Farbenlehre im Wandel – von Da Vinci über Goethe bis heute

Sprechen wir über Einrichten, Design und Gestaltung, spielen Farben neben Formen eine wichtige Rolle. Manche postulierten sogar, die Farbe sei alles, so der Designer Verner Panton. Über die Farben etwas länger nachzusinnen ist aber für das eigene Wissen und die Stilsicherheit ein Moment der Sammlung, der sich lohnt. Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan, das uns mit 70 % der menschlichen Sinnesreizverarbeitung am umfassendsten über unsere Umwelt informiert. Farben faszinieren und spielten immer eine grosse Rolle, da man über ihre Wirkungen weiss: Ob ein verführerisches Kleid, ein mit Bedacht gestaltetes Familienwappen oder ein Werbelogo – Farbe verschafft sich Zutritt in unser Unterbewusstsein und Gefühlsleben.

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Kleine Teppichkunde für Neueinsteiger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir treten sie mit Füssen und wissen oft so wenig über sie: schöne und wertvolle Teppiche, die es in unseren Räumen behaglich und wohnlich machen. Aber diese Fussbodenbeläge stehen für so viel mehr: Sie sind Kunst, Kultur, Tradition, Wertanlage und auch Faszinosum – und haben oft ihren Preis. Man kann aber auch mit kleinerem Geldbeutel auf dem Teppich bleiben ... Die älteste und einfachste Methode, Teppiche zu machen, ist das Weben. Dabei werden auf geeigneten Gerätschaften die Kettfäden längs gespannt. Quer dazu wird der sogenannte Schussfaden mit den Kettfäden verkreuzt. Diese Teppiche sind flach, eher leicht, das Muster ist auf Vorder- und Rückseite erkennbar, so dass man ihn beidseitig verwenden kann. Als Materialien werden unter anderem Baumwolle, Jute, Hanf, Sisal und gar Seide verwendet.

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Stairway to Heaven – von der Aufstiegshilfe zum Kunstobjekt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]War ihr Zweck in vergangenen Tagen einzig und allein darauf ausgelegt, auf ihnen möglichst praktisch von einem Stockwerk ins andere zu gelangen, erlebt die Treppe heute als Stilelement eine umjubelte Renaissance. Besonders in Wohnhäusern und Maisonetten haben sie sich längst von der banalen Aufstiegshilfe zum architektonischen Kunstobjekt entwickelt. Erfahren Sie hier, welche Treppenformen aktuell im Trend liegen. Die Treppe – ein mutiges Mittel zur Raumgestaltung Nicht mehr am Rande des Raums, sondern in den Mittelpunkt des Wohnbereichs sind die eindrucksvollen Meisterwerke gewandert. Die verschiedensten Materialien werden für sich allein, aber auch in Kombination miteinander, geschickt verarbeitet. Holz, Beton, Granit oder Marmor – passend zum restlichen Interieur verleiht die Treppe dem Wohnraum ein eigenes Wesen. In grosszügigen Zimmern werden schwungvolle Wendeltreppen zu absoluten Eyecatchern, bei engen Verhältnissen nimmt ein schmaler Aufstieg an der Wand dem Raum wenig Platz. Schon bei der Planung des Eigenheims sollte die Art der Aufstiegshilfe gut bedacht werden.

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Trotz anderer Gestaltungsmöglichkeiten: Man klebt wieder Tapeten an die Wand!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Klassiker der Wohnraumgestaltung erlebt einen erneuten Frühling, und es wird nicht der Letzte sein: Die gute alte Tapete. Neue Materialien und neues Design erlauben ganz neue Gestaltungen und das Selberkleben ist auch für weniger begabte Heimwerker kinderleicht geworden. Tapeten sind nicht mehr nur gestreift: Vielfältige Stilarten von der Fototapete bis zu metallartigem Industrielook machen vermehrt vormals weisse Wände wieder bunt. Kaum etwas lässt einen Raum so schnell sein gesamtes Gesicht verwandeln wie veränderte Wände. Mit neuen Tapeten geht das in wenigen Stunden kinderleicht.

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Balkonien – machen Sie Urlaub vom Alltag!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Glücklich ist, wessen Wohnung über einen Balkon verfügt. Besonders in der hektischen Stadt findet man dort den notwendigen Rückzugsort, um eine kurze Auszeit im Freien zu geniessen. Aber auch auf dem Land ist ein Balkon ein wichtiger Wohnbereich. Wenn Sie gerade Ihr Eigenheim planen, empfiehlt es sich, den Balkon nicht zu vernachlässigen – denn noch haben Sie zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Einmal gebaut, schaut´s nämlich mit dem Verändern schwierig aus. Ein Balkon für jede Himmelsrichtung Natürlich klingt das utopisch. Wer kann sich schon leisten, rund um das Haus einen Balkon zu ziehen. Und doch ist es schlau, sich über die gewünschte Lage Gedanken zu machen. Während ein Ostbalkon perfekt für das Frühstück ist, sitzt man am Abend im kühlen Schatten. Am Südbalkon kann es im Sommer extrem heiss werden. Ohne Markise oder Schirm lässt es sich dort kaum aushalten. Im Norden hingegen ist die Sonne ein seltener Gast. Das muss man natürlich auch bei der Bepflanzung berücksichtigen. Grosser Beliebtheit erfreut sich hingegen ein Westbalkon. Am Abend kann man die letzten Wärmestrahlen nach einem anstrengenden Tag geniessen. Auch wenn der Balkon schon vorhanden ist: Bevor es an die Gestaltung geht, prüfen Sie unbedingt die Lage!

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In einem Strandkorb dem rauen Klima trotzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Meer sitzen und die rauschende Brandung beobachten – wer träumt nicht davon? Behaglich hocken wir in einem Strandkorb, der uns verlässlich vor dem aufkommenden Sturm beschützt. An Ost- und Nordsee längst zum Kult geworden, finden wir immer mehr Strandkörbe auch in Gärten vor. Herrlich können wir darin entspannen und auch bei kühleren Wetterbedingungen die pure Natur geniessen. Wann ist es in einem Strandkorb am schönsten? Klar – wenn so richtig der Wind geht. Geschützt durch Verdeck und Oberkorb sitzen wir bequem auf der Polsterung und warten, bis das Wetter besser wird. Scheint dann endlich die Sonne, ist der Korb ein perfekter Schattenspender. Entspannt lesen wir darin unser Lieblingsbuch und lassen alle Fünfe gerade sein.

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Der Wäschekorb – ein praktischer Freund im Badezimmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unscheinbar, und doch so wichtig. Ein Wäschekorb hilft uns, in unserem Badezimmer Ordnung zu halten. Da sich die Waschmaschine in den meisten Fällen in einem anderen Raum befindet, können wir am Ort des Geschehens unsere schmutzige Kleidung direkt in diesen Behälter verschwinden lassen. Herumliegende Socken, T-Shirts und Hemden gehören somit der Vergangenheit an. Längst ist ein Wäschekorb aber nicht nur ein praktisches Zubehör, sondern trägt auch aktiv zum Stimmungsbild in einem Badezimmer bei. Unzählige Variationen sind inzwischen auf dem Markt und verschönern dekorativ unsere Wohlfühloasen. Geflochtene Wäschekörbe im traditionellen Landhausstil Besonders beliebt und am weitesten verbreitet sind geflochtene Körbe. Ob aus Weidenruten, Wasserhyazinthen oder Maisblatt – hochwertig verarbeitet sind diese Modelle auch optisch absolut ansprechend. Gut bewährt hat sich ein herausnehmbarer Stoffeinsatz, der, wenn es notwendig ist, leicht in der Waschmaschine gereinigt werden kann. Mit einem losen oder fixierten Deckel schliessen Sie den Behälter, damit die Schmutzwäsche endgültig versteckt ist. Erhältlich sind diese Wäschekörbe in verschiedenen Formen. Neben den runden und eckigen Varianten empfehlen sich auch innovative halbrunde Modelle. Diese sind raumsparend und passen perfekt in Ecken und Nischen. Sind auf einem Wäschekorb Rollen montiert, kann er flexibel im Raum bewegt werden. Besonders in einem kleinen Badezimmer ergeben sich dadurch erstaunliche Möglichkeiten. Auch farblich erfüllen geflochtene Körbe alle Wünsche. Ob freundlich hell, natürlich dunkel oder knallig bunt – passen Sie das Accessoire stimmig an die Einrichtung an und setzen Sie mit einem Wäschekorb neue Akzente.

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Eine individuelle Gartengestaltung mit Stil: Tipps für neue Wege zum Traumgarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade im Sommer bedeutet es für viele Menschen ein Stück Lebensqualität, den Wohnraum nach aussen in den Garten zu verlegen. Hier kann ein Ort zum Entspannen, Träumen und gemeinsamen Geniessen mit Freunden entstehen, wenn die Blicke auf ein individuell entwickeltes Gartenkonzept schweifen, das zum Wohlfühlen einlädt. Und letztlich ist ein stilvoll gestalteter Garten immer auch eine Visitenkarte für die eigenen geschmacklichen Ansprüche. Im Grunde ist es ganz einfach, ein stimmiges Gartenkonzept zu entwickeln. Egal, ob Sie einen Garten nach einem Umzug neu gestalten oder einen vorhandenen zu neuem Leben erwecken möchten, die folgenden Tipps zeigen Ihnen praxisnah, wie Sie auch ohne Expertenkenntnisse vorgehen können. Stil und Geschmack hat genau das Konzept, das Ihnen zusagt. Setzen Sie Ihre eigenen Wünsche und Standards, und schon entsteht ein sehr individuelles Gartenkonzept mit viel Persönlichkeit. Was kann sich ein Gastgeber mehr wünschen, um Gästen ein Gefühl des Willkommenseins zu vermitteln?

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Wildholzmöbel: Unikate, von der Natur geschaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt sie von Almhütten, aber nun halten sie zunehmend Einzug in das Alltagsleben: Möbel und Dekorelemente aus Wildholz. Ein Einrichtungsstil ist dies nicht, eher die Möglichkeit, durch ausgefallene Unikate eine vorhandene Linie aufzubrechen und Blicke auf ein spannendes Objekt zu lenken. Am bekanntesten sind in dieser Hinsicht wohl die nun schon relativ häufigen Lampen, die als Ständer ein oder mehrere umeinander gewundene Äste zeigen. Das Faszinierende an Wildholz: Es akzentuiert puristisches Design ebenso wie romantischen Shabby Chic und passt sich an Ethno-Einflüsse genauso an wie an eher mediterrane Umgebungen. Was zeichnet Wildholzmöbel aus? Vor allem natürlich ihre Individualität. Schliesslich entstehen sie aus Hölzern, die der Wald 'abwirft', gepaart mit der Kreativität des Schreiners – oder Ihrer eigenen, falls Sie sich dem Hobby des DIY-Möbelschreinerns hingeben möchten. Nachhaltiger geht es kaum: Hier wird kein Baum gefällt und idealerweise nur einheimisches Holz verarbeitet. Das spart Transportkosten und schont Wälder daheim und in den Tropen.

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Die Farbtrends des Jahres 2014 im Überblick

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2014 darf die Einrichtung ruhig ein wenig mutiger aussehen, was sich selbstredend auch bei der Wahl der Wandfarben zeigt. Klassische weisse Wände sind zwar ein zeitloser Dauerbrenner, für Freunde einer vielfältigen Farbpalette stehen aber auch zahlreiche weitere Alternativen bereit, die für ein wohnliches und freundliches Flair in Wohnung oder Eigenheim sorgen. Grün und Multicolor bestimmen aktuelle Einrichtungstrends Multicolor heisst das Zauberwort für 2014 – Wände sind nicht mehr einfarbig zu streichen, sondern können getreu diesem Trend auch mehrfarbig verziert werden. Wer Multicolor im ganz grossen Stil fahren möchte, kann eine Wand sogar in mehrere Bereiche aufteilen und diese mit unterschiedlichen Farben versehen. Perfekt funktioniert Multicolor, wenn verschiedene Nuancen einer Farbe gewählt werden. Diese ergeben dann an der Wand einen gekonnten Farbverlauf, der ganz automatisch zum Highlight in jedem Raum wird.

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Fenster pflegen und reinigen: So lassen Sie den Sommer in Ihre Räume

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reinigt man im Frühling einmal nach Wochen wieder die Fenster, ist der Effekt jedes Mal wieder verblüffend: Sonnenstrahlen lassen die Farben des Raumes erstrahlen, der auf einmal an Grösse zu gewinnen scheint. Aber nicht nur die Optik sollte Grund für eine regelmässige Fensterpflege sein. Nach aussen hin sind Fenster konstant der Witterung ausgesetzt. Mit ein wenig Wartung können Sie die Lebensspanne von Fensterrahmen und Bindungen deutlich verlängern. Nach innen hin sorgt ein gründliches Pflegeprogramm, das Sie grundsätzlich nach Umzug und vor Bewohnung der neuen Wohnung durchführen sollten, gegen Bakterien und Schimmelbefall vor. Verwöhnen Sie bewegliche Teile und Dichtungen regelmässig! Gönnen Sie Handhebeln, Führungen, Eckumlenkungen und Scheren von Zeit zu Zeit ein paar Tropfen Öl; Nähmaschinenöl etwa eignet sich bestens. Warten Sie damit nicht, bis es bereits quietscht und knarrt oder die Belege schwergängig werden. Lässt sich ein Fenster nur mehr schlecht bewegen, sollten die Beschläge so schnell wie möglich nachgestellt werden, damit nicht das ganze Fenster Schaden nimmt.

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Die richtige Bettwäsche – wirkt optisch, gesundheitsfördernd und auch erotisierend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Menschen, die eine Wohnung einrichten, verfahren dabei wie folgt: Erst kommt der grobe Überblick, dann die Anschaffung der wichtigen Grossmöbel. Es folgt die Feinjustierung und Gestaltung mit Kleinmöbeln und Dekoration. Und schliesslich runden die passenden Accessoires das Gesamtbild ab. Aber mal ehrlich: Wenn wir bei den Details ankommen, haben wir manchmal keine Zeit, kein Geld und keine Lust mehr. Die Aufmerksamkeit für Details ist aber wichtig und gar erotisierend, wie unsere Hinweise für Bettwäsche zeigen werden. Wenn ein Mensch 90 Jahre alt wird, dann verbringt er 30 Jahre schlafend im Bett. Das leuchtet mittlerweile vielen Menschen ein, und die Gestaltung des Schlafzimmers als vollwertigem Wohnraum hat an Bedeutung zugenommen. Gesunde Matratzen in gesunden Betten sollen dann für den gesunden Schlaf sorgen. Aber was ist mit Bettwäsche? Darüber wissen viele nur sehr wenig. Das ist schade, denn auch Bettwäsche kann sehr zum Wohlgefühl beitragen.

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Nicht immer ist ein Neukauf nötig: Tipps für kleinere Möbelreparaturen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch an den besten Möbeln geht irgendwann etwas kaputt: Am Schrank klemmt eine Tür, ein Küchenstuhl wackelt oder die Profilleisten an der Holzkommode sind verschrammt. Bei solchen Kleinigkeiten ist ein Neukauf des betroffenen Möbelstücks oft unsinnig, denn mit ein wenig handwerklichem Geschick kann hier schnell und unkompliziert geholfen werden. Mit Ersatzteilen kostengünstig reparieren Von liebgewonnenen Möbelstücken trennt man sich nicht gern. Und oft sind es ohnehin nur Kleinigkeiten, die Ärger machen: Türen schliessen nicht richtig, im Tisch ist eine Delle oder der Schreibtischschub klemmt. Hier muss nicht sofort ein Neukauf ins Haus stehen. Vielfach kann zunächst überlegt werden, ob eine Ausbesserung mit "Bordmitteln" und Ersatzteilen oder Reparatur-Sets aus dem Fachhandel möglich ist. Auf diese Weise werden die Lieblingsmöbel wieder heil und man spart jede Menge Geld. Und neben dem finanziellen Aspekt kommen für viele auch der Spass am Selbermachen und der Stolz auf die eigene Leistung dazu, wenn die Reparatur letztlich gelungen ist.

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Kleine Leuchtenkunde Teil 1: Welche Leuchte wofür?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lampen und Leuchten für die eigene Wohnung oder das Haus werden in erster Linie nach dem persönlichen Geschmack ausgewählt. Doch die Beleuchtung hat nicht nur Auswirkungen auf das Wohlgefühl, sondern hilft, Möbel und Einrichtungsgegenstände ins rechte Licht zu setzen. Daher sollten vor der Kaufentscheidung einige grundsätzliche Dinge beachtet werden. Beleuchtung hat Wirkung Die Beleuchtungssituation im Wohn- und Arbeitsbereich hat grosse Auswirkungen auf die physische und psychische Befindlichkeit von Menschen. Um hier einen weitgehend idealen Zustand zu erreichen, sollte eine möglichst gleichmässige Verteilung des Lichts wie auch der Beleuchtungsstärke gewährleistet sein. Alle Gegenstände im Blickfeld müssen mühelos erkennbar sein. Auch darf das Licht nicht blenden.

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Im Sommer fast schon unverzichtbar: die fest installierte Klimaanlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn strahlender Sonnenschein und Badewetter herrlich sind, sind es auch genau diese Temperaturen, die in den eigenen Wohnräumen für eine fast schon unerträgliche Atmosphäre sorgen. Ein einfacher Ventilator schafft hier kaum Abhilfe, eine professionelle Klimaanlage hingegen durchaus! Für angenehme Temperaturen das ganze Jahr über Gelegenheiten, eine Klimaanlage zu nutzen, gibt es immer: das Home-Office im Eigenheim, welches bei hohen Temperaturen produktives Denken unmöglich macht, die Dachschräge im Schlafzimmer, die Hitze und Wärme geradezu magnetisch anzieht und natürlich Räume, die für mehrere Stunden am Tag unter direktem Sonneneinfall zu "leiden" haben. In all diesen Situationen werden hohe Temperaturen als störend empfunden. Dann bringen auch eine schicke Einrichtung und eine perfekt aufeinander abgestimmte Farbpalette nichts, denn die Wohnlichkeit wird in diesen Situationen erheblich gestört.

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Das besondere Etwas – die Outdoor-Küche im eigenen Garten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schönes Wetter lädt nicht nur zum Baden und Erholen ein, sondern kann auch genutzt werden, um direkt unter freiem Himmel zu kochen. Mit einem Grill ist das eher spartanisch möglich, eine schicke Outdoor-Küche hingegen verleiht dem Garten luxuriöses Flair und kann auch zur Zubereitung anspruchsvoller Speisen genutzt werden. Kochen unter freiem Himmel Geht es um die Zubereitung von Speisen unter freiem Himmel, schiesst bei den meisten Menschen wohl zuerst der Grill in den Kopf. Hier lassen sich Würste und anderes Fleisch einfach, schnell und in der Regel auch sehr schmackhaft zubereiten. Der Grill stösst abseits davon aber schnell an seine Grenzen, weshalb der Rest entweder vorgefertigt oder in der eigentlichen Küche zubereitet wird. Eine Outdoor-Küche springt genau da ein, wo der Grill an seinen Grenzen angelangt ist. Gut eingerichtet, erreicht sie nahezu den Komfort der klassischen Küche.

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Kinderzimmer einrichten: 5 Tipps für die Auswahl des Kinderzimmerschrankes

Eltern machen sich oftmals schon vor der Geburt des Kindes über die Kinderzimmereinrichtung Gedanken. Wichtige Möbelstücke wie Kinderbettchen, Wickelkommode, Laufstall etc. gehören zur Grundausstattung eines jeden Kinderzimmers. Dass in den Raum aber auch ein Kinderzimmerschrank gehört und dass dieser ebenso wie Kinderbett und Wickelkommode nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden sollte, wird häufig nicht bedacht. Aus diesem Grund werden im folgenden Beitrag hilfreiche Tipps für die Auswahl des richtigen Schrankes gegeben.

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Möbelstücke und Accessoires, bei denen man auf keinen Fall sparen sollte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Einrichtung soll nicht nur schick aussehen, sondern im Idealfall auch den Geldbeutel nicht zu stark belasten. Selbst wenn viele schöne Möbelstücke aus Designerhand aufgrund ihres Preises nur ein Traum bleiben, sollte bei einigen Utensilien und Möbeln auf keinen Fall gespart werden. Falls doch, kann das zu erheblichen Abstrichen in Qualität und Optik führen. Hier sieht man den Preis auch Ganz deutlich zeigen sich Unterschiede bei Lampen. Energiesparlampen mögen zwar die Energieefiizienz im Haushalt steigern und damit direkt Kosten sparen, andererseits sehen selbst die schicksten Möbel in dem fahlen Licht bestenfalls unterdurchschnittlich aus. Eine wesentlich lohnenswertere Alternative sind LEDs oder Halogenstrahler, auch wenn die in ihrer Anschaffung und im Verbrauch ein wenig mehr kosten. Das himmlische Licht hüllt Räume dafür in eine ganz natürliche Eleganz, unter deren Licht auch preiswerte Möbel plötzlich ausgesprochen exklusiv wirken.

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