Allgemein

Die TV-Ecke – damit Fernsehen zum Erlebnis wird

Selbst wer erkannt hat, dass zu viel Fernsehen der Kommunikation in Ehe und Familie nicht unbedingt dienlich ist und auch die Inhalte des Programmangebotes vielfach immer fragwürdiger werden, möchte zumeist nicht gänzlich auf dieses Medium verzichten. Bei der Gestaltung des Sitzbereiches rund um das heimische TV-Gerät gibt es ein paar grundlegende Dinge zu beachten, damit störende Effekte vermieden werden. Oftmals erhält der Fernseher in der Wohnung oder im Haus sogar einen besonderen Platz. Um ihn herum werden – zumeist im Halbkreis – Sofa, Sessel oder eine Couchgarnitur aufgestellt, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen und die Zeit vor der Mattscheibe so angenehm wie möglich zu gestalten.

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Schön, aber nicht ungefährlich: Bioethanol-Kamine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist kein Schornstein vorhanden, zaubern Sie mit einem Bioethanol-Kamin perfekte Lagerfeuerromantik in Ihr Wohnzimmer. Heizen können Sie mit den Geräten nicht, denn Wärme geben die Ethanol-Kamine nicht ab; sie eignen sich aber hervorragend als Design- und Dekorationsobjekt, die Atmosphäre schaffen. Im Umgang mit dem flüssigen Brennstoff ist allerdings Vorsicht geboten! Im Gegensatz zum klassischen Kamin kommt das Bioethanol-Pendant ganz ohne Schornstein und Holz aus. Als Brennstoff dient eine Alkoholmischung aus Getreide und Kartoffeln oder Zuckerrohr – das Bioethanol. Alternativ erhalten Sie Brenngels oder Pasten, die den flüssigen Brennstoff ersetzen.

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Umzug mit Möbeln – was geht mit?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Umzug ist immer eine besondere Herausforderung. Nicht nur der Wechsel in ein neues Wohnumfeld stellt Ansprüche, auch der Umzug selbst bedeutet Stress für Mensch und Möbel. Je besser ein Umzug geplant und organisiert wird, desto leichter fällt letztlich auch der Wechsel in die neue Wohnung. Dabei sind einige Grundentscheidungen gefragt, die sich letztlich auch auf die Möblierung der neuen Wohnung beziehen. Wie Sie einen Umzug mit Möbeln, Ausstattung und Accessoires gut über die Runden bringen können, beschreibt dieser Beitrag. Dabei werden unterschiedliche Szenarien beleuchtet, die Einfluss auf die Gestaltung des geplanten Umzuges haben.

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Mit Büchern leben – Möbeltipps für die Hausbibliothek

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Elektronische Bücher werden immer beliebter. Dennoch können sie ihre gedruckten Geschwister aller Wahrscheinlichkeit nach nie wirklich verdrängen. Denn was sind ein bisschen Plastik und ein Display gegen richtiges Papier mit einem handfesten Umschlag? Insofern wird auch die gute alte Hausbibliothek nicht aussterben. Geschickt in Szene gesetzt, vermögen alte Schmöker, neue Fachliteratur oder immer wieder benötigte Ratgeber und Lexika auch vor oder nach dem Lesevergnügen Eindruck zu machen. Aus diesem Grunde suchen viele Buchliebhaber nach Lösungen für eine ebenso zweckmässige wie optisch ansprechende, elegante und gemütliche Unterbringung ihrer Bücher.

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Raufaser war gestern: Die neuesten Tapetentrends

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Nicht einfach nur betrachten, sondern berühren!" So scheint das Motto der neuesten Tapetentrends zu lauten, denn was da gerade angesagt ist, schmeichelt nicht nur den Augen. Tapeten mit Fell- oder Lederoptik fassen sich tatsächlich so an, wie sie aussehen. Und auch weniger spektakuläre Materialien wie Holz oder einfache Steinstrukturen stehen dem in nichts nach. Der Kurs, auf dem sich die Wandgestaltung in den kommenden Jahren befindet, wird immer deutlicher: Haptik steht im Vordergrund. Vorbei die Zeiten der schlichten, einfarbigen Raufaserwände. Glaubt man den Experten und Trendforschern in Sachen Inneneinrichtung, werden in nicht allzu ferner Zukunft extravagante Applikationen, grosse Muster und atemberaubende visuelle Effekte die Innenwände unserer Wohnungen und Häuser zieren.

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Ordnung und Übersicht in allen Bereichen – Regale helfen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In einem Haushalt fallen je nach Bewohneranzahl und unterschiedlichen Hobbys und Interessen immer wieder Dinge an, die in der Wohnung, auf dem Speicher oder in der Garage gelagert werden müssen. Und auch in der Vorratskammer ist Platz für vieles, was in der Küche nicht täglich gebraucht wird. Schnell sind Keller, Dachboden, Garage und Lagerräume zugemüllt. Nicht weil es an Platz, sondern weil es an der richtigen und zweckmässigen Ordnung mangelt. Regale könne hier die genau richtigen Ordnungshelfer sein. Aber Achtung! Nicht jedes Regal ist für alle Lageraufgaben gleichermassen geeignet. In einer kurzen Übersicht stellen wir Ihnen die wichtigsten Regalformen für die Lagerung und Aufbewahrung im Haushalt vor.

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Den Möbeln aufs Dach steigen: Sicheres Arbeiten mit Leitern und Tritten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oft wollen (oder müssen) wir auch im Alltag hoch hinaus: In der Küche sind die Hängeschränke abzustauben und der Geschirrschrank auszuwischen. Das Bücherregal soll nicht zum Staubfänger werden, und die Gardinen warten auf den nächsten Waschgang. Und auch der Heimwerker erledigt viele Dinge nicht selten "oben" – das Anbringen der Leuchte genauso wie das Malen oder Tapezieren der eigenen vier Wände. Um das Ergebnis seiner Arbeit später auch geniessen zu können, lohnt es sich, bei Arbeiten in luftiger Höhe auch an die Sicherheit zu denken und geeignete Hilfsmittel zu benutzen. Dazu ist mitunter auch eine Neuanschaffung nötig.

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Von Klassik bis Pop: Praktische Möbel für Tonkonserven

CDs, Musikkassetten oder die guten alten Schallplatten – fast in jedem Haushalt gibt es eine grosse Anzahl Tonkonserven, die es gut und werterhaltend unterzubringen gilt. Mit ein paar Kniffen und geeigneten Kleinmöbeln gelingt die Aufbewahrung spielend. So gibt es CD-Regale in unerschöpflicher Vielfalt: Aus Holz oder Kunststoff, ein- oder mehrteilig, für die Wand oder zum Aufstellen. Wer hier die Qual der Wahl hat, sollte sich zunächst zwei grundsätzliche Fragen stellen: Wie viele Tonträger habe ich unterzubringen und welcher Platz steht mir dafür zur Verfügung?

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Oberflächen in Hochglanz – eine Herausforderung

Sie liegen wieder voll im Trend – Möbel und technische Geräte mit hochglänzenden Oberflächen oder in Klavierlackoptik. So edel, wie die Wirkung ist, so schwierig gestaltet sich oftmals die richtige Pflege dieser Oberflächen. Dabei finden wir hochglänzende Finishs heute in der Küche genauso wie im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer oder bei Dielenmöbeln. Während die einen mit einem klaren "Finger weg!" jede unliebsame Spur von den Hochglanzmöbeln fernhalten wollen, versuchen sich andere in oft vergeblichen Putzversuchen, die nicht selten die empfindlichen Oberflächen nachhaltig beschädigen oder sogar vollends unansehnlich machen können.

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Anders wohnen – Möbel aus Metall und Glas

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Echtholz ist wohl der eigentliche Klassiker in der Möbelherstellung. Moderne Produktionsmethoden und die Suche nach wirtschaftlichen Rohstoffen erhoben die Spanplatte, auch als Verbundplatte bezeichnet, zur Alternative für moderne Büro- und Wohnmöbel. Ein eher vernachlässigtes Material im Möbelbau ist hingegen Metall. Auch wenn es einige Möbelstücke aus Gusseisen und Stahlblech gibt, sind diese jedoch eher die Ausnahme. Vor allem im Wohnbereich erscheint vielen die Einrichtung mit Metall zu technisch, zu industriell in der Wirkung und eher ungemütlich. Dabei erlauben unterschiedlichste metallische Materialien und moderne Oberflächenbearbeitungen eine ganz individuelle und durchaus reizvolle Einrichtung mit Metall und Glas, sofern man sich traut.

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Beliebter Skandinavien-Stil: Wohnen mit nordischem Charme

Eine Wohnungsgestaltung im Stil schwedischer, norwegischer oder dänischer Häuser wird immer beliebter. Die warme Gemütlichkeit, der schlichte, aber ausserordentlich funktionale Chic und das wachsende Angebot entsprechender Möbel und Accessoires macht es leicht, die eigenen vier Wände in skandinavischem Charme einzurichten. Oft aus hellem Holz In Nordeuropa gibt es nicht nur helle Sommer, sondern auch lange dunkle und kalte Winter. Vermutlich ist dies der Grund für die Leidenschaft der Skandinavier für eine behagliche Wohnungseinrichtung mit warmer Ausstrahlung und gemütlicher Beleuchtung. So ist vor allem Holz der vorrangige Rohstoff für Möbel in skandinavischen Häusern und Wohnungen: Tische, Schränke, Betten - so gut wie alle Einrichtungsgegenstände bestehen oftmals aus hellem Holz wie Ahorn, Birke oder Fichte. Dazu kommt in vielen Fällen eine Wandtäfelung aus gespundeten Brettern. Eine interessante Möglichkeit ist die Anbringung eines Wandteppichs in typischem Design. Auf diese Weise wird auch optisch Wärme erzeugt. Neben stilvollen Pendelleuchten, hübschen Stehlampen mit geschwungenem Bogen oder Wandlaternen aus Metall, die hervorragend an eine Holzwand passen, gehören mit Teelichten bestückte Kerzenhalter in allen Varianten zu den beliebtesten Accessoires skandinavisch eingerichteter Wohnungen.

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Eleganter Wohnstil à la Provence: Rustikal trifft auf romantisch

Wer Eleganz, Stilbewusstsein und zugleich einen Hauch von Exklusivität in den eigenen vier Wänden geniessen möchte, sollte den Wohnstil 'Provence' als individuelle Einrichtungsform kennenlernen. Der traditionsbewusste Wohnstil à la Provence vereint zwei Stile in ansprechender optischer Harmonie: In diesem Sinne verbinden sich Romantik und Rustikalität, um ein mediterranes Lebensgefühl in den Alltag einziehen zu lassen. Der provenzalische Einrichtungsstil im Kurzporträt Wer an die Provence denkt, hat sicherlich schnell violett blühende Lavendelfelder und rustikale Häuser im Sinn. Genau so lebendig und ursprünglich zugleich präsentiert sich der Einrichtungsstil der französischen Region Provence: Mit diesem Wohnkonzept setzen Sie ein designbewusstes Statement, das ländliche Bodenständigkeit mit verspielten Elementen von Originalität und Romantik kombiniert. Wohnen à la Provence ist für alle eine attraktive Einrichtungsmöglichkeit, die eher dem Landhausstil als der modernen Geradlinigkeit zugetan sind. Ein provenzalisches Einrichtungskonzept im Wohnbereich besticht durch eine schlichte, aber sehr natürliche Ausstrahlung. Als Basis für ein stimmiges Raumkonzept mit Wohlfühlflair wählen Sie helle Farben wie Pastell oder Creme, oder ein regionstypisches zartes Lavendel. Auch neutrale Weisstöne können herrliche Kontraste liefern, wenn sie mit farbenfrohen Landhausmöbeln kombiniert werden.

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Der gute alte Ohrensessel – das Comeback eines Klassikers

Nehmen Sie Platz und lassen Sie alle Fünfe gerade sein – der Ohrensessel macht´s möglich! Es ist noch nicht lange her, da war dieses opulente Sitzmöbel der Inbegriff des verstaubten Konservatismus und wurde aus unseren Wohnzimmern verbannt. Mit dem Stilrevival zum hippen Retro-Look erlebte der Ohrensessel in den letzten Jahren einen erstaunlichen Boom. In allen möglichen Variationen, mit den schrillsten Mustern und lauschigsten Formen, eroberte er sich seinen Platz in unseren Häusern zurück. Ein Sitzmöbel mit Geschichte Seinen ersten Höhepunkt erlebte der Ohrensessel in den 1920er-Jahren. Damals hatten findige Möbelhersteller die Idee, einen gut gepolsterten Stuhl an der Rückenlehne mit zwei Kopfstützen auszustatten und damit noch bequemer zu machen. So hielt das gemütliche Möbelstück Einzug in die englischen und deutschen Landhäuser. Er entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil der damaligen Wohnkultur. Im Gegensatz zum Sofa hatte man den Ohrensessel ganz für sich alleine. Nach einem anstrengenden Arbeitstag verbrachte man darin seinen wohlverdienten Feierabend, blätterte in der Tageszeitung und liess die Seele baumeln.

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Publireportagen

Verner Panton oder Wie die Pop-Art ins Wohnzimmer einzog

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Verner Panton (1926-1998), der dänische Architekt und Designer, war in seiner Zeit ein Pionier, übertrug er doch den Stil der Pop-Art auf Möbel, Textilien, Leuchten und komplette Innenraumgestaltungen. Sein Werk beeinflusste viele Nachfolger, so dass man ihn getrost zu den prägenden Gestalten der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts zählen kann. Panton studierte von 1944 bis 1951 zuerst an der Technischen Hochschule in Odense, danach an der renommierten Königlich Dänischen Kunstakademie in der Hauptstadt Kopenhagen. Im Anschluss stieg er als Assistent beim Designstudio des Stararchitekten Arne Jacobsen ein und hatte dort Gelegenheit, an dessen bekanntestem Möbelstück, dem Stuhl "Ameise", mitzuarbeiten. Panton trieben allerdings andere Vorstellungen von Design voran, als es der auf Holz und schlichte Eleganz fixierte Skandinavienstil seiner Zeit vorgab. Er bevorzugte schon früh künstlich hergestellte Werkstoffe und starke Farben. 1952 verliess er Jacobsen, packte seine Koffer und fuhr drei Jahre lang mit seinem VW-Bulli kreuz und quer durch Europa, wo er viele, später sehr nützliche Kontakte knüpfte.

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Wohnen im Patchwork-Stil

Nicht immer ist es möglich, ein Zimmer sofort komplett einzurichten, oft wird erst nach und nach etwas Passendes angeschafft. Dabei werden mitunter Möbel und Einrichtungsgegenstände unterschiedlicher Farben und Formen miteinander kombiniert, wodurch eine eigene Stilrichtung entsteht: der Patchwork-Stil. Wohnen im Patchwork-Stil ist stets durch hohe Individualität gekennzeichnet. Ein in diesem Stil eingerichtetes Heim wirkt oft sehr gemütlich und strahlt einen besonderen Charme aus. Allerdings sollten wir uns durch den Begriff "Flickwerk", welcher die deutsche Entsprechung des englischen Wortes "Patchwork" darstellt, nicht zur Übertreibung veranlasst sehen. In einer Wohnung lediglich irgendwelche Einrichtungsgegenstände unterzubringen, führt schnell dazu, dass sie zugemüllt, unordentlich und überladen aussieht.

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Pappmöbel – mehr als nur ein kurzlebiger Spass

Wer sich wirklich umweltbewusst einrichten möchte, ohne dabei den Designfaktor aus dem Auge zu verlieren, wer kostengünstige, flexible und leichte Möbel für das Kinderzimmer sucht, an denen auch noch Nachhaltigkeit studiert werden kann, und wer nach spannenden Interieur-Ideen für das eigene Unternehmen fahndet, die lange Gesprächsthema beim Kunden bleiben: Für den sind Pappmöbel genau das Richtige. Auch als kostensparende Übergangsmöbel nach dem Umzug eignen sie sich perfekt. Pappmöbel sind echte Bio-Möbel: Sie werden aus regenerationsfähigen, meist 100% natürlichen Rohstoffen gefertigt und lassen sich nach dem überraschend langen Prozess der Abnutzung exzellent recyclen – manche sind sogar kompostierbar. Zumeist kommen bei der Herstellung nur Fasern aus schnell wachsenden Bäumen sowie abgeschlagenes Bruchholz und abfallendes Durchforstungsholz zum Einsatz, das ansonsten das Waldwachstum behindern würde.

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Wie Stilbrüche zum Einrichtungsstil werden

Eine harmonisch aufeinander abgestimmte Einrichtung ist immer ein Genuss fürs Auge, kann aber auch mal zu glatt und reibungslos wirken. Viel eher kommt ein durchdachter Stil zur Geltung, wenn er durch ein paar gezielt gesetzte Brüche erst recht hervorgehoben wird. Ausserdem: Wer ist nicht schon mal vor einem Möbelstück oder Accessoire gestanden und hat sich gedacht: Das hätte ich jetzt gerne! Wenn es doch nur zum Rest der Wohnung passen würde ... Die gute Nachricht: Muss es gar nicht! Picken Sie sich ruhig die Rosinen aus dem Designkuchen, auch wenn sie nicht eins zu eins zum Rest Ihres Interieurs passen. Mit unseren Einrichtungstipps machen Sie aus Kontrasten und Stilbrüchen Ihre persönliche Wohnphilosophie.

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Schwebende Kleiderstangen als Alternative zum Kleiderschrank

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kleiderstangen, die frei im Raum platziert werden, sind vor allem aus Hollywood-Streifen bekannt. Amerikaner ersetzen in geräumigen Lofts gern klobige Schränke durch diese feinen Alternativen, die nicht nur schick aussehen, sondern die Kleidungsstücke noch direkt als räumliches Accessoire nutzen. Auch bei Kleiderstangen gibt es viele feine Unterschiede, um sie perfekt zum Interieur abzustimmen. Schlicht, minimalistisch und modern Kleiderstangen bestehen, wie der Name schon richtig zum Ausdruck bringt, aus einer an zwei Trägern befestigten Stange, welche wiederum genutzt wird, um die Kleidungsstücke darauf aufzuhängen – ähnlich wie in einer Boutique. Der grosse Vorteil dieser Konzeption besteht in ihren platzsparenden und raumöffnenden Eigenschaften. Da die Stange nicht annähernd so klobig und robust wie ein ganzer Schrank wirkt, passt sie sehr gut in kleinere Wohnungen oder in Lofts, die ihre geräumige Fläche auch nach der Einrichtung noch beibehalten sollen.

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