[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Kinderzimmer soll das uneingeschränkte Reich der kleinsten Bewohner sein: Hier sollen sie sich wohlfühlen, kreativ austoben und prächtig entwickeln können. Mama und Papa treibt daher oft die Frage um, welche Einrichtung wohl die richtige bzw. förderlich für die Entwicklung des Nachwuchses ist.
Hier kommt es jenseits der blauen und pinkfarbenen Klischees auf individuelle Eingebungen der Eltern an, schliesslich kennen nur diese die Wünsche und Vorlieben des Nachwuchses wirklich gut. Genau hier sollte die liebevoll-verspielte Kinderzimmergestaltung konkret ansetzen.
Wie man sich legt, so ruht und geniesst man. Bequem soll sie also sein, die Gartenliege. Und auch robust, da sie viel Zeit draussen verbringt. Aber soll sie auch gut aussehen? Unbedingt!
Wenn der Sonnenschirm gespannt ist über dem Gartentisch mit zugehörigen Gartenstühlen, dann fehlt zum Glück noch eine bequeme Gartenliege. Unterschätzen Sie nie den Unterschied zwischen Sitzen und Liegen: Wer sich legt, ist nicht mehr auf dem Sprung, der will wirklich Pause machen. Dabei sollen Sie es auch bequem haben.
Die Hängematte steht für Freiheit und Ungebundenheit – was könnte entspannender sein, als unter der Sommersonne einen Moment der Schwerelosigkeit im eigenen Garten oder auf dem Balkon zu erleben? Dabei steht es Ihnen frei, die Hängematte zwischen zwei Bäumen, Wänden oder an einem frei stehenden Gestell aufzuhängen. Achten Sie nur in jedem Fall auf eine solide Befestigung!
Grundsätzlich können Sie zwischen Stabhängematten und Modellen wählen, die vollständig aus Stoff und Tauen gefertigt sind. Stabhängematten bieten ein eher planes Liegegefühl und sind vor allem in den USA beliebt. Deshalb finden Sie diese Modelle auch oft in einer eher grobmaschigen Netzstruktur, die schön zu Shabby Chic & Co. passt. Sie ist besonders luftig und leicht und lässt die Anbringung eines festen Kopf- und Nackenkissens zu. Achten Sie darauf, dass Sie ein Modell aus ungefärbter Bio-Baumwolle bekommen, um auch im Badeanzug oder Bikini ein angenehmes Hautgefühl zu gewährleisten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wäre es nicht fein, im eigenen Haus über einen Weinkeller zu verfügen? Der edle Tropfen hätte den optimalen Lagerplatz, könnte sich bei idealen Bedingungen perfekt entfalten und – auch wichtig – wäre zu jedem Anlass schnell zur Verfügung. Stolz könnten Sie die staunenden Gäste in gemütlichem Ambiente verwöhnen.
Wer glaubt, ein Weinkeller sei ein Luxus für einige wenige Privilegierte, täuscht sich. Schon mit recht einfachen Massnahmen und klugen Ideen können Sie im eigenen Keller einen ansprechenden Weinlagerplatz einrichten, der sich auch herzeigen lässt.
Einbein, kein Bein, Dreibein oder Vierbein – die Sitzmöbelhersteller bieten jede Variante an. Welche Stühle oder Hocker sind für welchen Bereich geeignet und gibt es tatsächlich Stühle mit nur zwei Beinen oder ganz ohne Beine? Welche Stühle bevorzugen die Schweizer? Folgen Sie uns auf einer kleinen Reise durch die Welt der Sitzmöbel.Ein Stühlchen steht im Walde, ganz still und stumm
Als klassischer Einbein-Stuhl gilt der Ansitzstuhl der Jäger. Er besteht aus einer meist faltbaren Sitzfläche und einem Sitzstab, der mit der Spitze in den Boden gesteckt wird. Ein weiterer Einbein-Hocker ist der hauptsächlich auf dem Land bekannte Melkschemel. Diese Sitzmöglichkeit wird einfach ans Gesäss geschnallt und ermöglicht dem Bauern, seinen Schemel jederzeit mitzuführen und sich zum Melken der Kühe einfach hinzusetzen. Auch ein Barhocker ist im weitesten Sinne ein einbeiniger Stuhl. Sein Bein besteht aus einer Säule mit Fussteller. Einige Designerstühle, zum Beispiel der Panton, spielen ebenfalls mit der Einbein-Variante.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das einzigartige Knistern eines lodernden Feuers versprüht eine ganz eigene Magie. Nicht nur wirkt es unglaublich atmosphärisch, auch sorgt es für kuschelige Abende in vertrauter Gesellschaft, bietet einen sehr exklusiven Blickfang für den Garten und kann sogar noch zur Zubereitung einiger kleiner Speisen zweckentfremdet werden. Feuerschalen und Feuerkörbe zählen deshalb zu den Geheimtipps für den Garten.Flexibilität als besondere Stärke
Die grösste Stärke von Feuerkörben und -schalen ist ihre Flexibilität. Während eine fest im Garten installierte Feuerstelle nicht umgestellt oder neu ausgerichtet werden kann, lassen sich diese kleinen Helfer innerhalb von Sekunden von A nach B positionieren. So kann perfekt auf unterschiedliche Witterungen reagiert werden, zugleich wird der Garten damit nie langweilig – da er sich optisch immer wieder verändert beziehungsweise neu aufgestellt wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stil, stilvoll, stilecht oder stylisch – eine Menge Begriffe, die immer wieder auftauchen und letztlich alle dasselbe meinen. Wohnen mit Stil ist der Inbegriff einer modernen Einrichtung und doch wird dabei auf Individualität oftmals zu wenig Wert gelegt. Wer bei der Wohnungseinrichtung seinen ganzen eigenen Stil finden und durchsetzen will, braucht schon etwas mehr als nur einen gut gefüllten Geldbeutel und eine Grundidee.
Alles, was gefällt, wird als stilvoll beschrieben, dabei ist auch der Stil eine ganz persönliche Sache und ist so unterschiedlich wie die Fingerabdrücke eines jeden Menschen. Vor allem der Handel versucht, uns etwas als stilvoll aufzudrücken, wenn es den Umsatzinteressen der Möbelindustrie und der Händler entspricht. Stil entsteht aber nicht in den Unternehmen, sondern letztlich bei den Konsumenten im Kopf.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist wieder da, der gute alte Schreibsekretär. Über viele Jahrzehnte im 18. und 19. Jahrhundert gehörte er in so ziemlich jeden adligen oder grossbürgerlichen Haushalt, im 20. Jahrhundert mutierte er dann allmählich zum Sammlerstück.
Die Forderung der Nutzer nach mehr Arbeitsfläche und mit dem Einzug der Computer auch nach mehr Stellfläche rückte den Schreibtisch in den Vordergrund und den Schreibsekretär in die finsteren Ecken der Vergessenheit und auf die Speicher.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schlafzimmer ist weitaus mehr als ein einfacher Raum zum Ausruhen, Auftanken der Energiereserven oder für kuschelige Stunden. Auch wenn wir es uns nicht bewusst machen, so verbringt der Mensch gut ein Drittel seines gesamten Lebens schlafend! Dies zeigt eindrucksvoll, dass bei der Einrichtung bzw. Raumgestaltung im Schlafzimmer nichts dem Zufall überlassen werden sollte. Nehmen Sie sich Zeit und kümmern Sie sich aktiv um den Raum, in dem Sie einen grossen Teil Ihres Lebens möglichst zufrieden verbringen.Zeit für Persönlichkeit: Denken Sie auch über Standards und Konventionen hinaus
Eine gute Matratze ist sicher ein wichtiger Aspekt für einen gesunden Schlaf. Doch damit Sie sich rundum in Ihrem Schlafzimmer wohlfühlen können, bedarf es weiterer Dinge, die oftmals unbewusst eine starke Wirkung entfalten. Neben ansprechenden Möbeln und wohnlichen Accessoires wie Pflanzen ist es vor allem das Licht, welches für eine entspannte Stimmung sorgen kann.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim gesunden Wohnen kommt es vor allem auf schadstoffarme Materialien an, die nachhaltig und ökologisch produziert wurden. Neben der Schadstofffreiheit spielt das Raumklima eine entscheidende Rolle. Beim Möbelkauf weisen Gütesiegel auf geringe Schadstoffbelastung von Möbeln hin. Verlassen Sie sich auf Ihre Nase!
Ein neues Möbelstück kann in den ersten Tagen etwas riechen. In der Regel verschwindet der Geruch nach einigen Tagen. Verfliegt der intensive Geruch nicht, kann das auf eine hohe Schadstoffbelastung hinweisen – kommen Kopfschmerzen und Unwohlsein hinzu, könnte das an schädlichen Substanzen in den Möbeln liegen. Experten vom TÜV Rheinland bestätigen in einem Bericht des Nachrichtenmagazins n-tv, dass ein extremer Geruch auf eine Schadstoffbelastung hindeuten kann. Besteht dieser Verdacht, sollten die Möbelstücke untersucht werden. Professionelle Anbieter haben sich auf die Analyse von Innenräumen spezialisiert und geben schnell Aufschluss über das vorhandene Raumklima.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Wohnungs- bzw. Haussuche entpuppen sich schmale Flure, enge Bäder und zu kleine Küchen oftmals als Ärgernis, denn wenn sich auf den ersten Blick kein rechtes Wohlfühlklima einstellt, erscheint eine mögliche Wohnoption schnell als untauglich. Wie so oft im Leben nehmen Umziehende Kompromisse in Kauf, wenn Lage und vor allem Preis einer Immobilie stimmen. Jedoch ist es für das subjektive Wohlbefinden von essentieller Bedeutung, sich in den neuen vier Wänden wohlzufühlen. Daher verraten wir Ihnen hier, mit welchen einfachen Tipps und Tricks Sie auch kleine Räume optisch aufwerten können.
Natürlich ist die Grösseneinschätzung immer sehr subjektiv gefärbt: Was dem einen viel zu klein ist, erscheint einem anderen wiederum als völlig passend. Bei Wohnungsbesichtigungen sollten Sie nicht den Fehler begehen, und nur den Status quo bewerten: Stellen Sie sich die Wohnung ohne Möbel und mit anderen Farben sowie einer geänderten Raumaufteilung vor, schon ergibt sich ein anderes Bild. Und in vielen Fällen können, sofern es sich nicht um tragende Wände handelt, Durchbrüche vorgenommen werden, sodass Raum- und Lichtverhältnisse schnell deutlich verbessert werden können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mansarde, einst ein Symbol für Armut und Not, hat sich mittlerweile zu einem Zeichen urbaner Wohnkultur entwickelt. Schräge Dachflächen, unorthodoxe Winkel und interessante Nischen lassen ein tolles Wohngefühl entstehen. Eine Dachgeschosswohnung geschickt und intelligent einzurichten, kann jedoch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung sein. Die Befolgung einiger Ratschläge hilft dabei weiter.
Im 17. Jahrhundert hatte der französische Architekt François Mansart die zündende Idee, in mehrstöckigen Häusern durch eine steil aufsteigende Dachkonstruktion zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Damit umging er die im damaligen Paris geltende Vorschrift, wonach nur der Bau von fünf Etagen erlaubt war. Zu dieser Zeit bewohnten vor allem Bedienstete und arme Leute die dunklen Dachkammern, heute sind Mansarden oft heiss begehrte Immobilien mit wunderschönem Ausblick. Die charakteristische Dach- und Wandlandschaft erfordert allerdings eine überlegte Planung der Einrichtung. Finden Sie hier einige wertvolle Gestaltungstipps.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Schlafzimmer sollten nach Expertenmeinung keine Schränke aufgestellt werden, da sich dies auf den Nachtschlaf störend auswirkt. Aber irgendwo muss man seine Kleider doch aufbewahren? Die Lösung: ein begehbarer Kleiderschrank.
Begehbare Kleiderschränke sind äusserst praktisch und komfortabel – erfordern allerdings einiges an Platz. Wer das Glück hat, über einen freien Extraraum zu verfügen, kann sich ein eigenes Ankleidezimmer einrichten, in dem nicht nur alle Kleider aufbewahrt werden können, sondern auch für Schuhe, Taschen und diverse Accessoires genügend Raum vorhanden ist. Wer nicht mehr in einem dunklen, vollgestopften Schrank wühlen muss, um seine Sachen zu finden, weil er einen gut ausgeleuchteten Raum zur Verfügung hat, in dem die Garderobe übersichtlich angeordnet und sortiert ist, der wird diese Form der Lebensqualität nicht mehr missen wollen.
Ein guter Wein stellt für viele Menschen die Krönung geselligen Beisammenseins dar. Ist daheim stets ein Weinvorrat verfügbar, so ist man immer auf der sicheren Seite, wenn sich überraschender Besuch einstellt. Doch den Wein einfach im Regal in der Küche längere Zeit aufzubewahren, ist eher problematisch, und das Anlegen eines eigenen Weinkellers mag zwar ein verlockender Gedanke sein, allerdings sind für ein derartiges Vorhaben nicht unbeträchtliche Kosten zu veranschlagen. Ein Weinklima- oder Weintemperierschrank kann in diesem Fall die ideale Lösung sein.
Der Bau eines Weinkellers samt professioneller Ausstattung oder die Adaptierung eines bestehenden Kellerraumes für die Nutzung als Weinkeller ist in der Regel mit nicht geringen Investitionen verbunden. Denn für die Weinlagerung müssen hinsichtlich Belüftung, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen geschaffen werden, um eine lange Lagerfähigkeit des Weines zu gewährleisten und bei Jungweinen nach Abschluss des Reifungsprozesses das Geschmacksbukett voll zur Entfaltung zu bringen. Somit rechnet sich die Einrichtung eines Weinkellers für all jene kaum, die nur gelegentlich ein Glas Rotwein geniessen möchten, auch sind die baulichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Weinkellers nicht immer gegeben. Begnügt man sich mit der Lagerung einer begrenzten Zahl von Weinen – etwa besonders kostbaren Exemplaren – so können spezielle Klimaschränke zur Aufbewahrung und Temperierung von Weinen gute Dienste leisten. Dabei wird zwischen Weintemperier- und Weinklimaschränken unterschieden.
Es ist verbürgt: Der Sonnenschirm hat eine weitaus längere Tradition als der Regenschirm. Ein Produkt, das früher von sogenannten Schirmmachern gefertigt wurde, spiegelt heute die Vielfältigkeit unserer Zeit wider. Sie können wählen zwischen bunt, verspielt, luxuriös und elektrisch.
Sammelte man sich früher unter Bäumen, Pergola oder Baldachinen, so ist es heute oft der Sonnenschirm, der Schatten spendet, aber durch seine Präsenz auch einen Raum definiert. Wenn er tagsüber die Wärme abgehalten hat, so hält er abends, bleibt er aufgespannt, noch die Wärme gespeichert für eine verlängerte angenehme Zeit im Freien.
Gerade im Hochsommer wünschen sich viele Gartenbesitzer die Möglichkeit, sich abkühlen zu können und von der Sonne relaxt verwöhnen zu lassen. Doch der Weg in oftmals überfüllte Bäder erscheint nicht immer als attraktive Alternative: Wer möchte sich schon das Wasser mit hunderten anderen Badegästen teilen? Wer auf einen konventionellen Swimmingpool und chemische Zusätze keine Lust hat, sollte überlegen, einen natürlichen Schwimmteich im Garten zu bauen. Als lebendiges Biotop kann sich dieser sehr harmonisch in die Flora und Fauna des Gartens einfügen, zudem sorgt Mutter Natur hier für eine gründliche Wasserreinigung ganz ohne Chemie. Wenn das mal keine perfekten Voraussetzungen sind, um sich unbeschwert im Wasser treiben zu lassen.Vor dem natürlichen Badevergnügen ist eine gewissenhafte Planung angesagt
Ein Schwimmteich ist nicht nur aufgrund seiner Natürlichkeit eine echte Bereicherung für jeden Garten. Er ist im Vergleich zu starren Pools aus Beton auch wesentlich günstiger und selber anzulegen. Prüfen Sie zuerst, wo und wie viel Raum Ihnen im Garten überhaupt zur Verfügung steht. Grundsätzlich besteht ein Schwimmteich aus einer Schwimm- und Regenerationsebene, wobei trotz notwendiger Trennung durch Steine oder Holzbohlen ein ständiger Wasseraustausch gewährleistet ist.
Omas Hausmittel helfen, um Möbel ohne chemische Reinigungsmittel sauber zu bekommen, unangenehme Gerüche in der Küche zu entfernen oder Löcher in den Wänden zu stopfen. Das Internet ist voll mit Ratgeberforen. Von kurios über unglaublich bis vollkommen nutzlos reichen die Tipps und Tricks. Hier kommen die drei spektakulärsten:1. Unangenehme Gerüche beseitigen
Meist treten in der Küche unangenehme Gerüche nach dem Braten, Kochen und Backen auf, weil Lebensmittel im Kühlschrank überfällig sind oder weil der Mülleimer überquillt. Zitronen und Zwiebeln – mehr braucht man nicht, um schlechte Gerüche zu entfernen. Knoblauch-, Fleisch- und Fischgerüche verschwinden, wenn Arbeitsflächen und Schneidebretter mit einer halbierten Zitrone eingerieben werden. Anschliessend mit klarem Wasser abspülen oder abwischen. Koch- und Backdünste werden durch das Braten von Zwiebeln abgeschwächt. Diese kann man noch für die Essenszubereitung verwenden. Der Abfluss stinkt? Wenn es nicht an einer Verstopfung liegt, dann hilft ein Durchguss mit kochend heissem Wasser. In der Wohnung müffelt es und auch Staubsaugen hilft nicht? Probieren Sie Folgendes: mehrmals täglich gründlich lüften, am besten mit Durchzug, Gardinen, Vorhänge und Sofadecken waschen und den Staubsaugerbeutel auswechseln. Vorsichtshalber schaunen Sie auch unters Sofa oder hinter den Schrank, ob das ungeliebte Frühstücksbrot des Spösslings dort vielleicht vergammelt.
In vielen Familien ist die Küche ein quirliger Treffpunkt, auch um Freunde zu empfangen. Hier wird zusammen gegessen, geplaudert und über die Erlebnisse des Tages berichtet. Insofern ist die Küche ein wichtiger Lebensmittelpunkt für alle Familienmitglieder, in puncto Funktionalität und Wohlfühlatmosphäre sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Mit wenigen Tipps schon können Sie Ihre Küche sehr persönlich gestalten, sodass sie in jeder Hinsicht zu einem Ausweis von gutem Geschmack wird.Eine Küche ist eine zentrale Investition über einen längeren Zeitraum
Genau aus diesem Grund und angesichts der täglichen Nutzung sollten Sie bei der Planung nichts dem Zufall überlassen, denn Sie sollen sich auch über mehrere Jahre hinweg in Ihrer Küche wohlfühlen. Daher sollten Sie bei der Designgebung Ihrem Geschmack folgen und Ihren eigenen Wohnstil widerspiegeln, der durchaus ein hohes Mass an Individualität oder auch Exklusivität ausstrahlen kann.