einzelne Möbelhersteller hochwertig verarbeitete Reproduktionen her, die allgemein als englische Stilmöbel bezeichnet werden. Die englische Stilmöbelkultur entstand etwa in der Epoche zwischen 1700 bis 1830. Nachfolgend stellen wir Ihnen die Stile Chesterfield und Windsor vor, die bis heute nachhaltig den Typus "englische Stilmöbel" prägnant verkörpern.

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