Eine Leseecke einrichten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht wenige Menschen haben den Traum von einer eigenen Bibliothek, in die sie sich zurückziehen können, um ungestört ein paar Stunden lang in einem guten Buch zu schmökern oder die Weltgeschehnisse in einer aktuellen Zeitung zu verfolgen. Doch leider scheitert dieser Wunsch in nicht seltenen Fällen einfach daran, dass es in den eigenen vier Wänden nicht ausreichend Platz gibt. Bevor man aber ganz auf sein kleines Lese-Refugium verzichtet, sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, ob nicht eine kleine Leseecke eine schöne Kompromisslösung sein könnte. Eine Leseecke lässt sich relativ unkompliziert in vielen Wohnzimmern, in Arbeitszimmern oder auch in einem Schlafzimmer einrichten. Und benötigt wird dazu zumeist auch nicht viel Geld.

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Einen vertikalen Garten anlegen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zumeist werden Pflanzen in Beete oder Töpfe gesetzt und entfalten dort ihre volle Pracht. Das ist für uns ein gewohntes Bild, ein vertikaler Garten oder die grüne Wand hingegen ist für viele Menschen noch etwas völlig Unbekanntes. Dabei ist die grüne Wand eine wirklich tolle Deko-Idee und kann sowohl innen als auch aussen zum Einsatz kommen. Erfunden wurden die grünen Wände von dem französischen Botaniker und Gartenkünstler Patrick Blanc, der sich auf seinen Reisen in Südostasien von den vielen feuchten Felswänden inspirieren liess, an denen sehr häufig üppige Grünpflanzen wuchern. Die dichte Bewachsung kommt daher, dass der Stein porös ist und regelmässig Wasser die Oberflächen entlangläuft. Zurück in der Heimat entwickelte Blanc ein System, das dieses kleine Naturschauspiel kopiert.

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Entspannung in der Gartensauna finden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Saunieren ist gesund. Wer immer wieder ein Schwitzbad nimmt, stärkt seine Abwehrkräfte und schützt sich so besser vor Erkältungen und anderen Krankheiten. Auch das seelische Befinden wird nachweislich durch regelmässiges Saunieren verbessert. Doch nicht immer hat man die Zeit und die Lust, den Weg in eine öffentliche Sauna auf sich zu nehmen. Viele Menschen mögen es zudem nicht, sich vor fremden Menschen nackt zu zeigen. Die Lösung in solchen Fällen ist die Errichtung einer eigenen Sauna; aber auch nicht jeder hat in seinem Haus den geeigneten Platz dafür. Wer jedoch über einen eigenen Garten verfügt, sollte darüber nachdenken, ob nicht der Bau einer schönen Gartensauna genau das Richtige wäre.

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Selbst gebastelte Adventskalender versüssen die Vorweihnachtszeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vorfreude ist die schönste Freude. Die Hauptsaison der Vorfreude fällt in den Dezember. In diesem Monat beginnen alle Kinder (und auch manche Erwachsene), die Tage bis Weihnachten zu zählen. Um ihnen das Warten zu versüssen und die Zeit angenehm sichtbar verstreichen zu lassen, ist der Adventskalender erfunden worden. Jeden Tag ein Törchen – am 24. Dezember das grösste. Im letzten Monat des Jahres stellt der Adventskalender bis Heiligabend den Wohnungsmittelpunkt dar. Der Adventskalender ist eine ursprünglich lutherische Sitte gewesen und wurde erst im 19. Jahrhundert verbreitet. Heute findet man die dekorativen Zeitzähler in der gesamten Christenwelt. Anderthalb Jahrhunderte Adventskalendergeschichte haben unzählige kunstvolle bis kuriose Ideen hervorgebracht, wie das süsse Kalendarium zu gestalten sei. Ein ganzer Gewerbezweig ist entstanden, der schon im Sommer für den Winter sorgt. Der schönste Adventskalender aber ist der selbst gebaute. Hier ein paar Anregungen.

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Das Wählscheiben-Telefon: Direktverbindung in die gute alte Zeit

Im Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test durchgeführt. Normal gebildete, geistig gesunde Jugendliche wurden mit dem Anblick eines alten Wählscheiben-Telefons konfrontiert und mit der Frage, um welche Art von Gebrauchsgegenstand es sich handle. Die Antworten reichten von "Rechenmaschine" über "Irgendwas für Kinder" bis zu fassungslosem Kopfschütteln. Auf Telefon kamen die Smartphone-Besitzer nicht. Jetzt könnten wir den gleichen Test mit älteren Erwachsenen durchführen. Wir stellen einen dieser Bakelit-Dinosaurier oder besser noch ein buntes Kunststoffprodukt aus den 70er- oder 80er-Jahren vor sie hin. Sie werden den schweren Hörer in die Hand nehmen und mit vor Nostalgie leuchtenden Augen an der Wählscheibe drehen. Alte Analog-Telefone sind wieder in!

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Das Stehpult: Ihr Rückenfreund im Büro

Unsere Arbeitswelt verändert sich. Heute arbeitet der grösste Teil der Menschheit im Sitzen. Der Arbeitsalltag findet in Einzel- oder Grossraumbüros auf mehr oder weniger ergonomisch gebauten Stühlen statt. Aber noch etwas hat sich geändert. Die Zahl der Menschen, die ihre Arbeit zu Hause ausüben, ist gestiegen. Und damit kann sich mancher Schreibtischarbeiter eigenständig mit der Frage auseinandersetzen: Wie richte ich ein Büro so ein, dass ich ergonomisch arbeiten kann? Eine der Antworten auf diese Frage ist das Stehpult. Das Stehpult ist ein uraltes Büromöbel. In Zeiten, als das Büro noch gar nicht Büro hiess und die meisten Menschen in der Landwirtschaft oder Fabrik schufteten, gab es Stehpulte in den Kaufmannskontoren und Gelehrtenstuben. Der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen war damals noch ein natürlicher Vorgang. Machen wir es unseren Vorfahren nach: Bringen wir Abwechslung in unseren Arbeitsalltag!

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Bakelit – der Kunststoffpionier

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wissensquiz: Wie heisst das dominierende Werkmaterial des 20. Jahrhunderts? – Richtig, Kunststoff. Zweite Frage: Welcher Kunststoff wurde als erster in industrieller Grossauflage hergestellt? – Schweigen unter den Jüngeren. PVC? – Falsch. Die älteren Zeitgenossen, die in den 50er-Jahren aufgewachsen sind, wissen die Antwort wie aus der Pistole geschossen: Bakelit. Der erste vollsynthetische Kunststoff wurde 1905 entdeckt, im selben Jahr wie die Relativitätstheorie. Bakelit ist der Proteus unter den Kunststoffen. Das wandlungsfähige Material dominierte bis in die 60er-Jahre unsere Alltagsgegenstände. Ob Föhn, ob Telefon, ob Lichtschalter: Überall war dieser robuste Ur-Kunststoff verbaut. Wer heute noch mit dem Oldtimer unterwegs ist und die alten Zeugen der Automobilgeschichte hegt und pflegt, wird wissen, wie viel Bakelit in diesen Fahrzeugen steckt. Heute sind Alltagsgegenstände aus Bakelit begehrte Wohnaccessoires. Schauen wir uns den legendären Kunststoff näher an!

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Wein optimal lagern – auch im eigenen Heim

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unsere Vorfahren hatten es zumindest bei der Weinlagerung einfacher, in ihren schlecht isolierten Häusern mit kalten feuchten Kellern aus Naturstein, die gross genug waren, die Vorräte für den Winter zu lagern. Eingemachtes, Marmelade, Saft und auch die Weinflaschen fanden hier ideale Bedingungen. Keiner kam auf die Idee, der Keller sollte trocken und warm sein. Es gab ja auch noch keine Waschmaschinen, die hier eine Bleibe suchten. Wein ist sehr heikel, er hat ganz bestimmte Vorlieben und ärgert sich über jede Störung. Er will gleichbleibende Temperaturen, Dunkelheit, ausreichend Luftfeuchtigkeit, liegend lagern und bloss keine strengen Gerüche. Der Weinliebhaber kennt die Allüren seiner kleinen Stars ganz genau und tut alles, um ihnen das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.

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Das kleine Extra für den Weinliebhaber

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Weinkühlschrank ist mehr als ein Küchengerät, er verkörpert Lebensart, Kultur und Geschmack. Die eleganten Geräte, die wir häufig in der Gastronomie bewundern können, halten den Wein nicht nur frisch und wohl temperiert, sie sorgen auch für die intensive Reifung des Weins. Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Modelle an, die aber ähnliche Konzepte aufweisen. Die kleinen Geräte sind kniehoch und reichen für Paare oder Singles, die gelegentlich ein gutes Glas Wein geniessen wollen, leicht aus. Vier bis zehn Flaschen Weiss- oder Rotwein passen in diese Geräte. Grosse Modelle sind 1,50 bis 1,90 Meter hoch, haben eine Kapazität von ungefähr 25 Flaschen und sind somit ideal für grössere Haushalte oder Feiern. Alle Kühlschränke sorgen natürlich für eine angenehme Trinktemperatur.

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Flecken mit Hausmitteln aus Teppichen entfernen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Teppiche zählen zu den wichtigsten Accessoires überhaupt. Sie stehen für jede Menge Wohnlichkeit und werten kahle, kalte Fussböden auf. Mit ihren vielen Farben sorgen sie für optische Akzente und helfen dabei, die Füsse zu wärmen. Auch für kleine Kinder sind Teppiche der ideale Untergrund, um darauf zu spielen oder die ersten Gehversuche zu unternehmen. Teppiche können als Läufer erworben werden, die nur einen Teil des Bodens bedecken, oder es gibt sie als komplette Auslegeware, die die gesamte Bodenfläche ausfüllt. Wie viele andere Möbelstücke auch sind Teppiche aber leider nicht völlig resistent gegenüber Flecken und Verschmutzungen. Tauchen diese auf, muss aber keine Panik ausbrechen, denn die meisten Flecken lassen sich mit einfachen Hausmitteln behandeln und zum grössten Teil auch vollständig entfernen. Es folgt ein kleiner Überblick darüber, was bei welchem Flecken zu tun ist.

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Klassisch, modern, genial: das Digitalpiano

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Klavier war im 19. Jahrhundert der kulturelle Mittelpunkt der bürgerlichen Welt. Es gab eine unvorstellbar umfangreiche Klavierliteratur (denken Sie nur an Schubert). Dem Spaziergänger durch abendliche Gassen muss aus jeder guten Stube ein abwechslungsreiches Konzert entgegengeschallt sein. Im 20. Jahrhundert ging der Besitz von Klavieren mit steigender Produktion von Grammofonen und deren Nachfolgern zurück. Und im 21. Jahrhundert? Ist das Klavier ausgestorben? – Beileibe nicht. Vielmehr tritt es einen neuen Siegeszug in die Wohn- und Musikzimmer an. Und zwar in der Form des Digitalpianos. Für den Musiker ist das Klavier Zufluchtsort und Enzyklopädie: Kein anderes Instrument hält mehr Möglichkeiten bereit. Für den Ästhetiker, den Liebhaber schöner Interieurs ist es ein erlesenes Wohnaccessoire. Und für den Besitzer ist es ein finanzielles Sorgenkind. Wenn auf die heissen Spätsommertage der feuchte, kalte Herbst folgte und plötzlich die Saiten hohl zu schollern begannen, zog meine Mutter ihr Klavierstimmer-Gesicht. Da wusste ich: Jetzt wird es wieder teuer.

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Wandbegrünung: Mit Pflanzen malen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer ein neues Haus einrichtet, steht irgendwann vor den frisch tapezierten oder lasierten Wänden und gesteht sich ein, dass hier irgendetwas fehlt. Die Tapete ist schön, die Lasur gut gelungen – aber die Wände wirken unpersönlich und kahl. Im Normalfall werden wir nun Fotos, Gemälde & Co. stilvoll präsentieren: Wir wählen unsere Lieblingsbilder und -fotos und setzen sie ins richtige Licht. Oder – der aussergewöhnlichere Weg – wir holen uns ein Stück Garten ins Wohnzimmer. Wie das? – Ganz einfach: mit einer Wandbegrünung. Wandbegrünungen haben etwas Surrealistisches: Inmitten der Wand erstreckt sich ein sattgrüner Teppich von Moosen, Farnen, Kräutern, akzentuiert von rotblühenden Flamingoblumen, ohne dass zu ergründen wäre, woher dieses lebendige Bild sein Substrat und sein Wasser bekäme. Ein ausgeklügeltes Installationssystem macht das grüne Wunder möglich. Dieser Artikel befasst sich mit seinen Grundlagen und zählt die Vorteile auf.

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Optimales Raumklima, optimale Luftfeuchtigkeit

Für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden ist ein ausgewogenes Raumklima von grosser Bedeutung. Besonders auf die optimale Luftfeuchtigkeit wird viel zu wenig geachtet. Die Folge sind oft Allergien und Anfälligkeit für Krankheiten. Im Winter ist die Luft in den geheizten Räumen meistens sehr trocken. Jetzt ist es wichtig, auf ausreichend feuchte Luft zu achten. Möchten Sie sich kein weiteres Gerät in die Wohnung stellen, das Platz wegnimmt, hohe Stromkosten verursacht und aufwendig programmiert werden muss? Dann probieren Sie es doch mit einer günstigen Alternative.

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Brandaktuell: die Wohntrends 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Kürze öffnet die diesjährige Schweizer Messe "Blickfang Zürich" ihre Pforten. Auf der "Designmesse für Möbel, Mode und Schmuck" werden vom 21. bis 23. November 2014 auch die allerneuesten Wohntrends präsentiert. Doch vieles zeichnet sich schon heute ab. In den letzten Jahren hat sich eine Entwicklung hin zu einer möglichst individuellen Gestaltung der häuslichen Wohnbereiche herauskristallisiert. Vorbei die Zeiten, in denen es passieren konnte, dass bei einem Besuch in der Nachbarwohnung nicht nur der Grundriss identisch war, sondern einem sogar das gleiche Sofa nebst Couchtisch und Flickenteppich ins Auge stach. Nunmehr heisst das Zauberwort "unique" – einzigartig.

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"Wie man sich bettet ..." – Tipps zum Kauf von Matratzen & Co.

Gut schlafen ist nicht nur eine Frage ausreichend grosser Betten und guter klimatischer Bedingungen im Schlafzimmer. Neben kühler Luft, angenehmer Beleuchtung und funktionalen Möbeln spielen Matratzen, Lattenroste und auch Kissen und Decken eine wichtige Rolle. Wer hier ein paar Hinweise beachtet, kann traumhaft schlafen. Im umfangreichen Bettzubehörangebot den Überblick zu behalten ist nicht leicht. Fast jedes Einkaufszentrum und selbst Lebensmittel-Discounter bieten Kopfkissen, Steppdecken und sogar Matratzen an. Doch nicht alles, was hier angepriesen wird, taugt für eine gute Nacht.

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Einen Setzkasten als Deko-Element selbst bauen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lange Zeit galt er als hochgradig spiessig und war schlichtweg aus der Mode gekommen: der Setzkasten. Erfreute er in den 70er- und 80er-Jahren noch Millionen von Sammlern und präsentierte etwa kleine Holzfiguren oder Münzen – beispielsweise aus dem alten Rom –, so war er zuletzt nur sehr schwer zu bekommen. Doch jetzt erlebt er als Deko-Element wieder eine kleine Renaissance. Wer möchte, kann dieses kultige Deko-Objekt auch selbst bauen und darin seine geliebten Sammlerstücke ausstellen. Benötigt werden dafür nur etwas handwerkliches Geschick und ein bisschen Holz aus dem Baumarkt.

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Kleingewerbe daheim: Leben und Arbeiten unter einem Dach

Die Schweiz ist ein Boomland für Existenzgründer: Im Jahr 2013 wurden erstmals mehr als 40'000 Unternehmen neu gegründet, ein nicht unerheblicher Teil davon sind Kleingewerbetreibende, die von zu Hause aus arbeiten. Egal ob in der Kommunikationsbranche, im Warenvertrieb oder in der Herstellung von Handarbeitsprodukten – wer in den eigenen vier Wänden arbeitet, benötigt eine mehr oder weniger grosse Grundausstattung an passenden Möbeln. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit die Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten gelingt.

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Das Baumhaus: Luftschloss für Kinder und Erwachsene

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kinder lieben Rückzugsorte. Im Kinderzimmer bauen sie Buden und Verstecke, im Garten schaffen sie Höhlen und Flechtwerke aus Ästen und Weiden. Kinder brauchen ihre eigene Welt – und am schönsten ist diese Welt, wenn sie sich über die der Erwachsenen erhebt. Darum gibt es für Kinder im Garten kaum einen schöneren Aufenthaltsort als das Baumhaus. Wenn Sie nicht gern handwerkeln, können Sie Ihren Kindern Bretter, Hammer, Nägel und ein Kletterseil in die Hand drücken. Aber auch falls Ihre Jungs die geborenen Tüftler sein sollten, werden Sie Ihr schlechtes Gewissen nicht so schnell loswerden. Das Ding, das dort oben im Baum heranwächst, sieht aus wie einem Abenteuerroman des 19. Jahrhunderts entnommen. Und Sie fürchten den Tag, an dem Ihre Kinder es ausprobieren wollen. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Sie können ein Baumhaus kaufen. Oder Sie versuchen, selbst eins zu bauen.

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