Der Nachttisch - mal ganz anders

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist ein altbekanntes und typisches Möbelstück - der Nachttisch. Und wie auch sonst im Leben, wenn etwas ständig da und vertraut ist, dann wird es manchmal auch ein wenig langweilig. Und wir kommen oft gar nicht auf die Idee, Dinge einmal ganz anders zu sehen und zu gestalten. Zumindest in Sachen Nachttisch können wir hier anregend Abhilfe schaffen. Die typischen Nachttische sind oft schon so selbstverständlich geworden, dass sie kaum mehr auffallen. Auf den zweiten Blick besehen sind sie dann oft nicht sehr originell. Was tun? Weglassen - das wäre eine Option. Aber man hat immer etwas am Bett, was man dort auch abstellen oder ablegen möchte: Lampe, Brille, Wecker, Buch oder Taschentücher - wohin damit? So gilt es, Alternativen zu finden für den klassischen Nachttisch. Hierzu machen wir drei Vorschläge.

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Möbel - neu oder gebraucht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders für Neueinrichter in der ersten eigenen Wohnung, nach einem Umzug mit wenig Mobiliar oder bei schwierigen finanziellen Verhältnissen fällt die Entscheidung für eine passende und gemütliche Wohnungseinrichtung nicht immer leicht. Hier stellt sich oft die Frage, ob es wirklich neue Möbel sein müssen, oder ob auch das eine oder andere gebrauchte Stück eine gute Lösung sein kann. Wie die Entscheidung letztlich ausfällt, hängt von vielen Faktoren ab. Meist ist es der finanzielle Engpass, der die Auswahl beschränkt. Aber auch andere Umstände, wie beispielsweise das nur kurzfristige Wohnen an einem Ort kann die Entscheidung für neue oder gebrauchte Möbel beeinflussen. Weniger Entscheidungsnöte haben hier die Mieter von bereits möblierten Wohnungen oder Zimmern. Diesen ist die Entscheidung bereits abgenommen worden.

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Leben in der Garçonnière - Wie Sie eine Kleinwohnung geschickt einrichten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Student, Single oder frisch von zu Hause ausgezogen - immer mehr Menschen leben in Wohnungen mit einer Nutzfläche von weniger als 30 m². Eine Garçonnière besteht üblicherweise nur aus einem Zimmer mit Küche und einem kleinen Raum mit Sanitäranlagen. Um auch in diesen beengten Verhältnissen eine annehmbare Lebensqualität erreichen zu können, ist eine überlegte Planung der Einrichtung und der Gestaltung absolut zu empfehlen. Mit einigen Kniffen lassen sich dabei erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die 1-Zimmer-Wohnung - klein aber oho! Die Eltern nerven, die Mietpreise sind hoch, und trotzdem will man endlich in den eigenen vier Wänden wohnen. Oder man studiert in einer fremden Stadt, hat nur ein geringes Einkommen und will sich eine WG einfach nicht antun. Eine Kleinwohnung kann für diese Situationen die perfekte Lösung sein. Die Miete ist noch relativ human, und auch der Aufwand für Heiz- und Betriebskosten, Versicherung sowie Reinigung hält sich in Grenzen.

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Beim Möbelkauf Preise richtig vergleichen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob für die eigenen vier Wände oder als Einrichtungstrend für Betriebe – kaum ein Möbelkäufer möchte einen zu hohen Preis für den Erwerb von Schränken, Tischen & Co. zahlen. Unabhängig vom Kauf eines Möbels in einem Möbelhaus vor Ort oder als Bestellung im Internet ist jedermann ein Vergleich der Bestellkonditionen anzuraten. Allerdings sollte das Gegenüberstellen von Qualität, Serviceleistungen und Kosten auf intelligenter Basis erfolgen. Denn nur wer alle wesentlichen Aspekte beim Möbelkauf bedenkt, wird mit dem guten Gefühl zugreifen, tatsächlich einen optimalen Preis für Möbel aller Qualitätsstufen zu zahlen.

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Ci troviamo a casa – Wohnen auf Italienisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Treffen wir uns zu Hause! Frei nach diesem Ausruf ist das Heim der zentrale Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Italien. Elegant, edel, dekorativ, verspielt und doch temperamentvoll – die mediterrane Lebensart spiegelt sich auch im italienischen Wohnstil wider. Trockene und heisse Sommer, milde und feuchte Winter – vor allem das typische Klima ist der massgebliche Faktor für die Eigenarten der italienischen Architektur. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den Schutz gegen die extreme Hitze gelegt. Schattenspendende Elemente, Steinböden und unverputzte Ziegel sind charakteristisch für die italienische Bauweise und erfreuen sich auch in unseren Breiten immer grösserer Beliebtheit. Was sind die Merkmale des italienischen Wohnstils? Die italienische Architektur passt sich dem südländischen Klima perfekt an. Starke Lehm- und Steinmauern isolieren im Sommer das Haus vor den hohen Temperaturen, während sie im Winter die Wärme lange speichern und nachhaltig im Raum abgeben. Eine ähnliche Wirkung haben Terrakotta- und Fliesenböden. Stattliche Fensterläden verdunkeln die Zimmer und sorgen dafür, dass die heissen Sonnenstrahlen draussen bleiben. Offene Deckenträger und Querbalken erhöhen die Räume optisch und haben eine luftige Wirkung. All diese Merkmale sind in Mitteleuropa nicht unbedingt erforderlich, und doch sind wir von deren rustikaler Ausstrahlung mehr und mehr fasziniert. Wir verbinden mit ihnen die Leichtigkeit und das Flair der mediterranen Lebensweise, und so ist es nicht verwunderlich, dass auch bei uns viele Elemente der italienischen Architektur Einzug halten.

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Mobiliar aus hellem Holz gekonnt einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Helle Hölzer sind wieder in der Schweiz angekommen! Ob Wohnzimmer, Schlafzimmer oder andere Wohnbereiche: Eiche, Kiefer, Buche und Esche überzeugen mit starker und zugleich sanfter Optik. Das helle Holz verkörpert dabei perfekt einen einladenden Eindruck mit einer sehr reinen und ausgeglichenen Atmosphäre. Viele Kombinationsmöglichkeiten durch helle Hölzer Ein grosser Vorteil von Möbeln aus hellem Holz ist ihre Kombinationsvielfalt. Buche muss nicht unbedingt zur Buche kombiniert werden, sondern kann auch durch andere helle Holzvarianten ergänzt werden, ohne dass dabei das stimmige Bild im Raum verletzt wird. Diese Kombinationsfreude hat viele Vorteile: einerseits lassen sich Möbel so "einfacher" kaufen, da die Auswahl schlicht grösser ist, andererseits schont das aber auch den Geldbeutel, da man aus einem grösseren Angebot von Möbelstücken wählen kann.

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Die Wanduhr - heute noch eine passende Büroeinrichtung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Zeitalter von Internet und Smartphones verlieren klassische Uhren zunehmend an Bedeutung. Für einen schnellen Blick auf Uhrzeit, Datum oder anstehende Termine werden bevorzugt tragbare Geräte genutzt, die Funktion von Wand- oder Armbanduhren rückt in den Hintergrund. Dennoch bleiben Uhren gerade im beruflichen Umfeld ein steter Begleiter, der als Status-Symbol getragen wird oder eine ästhetische Aufwertung der Bürolandschaft darstellt. Dies gilt vor allem für gehobene Wanduhren, die als Designerstücke angeboten werden und vielfach auf den Stil von Büros abgestimmt werden. Die klassische Büro- oder Bahnhofsuhr gehört seit Jahrzehnten zur Wandgestaltung einzelner Büroräume oder grösserer Hallen einfach dazu, auch im 21. Jahrhundert wird gerne auf dieses gestalterische Element vertraut. Ebenso wie Kunstdrucke oder schmuckvolle Bilderrahmen werden Wanduhren zur Zierde eines jeden Raumes, wobei eine neue Generation an Designern aussergewöhnliche Ideen für Büros bereithält. Exotische Materialien wie Holz oder Filz setzen sich in exklusiven Editionen durch, sogar traditionelle Modelle wie die Kuckucksuhr erleben eine Renaissance in einem modernen und einzigartigen Design. An den Stil des Büros angepasst, wird die Wanduhr garantiert zur Bereicherung für das Arbeitsklima.

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So bleibt der Pool Schmuckstück Ihres Gartens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie einen Swimmingpool in Ihrem Garten haben, werden Sie viele beneiden. Aber Sie wissen, dass dieser Platz in Ihrem Garten Aufmerksamkeit und Pflege bedarf. Nur dann bleibt der Pool ein Ort der Freude, Gesundheit und Ästhetik. Natürlich sorgen Sie für die gute Qualität des Wassers in Ihrem Pool. Dennoch bleibt noch genug zu tun im und rund um den Pool, damit Sie und auch Gäste ihren Spass daran haben. Der Jahreslauf bestimmt, was zu tun ist. Über den Winter, so wird meist empfohlen, sollte das Wasser im Pool bleiben. Eine Abdeckung sorgt dafür, dass nicht Laub und anderer Schmutz ins Becken geweht wird.

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Einzelne Wände farbig gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wünschen sich mehr Farbe im Raum, aber möchten nicht gleich allen Wänden ein neues Farbkleid anziehen? Dann setzen Sie Ihre Vorstellungen doch erst einmal auf einer Wand um. Sie ist nicht nur ein schöner, aber nicht zu auffälliger Blickfang im Zimmer, sondern kann auch erstaunliche optische Effekte erzeugen. Sie haben etwa einen schlauchartigen Flur, dem Sie etwas von seiner Länge nehmen wollen? Dann gestalten Sie die dem Eintretenden gegenüberliegende Wand in einer markanten, warmen Farbe. Kräftige und vor allem erdige Farben scheinen einem nämlich entgegenzukommen und verkürzen so den Gesamteindruck des Raums. Ganz im Gegensatz dazu erweitern helle, kühle Töne das Zimmer – und zwar gefühlt im stärkeren Masse als etwa ein rein weisser Anstrich.

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Ein kleines Bad richtig gliedern und einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Bäder oder ergänzende Gäste-WCs müssen anders als geräumige Badezimmer eingerichtet werden. Eine falsche Aufteilung, schlechtes Licht oder zu viele Deko-Elemente engen die ohnehin schon kleinen Flächen nur noch weiter ein und wirken optisch nicht unbedingt ansprechend. Einige Tipps sorgen aber auch in kleinen Bädern für Wohnlichkeit und Ästhetik pur. Dusche oder Badewanne? In grossen, geräumigen Badezimmern ist eine Badewanne ein schönes Element, was für behagliche Stunden, Wellness und Erholung pur sorgt. Für kleine Bäder sind grosse Badewannen aber ungeeignet, da sie schlicht zu viel Platz wegnehmen und den Raum damit zu stark einengen. Wesentlich sinnvoller ist es, eine Dusche zu nutzen. Besonders offene Duschen verleihen dem Raum künstlich mehr Grösse, sehen immer schick aus und sind zudem noch sehr praktisch.

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Der Sitzsack - ein cooles Teil mit Chill-Faktor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ausruhen im Sitzsack - was früher nur in der Kuschelecke für Kinder möglich war, wird immer mehr zum Trend für Wohnzimmer und Terrasse. Dieses unkonventionelle Möbelstück setzt seinen Eroberungszug in unseren Heimen stetig fort. Material und Design werden den verschiedenen Ansprüchen angepasst, und so kommen immer ausgefallenere, coolere und auch gesündere Modelle auf den Markt. Sitzsäcke sind nicht nur bequem, sie setzen auch flippige Akzente in Raum und Garten. Wir haben uns Entspannung verdient! Wer kennt das nicht? Wir kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, und noch bevor wir irgendetwas auf die Reihe kriegen, müssen wir erst einmal relaxen. Was bietet sich dafür besser an, als ein Sitzsack, in den wir uns einfach fallen lassen können? So wie die verschiedenen Ansprüche ist auch die Auswahl an Ausführungen unendlich.

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Familienfotos geschickt im Raum unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Familienfotos sind nicht nur unglaublich schöne Erinnerungen, die geschickt visualisiert werden können, sondern sie lassen sich auch als Accessoire für Räume nutzen. So werden die schönsten Momente und Abenteuer mit der Familie gekonnt und stets sichtbar festgehalten. Besonders gut wirken die Fotos, wenn sie stilvoll in Szene gesetzt werden. Bilder perfekt aufeinander abstimmen Eine wichtige Rolle bei der Gestaltung spielt die Anordnung der Bilder. Viele davon sind mit Sicherheit in ganz unterschiedlichen Situationen aufgenommen worden, in denen sich Beleuchtung, Hintergrund und Farbvielfalt unterscheiden. Werden diese Fotos einfach nur wahllos nebeneinander aufgehängt, kann das eher unruhig wirken, wodurch die wohnliche Atmosphäre im Raum gestört wird. Viel mehr Sinn macht es deshalb, alle schönen Fotos im Vorfeld vor sich auszulegen, diese zu betrachten und dann eine Entscheidung zu treffen, welche Bilder besonders gut mit anderen harmonieren.

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Wintergarten geplant? Das sollten Sie vorher abklären!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an seinem Haus die Möglichkeiten dafür hat, der schafft sich mit einem Wintergarten wunderbaren weiteren Wohnkomfort. Anders als bei Keller- oder Dachbodenausbau wird die Grundfläche des Hauses erweitert. Was deswegen zu beachten ist, bevor man loslegt, erfahren Sie hier. Was viele nicht wissen: Ein Wintergarten muss baurechtlich bewilligt sein. Das gilt übrigens auch für die kleineren Varianten eines Wintergartens, nämlich Einglasen von Balkonen und Veranden. Auskunft erteilt hierzu die zuständige Bauverwaltung Ihrer Gemeinde – die Bestimmungen können nämlich von Kanton zu Kanton unterschiedlich sein. Losgelöst davon sollte man ein solches Bauvorhaben mit den nahegelegenen Nachbarn besprechen und um Einverständnis bitten. Das wahrt den nachbarschaftlichen Frieden.

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Sicherheit im Kleinkind-Zimmer – die wichtigsten Massnahmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kinderzimmer haben eine Vielfalt an Aufgaben zu erfüllen. Nicht immer ist es einfach für Eltern, sie auszubalancieren. Spass sollen die Kinder haben, sich austoben und kreativ entfalten können, aber auch Raum zum Verschnaufen haben – und das Ganze im besten Fall bei hundertprozentiger Sicherheit. Die natürlich kann es nie geben, aber man kann viel dafür tun, einer Kinderzimmereinrichtung bei aller Spielfreude die grössten Risiken zu nehmen. Doch während das Augenmerk der entsprechenden Ratgeber sich meist an Eltern von Kleinkindern richtet, die schon gehen und vor allem klettern können, wird eines manchmal ausser Acht gelassen: Sicherheitsmassnahmen sollten schon bei der ersten Einrichtung getroffen werden. Mit etwas Planung ist dies auch gar nicht schwer.

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Die Sauna – Ort des Wohlbefindens und der Entspannung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor allem im Winter schwören immer mehr Schweizer auf die gesundheitsfördernde und entspannende Wirkung eines Saunabesuches. Saunieren hilft, Stress abzubauen, steigert das Wohlbefinden und stärkt die Abwehrkräfte. Ein paar Dinge sollten jedoch beachtet werden, um den Saunabesuch zum vollendeten Genuss werden zu lassen. Zur Geschichte der Sauna Das Wort "Sauna" entstammt der finnischen Sprache, es wurde von dem von den Lappen verwendeten Begriff "suownje" abgeleitet, was so viel wie "Erd- oder Schneegrube" bedeutet. Denn tiefe Erdgruben, deren Böden mit heissen Kacheln ausgelegt wurden, gelten als Anfänge der Saunakultur. Diese wurde entgegen der allgemeinen Meinung allerdings nicht von den Finnen erfunden. Bereits in der Antike schwitzten die Römer in eigens dafür konstruierten Einrichtungen, auch das Volk der Inkas schätzte diese Art der Entspannung. Trotzdem gilt heute Finnland als das Mutterland der Sauna, da die Finnen aufgrund ihrer ausgeprägten Saunaleidenschaft für die Überlieferung dieser Tradition sorgten.

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Wie Sie einen Zaun selber flechten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Garten und Terrasse werden immer mehr zum Wohnraum erweitert. Wer sich viel im Freien aufhält, möchte sich natürlich auch seine Privatsphäre erhalten. Der erforderliche Sichtschutz und die Abgrenzung zum Nachbargrundstück sollen aber nicht nur funktionell sein, sondern müssen auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Ein Zaun aus Naturgeflecht bietet die optimale Lösung für diesen Zweck. Fertige Zaunelemente aus Haselnuss- oder Weidenruten sind im Fachhandel erhältlich. Wer jedoch seine Geldbörse schonen will, kann sich mit etwas Geduld und Liebe zum Detail seinen Zaun selber flechten. Welche Werkstoffe sind für Zaungeflecht besonders geeignet? Sowohl Weiden- als auch Haselnussruten sind witterungsbeständig und haben eine Haltbarkeit zwischen 5 und 15 Jahren. Haselnuss wirkt insgesamt etwas rustikaler und stabiler. Während ein Weidezaun eher für einen feuchten Standort empfohlen wird, ist ein Haselnusszaun beständiger gegen Sonneneinstrahlung. Überhaupt empfiehlt sich die Behandlung des Holzes mit einem speziellen Pflegeöl. Weiden und Haselnussbäume finden Sie häufig in der Nähe von Feuchtgebieten bei Bächen und Seen. Je nach Höhe und Länge des geplanten Zaunes benötigt man schon einiges an Material.

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Wachsen oder Lackieren? Die richtige Wahl für Holzböden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klassisches Parkett oder hochwertiges Laminat liegen im Trend und sind in immer mehr Haushalten der Schweiz anzutreffen. Nach dem Verlegen des Holzbodens oder dem Abschleifen nach einigen Jahren der Nutzung stellt sich die Frage, wie der hergestellte Zustand möglichst lange konserviert werden kann. Das Auftragen eines Lacks oder der Einsatz eines Wachs-Öl-Systems gehören zu den wichtigsten Methoden, um einem Holzboden einen attraktiven Anblick zu verleihen. Welche Art des Abschlusses individuell am sinnvollsten ist, hängt von den Wünschen des Parkettbesitzers ab. Gerade wer viel Geld in das Abschleifen grossflächiger Holzböden oder -treppen investiert hat, wird eine erneute Investition dieser Art über Jahre hinweg herauszögern wollen. Ein gehobener Schutz des Bodens steht in diesem Fall im Vordergrund und legt das Auftragen eines Lackes nahe. Die klare Lackschicht legt sich wie ein Schutzfilm über die Poren des Holzes und verhindert, dass Schmutz und Staub in diese eindringt. Neben dem Erhalt einer intakten Bodenoptik über Jahre hinweg sorgt der Lack zusätzlich für einen pflegeleichten Charakter und erleichtert die Haushaltsführung.

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Der Raumduft als Deko-Element

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Raumdüfte schaffen wohnliche Atmosphäre, indem sie die eigenen Lieblingsdüfte gleichmässig im Raum verteilen, regelmässig ausgetauscht werden können und zugleich ein echtes optisches Highlight darstellen. Die schicke Optik von Diffusoren, Potpourris und Co macht moderne Raumdüfte sogar zu einem echten Deko-Element. Die Vielfalt von Raumdüften Raumdüfte kommen in ganz unterschiedlichen Duftnuancen. Angefangen bei natürlichen Klängen von Sandelholz über frische Düfte von Apfel, Minze oder Bergamotte bis hin zu den sanften Nuancen der Rose und anderen floralen Akkorden. Die Vielfalt scheint also schier unbegrenzt, was zugleich auch die grosse Stärke von Raumdüften ist. Dadurch lassen sie sich wunderbar zum Gesamteindruck des Raumes abstimmen, saisonal austauschen und natürlich auch entsprechend der aktuellen Gemütslage neu ausrichten.

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