Das Stauraumwunder: Ordnung schaffen mit Funktionsschränken

Egal ob Aufräumen, Ordnen oder Verstauen: In fast allen Wohnungen ist der Platz für die Unterbringung von Kleidung, Wäsche, Werkzeugen, Dokumenten und Alltagsgegenständen mehr als knapp und scheint niemals auszureichen. In Standardmöbeln finden sich viele Gelegenheiten zum Verstauen. Doch sind damit zumeist noch lange nicht alle sich bietenden Möglichkeiten ausgeschöpft. Und insbesondere bei einem Umzug in eine neue Wohnung stellt sich die Frage, wie die Einrichtung bezüglich der Schränke und Regale erfolgen soll. Genügt das alte Inventar noch oder sollen neue Möbel angeschafft werden? In jedem Falle wird die Vergabe von Stauraum neu zu überlegen sein.

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Die Wohnung seniorengerecht einrichten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele Menschen bringt das Alter leider ein paar körperliche Beeinträchtigungen und Einschränkungen mit sich. Damit diese zu Hause im Alltag aber keine zu grossen Hindernisse darstellen, gibt es vielerorts extra seniorengerecht ausgestattete Wohnungen und Häuser. Wer sein bisheriges Heim nicht verlassen möchte, um in so eine Bleibe zu ziehen, hat auch die Möglichkeit, sein Zuhause in Eigenregie umzubauen und damit seniorengerecht zu machen. Baulich werden zumeist die Küche und das Badezimmer umgerüstet. Und da viele heutige Rentner inzwischen durchaus sehr technikaffin sind, halten auch nicht selten moderne Steuerungsgeräte Einzug in die Wohnungen. Moderne Elektronik kann auch für ältere Menschen jede Menge Komfort und Sicherheit bieten. Was bislang jedoch weniger bekannt war, ist, dass auch bei der Zusammenstellung der Möbel ein paar sehr sinnvolle Massnahmen ergriffen werden können. Hier kommt ein kleiner Überblick über die Aspekte, auf die beim seniorengerechten Einrichten geachtet werden sollte.

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Die Wirkung von Farben im Wohnbereich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Farben erzeugen Stimmungen. Diese Tatsache ist keine neuzeitliche Erkenntnis, sondern war den Menschen schon vor mehr als 3000 Jahren bekannt. Schon damals wurden bestimmte Farbtöne bewusst zur Gestaltung des Lebensumfeldes genutzt. So hat vor allem die gezielte Ausnutzung beruhigender oder auch belebender Wirkungen bestimmter Farben eine lange Tradition. Und das aus gutem Grund. Mit Farben im Wohnbereich Effekte zu erzielen, ist beliebt wie eh und je. Ganz egal ob Möbel, Wände, Bodenbeläge oder Accessoires – mit der richtigen Farbauswahl kann eine behagliche Atmosphäre geschaffen werden. Wem das Wissen um die Wirkung von Farben nicht fremd ist, der kann bei Neueinrichtung oder Renovierung nachhaltige Erfolge erzielen und in seinen eigenen vier Wänden ein geschmackvolles Ambiente schaffen, das Bewohnern und Besuchern gleichermassen gefällt.

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Der Flipper – Spassmaschine und Geschicklichkeitsspiel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im meiner Jugend (die mittlerweile ein paar Jahre her ist) zerfiel die spielende Menschheit in zwei Parteien. Damals wurde in Kneipen gespielt und nicht an der häuslichen Playstation. Es gab Leute, die sich mit den ersten Videospielen vergnügten. Münze um Münze warfen sie in einen klobigen Automaten, um mit Hebeln Raketen durch den Weltraum zu steuern oder Monster zu jagen. Die zweite Partei galt schon damals als altmodisch: jene Menschen, die eine Stahlkugel auf einer schiefen Ebene herumschossen. Heute sind die Spielgeräte aus den Kneipen verschwunden. Aber den Flipper gibt es noch. Er ist alles andere als tot. Flipper sind eine aussterbende Art, denn es gibt so gut wie keinen Nachwuchs mehr. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Auf der ganzen Welt existiert eine treue Fangemeinde, die dafür sorgt, dass Millionen der mechanisch-elektronischen Meisterwerke bei bester Gesundheit bleiben. Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen häuslichen Spiel- und Barbereich aufzubauen, wird der Flipper ein bewundertes Glanzstück. Aber Vorsicht beim Kauf: Hier gibt es ein paar Regeln zu beachten!

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Weinkühler – für die perfekte Temperatur

Die Schweizer sind bekannt dafür, gerne ein schönes Glas Wein zu trinken. Ein besonderer Genuss ist Wein aber erst mit der richtigen Temperatur. Ein Weinkühlschrank wäre natürlich eine Möglichkeit. Doch wer nach einer kleinen, erschwinglichen und handlichen Alternative sucht besorgt einen Weinkühler. Ein durchdachtes Konzept im Weinkühler sorgt nicht nur für die perfekte Temperatur, es hält sie auch konstant in diesem optimalen Zustand. Die sonst üblichen  Temperaturschwankungen beim Trinken oder während der Mahlzeit entfallen. Kritische Weinliebhaber bestätigen, dass das auserlesene Aroma eines guten Weines durch diese Schwankungen Schaden nimmt.

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Coole Party – Grillen im Winter

Die Grillparty im Winter ist auf dem Vormarsch! Wer sagt, dass man ein saftiges Steak und eine heisse Wurst nicht auch in der kalten Jahreszeit geniessen kann? Stellen Sie den Grill gar nicht erst in den Keller. Ein besonderes Highlight für die Winterparty ist eine tolle Cocktailbar aus Eis. Servieren Sie die Getränke, ob mit oder ohne Alkohol, auf einer eisigen Theke. Eine Eisbar zu bauen ist einfacher, als Sie denken.

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Wohnen mit Elektronik

Längst bietet die Elektronik nicht nur den Unternehmen Sicherheit und Komfort, auch im Privatleben haben wir den Nutzen erkannt. In Verbindung mit Computer- und Steuerungstechnologie geniessen wir gerade im Wohnbereich die Annehmlichkeiten  dieser modernen Technik, sowohl in Bezug auf Bequemlichkeit wie Sicherheit. Als erstes Beispiel sei hier die Wärmeregulierung genannt. Die Zimmertemperatur ganz nach Wunsch zu steuern ist ein wunderbarer Komfort. Per Zeitschaltuhr reguliere ich, dass mein Badezimmer beim Aufstehen wohlig warm ist und ich nicht in einer kalten Küche frühstücken muss. Sobald ich aus dem Haus gehe, spare ich Energie, indem ich die Wärmezufuhr drossele. Aber rechtzeitig vor meiner Heimkehr sorge ich für ein warmes Haus. Das Einstellen vergessen? Kein Problem, ich erledige es von unterwegs mit einer Smartphone-App oder dem PC.

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Integrativ und ergonomisch: Anforderungen an den heimischen Schreibtisch

Ein privater Büroarbeitsplatz findet sich in immer mehr Wohnungen oder Eigenheimen. Sei es für die Heimarbeit, einen kleingewerblichen Nebenverdienst oder einfach nur, um die private Korrespondenz zu erledigen: Ein Homeoffice wird zunehmend unverzichtbar. Obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gibt, ein Minibüro unter Verwendung praktischer Einrichtungsgegenstände wie eines Sekretärs oder anderer Kombimöbel einzurichten, kommt in vielen Fällen dennoch ein richtiger Schreibtisch zum Einsatz. Bei der Auswahl eines geeigneten Modells sollten ein paar Dinge beachtet werden, damit die Arbeit Freude macht.

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Bodenbelag schonen mit den richtigen Bürostuhlrollen

Spuren des Schreibtischstuhls auf dem Parkett sind ärgerlich. Genau wie Haare vom Büroteppich oder Fusseln, die die Räder des Stuhls blockieren oder verursachen, dass sie unrund laufen. Es ist kein schönes Geräusch, wenn Bürostühle zu leicht und mit einem trocken-harten Klang und Gefühl über den Fussboden rollen. All diese Ärgernisse kann man vermeiden, wenn man beim Kauf des Bürosessels die richtigen Rollen für den Stuhl aussucht. Nicht jeder weiss, dass man bei unterschiedlichen Bodenbelägen unterschiedliche Rollen an den beweglichen Schreibtischstuhl montieren sollte. In anderen Worten: Die Bürostuhlrollen sollten zu Ihrem Parkett, Ihren Fliessen, Ihrem Nadelfilzbelag oder Ihrem Teppich passen. Nur dann wird die Sitzgelegenheit leicht, aber nicht zu leicht und gleichmässig dahin rollen, wo Sie hinrollen möchten.

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Das Comeback der Loom-Möbel

Auf den ersten Blick sehen Stühle und Sessel in Loom-Optik genau wie Rattanmöbel aus. Der grosse Unterschied ist allerdings, dass sie aus Papier gefertigt werden. Erfunden wurden sie bereits im Jahr 1917 von dem Amerikaner Marshall Burns Lloyd. Ihre grosse Blütezeit hatten die Loom-Möbel in der Zeit von 1920 bis 1940. Damals wurden sie über zehn Millionen Mal verkauft. Jetzt feiern sie ein kleines Comeback.

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Alles ein bisschen grösser – Wohnzimmer mit XXL-Möbeln ausstatten

Zugegeben: Weitläufige Wohnungen und geräumige Eigenheime sind selten geworden. Trotzdem gibt es durchaus etliche Menschen, die in ihrem Heim über grosse Zimmer verfügen. Für sie stellt sich nicht selten die Frage, wie ihr Wohnzimmer ansprechend gestaltet werden kann. Da normale Möbelstücke in derartigen Räumen oftmals etwas verloren wirken, müssen andere Lösungen her. Mit Einrichtungsgegenständen im XXL-Format kann dieser Herausforderung begegnet werden. Gewöhnliche Sofas, Sessel und Couchtische vermögen in geräumigen Zimmern nur einen kleinen Bereich zu belegen. Um den Rest nicht "leer" zu lassen, könnte sich nun der Gedanke einstellen, einfach zusätzliche Sitzmöbel oder eine zweite Couch hineinzustellen. Doch eine solche Raumgestaltung überzeugt kaum.

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Schwedenfackeln bringen Atmosphäre in den Garten

Wer für ein bisschen Atmosphäre im Garten nach Einbruch der Dunkelheit sorgen möchte, dafür aber keine elektrischen Lampen einschalten will, kann alternativ auch auf die Schwedenfackel zurückgreifen. Benötigt wird dafür nur ein einfacher Holzstamm. Bekannt sind die Schwedenfackeln übrigens auch unter den Namen Finnenkerze und Schwedenfeuer. Erfunden worden sind sie tatsächlich von den Schweden, die diese Form der Beleuchtung und der Erwärmung im Dreissigjährigen Krieg nutzten. Wer einmal eine Reise nach Schweden oder in eines der Nachbarländer macht und nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs ist, wird das Schwedenfeuer dort unter Garantie zu Gesicht bekommen.

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Putten erobern sich die Gärten zurück

Über viele Jahre führten sie ein Schattendasein, und vielen galten sie als viel zu kitschig: Putten. Doch seit einiger Zeit sind die kleinen, steinernen "Boten des Himmels" vielerorts wieder auf dem Vormarsch und versuchen in vielen Gärten ein bisschen den göttlichen Funken zu versprühen. Auch in der Schweiz werden sie in jüngster Zeit vermehrt in Gartenfachgeschäften, Dekorationsläden oder bei Händlern im Internet angeboten. Günstige Figuren sind schon für weniger als 500 Franken zu bekommen.

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Das perfekte Arrangement für die Sitzgruppe

Wer ein neues Heim, das vielleicht auch deutlich grösser als das bisherige ist, bezieht, muss sich in der Regel immer ein paar neue Möbel anschaffen. Sind diese gekauft, geht es ans Aufbauen und optimale Arrangieren. Und wer sich jetzt fragt, wie eine Sitzgruppe, die aus mehreren Möbeln besteht, im Wohnzimmer am besten gestaltet sein sollte, sollte unbedingt die nachfolgenden Zeilen lesen. Generell gilt, dass eine Sitzgruppe der Kommunikation dient. Hier sollen Menschen zusammenkommen, die sich etwa von den letzten Ferien in Schweden berichten, einen kleinen Schwank über die jüngsten Entwicklungen der Kinder zum Besten geben oder sogar gemeinsam ein Spiel spielen möchten. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sollten die einzelnen Sitzmöbel entsprechend ausgerichtet werden.

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Das Bettkasten-Bett – vielseitig einsetzbar

Wer wenig Platz in seinen eigenen vier Wänden hat, braucht sehr funktionale Möbel, die viel Stauraum auf geringem Platz bieten. Genau solch ein Möbelstück ist ein Bett, das über einen geräumigen Bettkasten verfügt. In diesem lassen sich etwa die Wintergarnitur, Wechselbettwäsche, Bücher, Kleidungsstücke und noch einiges mehr verstauen. Ein Bettkasten-Bett kann sowohl in einem Kinderzimmer als auch im Schlafzimmer der Eltern seine passende Verwendung finden. Auch in einem Gästezimmer ist das Bettkasten-Bett immer gut aufgehoben.

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Der Apothekerschrank – cleveres Ordnungstalent und Stauraumwunder!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Obgleich unser modernes Leben durch seine zunehmende Komplexität den Hang zur stetigen Veränderung in sich birgt, gibt es dennoch Dinge, die sich hinsichtlich Funktionalität und Design so sehr bewährt haben, dass sie Jahrzehnte praktisch unverändert überdauern konnten. Der Apothekerschrank, in vielen Schweizer Haushalten zur Standardmöblierung gehörend, kann hierfür als Beispiel dienen. Er bietet nicht nur jede Menge hochwertigen Stauraum, sondern präsentiert sich darüber hinaus als vielseitiges Organisationstalent.

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Trennwandlösungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterschiedliche Arbeitsbereiche, die in einem grossen Raum zusammengefasst werden, riesige Montagehallen, zahlreiche Arbeitsplätze, Konferenzzimmer mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten – all das ist in grossen Unternehmen Alltag. Individuelle Büros und Arbeitsplätze müssen seit geraumer Zeit dem Raum für Teamarbeit Platz machen oder werden zugunsten kostengünstigerer Methoden aufgelöst. Die Folge dieser Änderungen in Unternehmensstrukturen sind oft ein höherer Geräuschpegel und Unruhe in den fraglichen Räumlichkeiten. Einflüsse von aussen erschweren das fokussierte Arbeiten un d Arbeitsabläufe geraten ins Wanken, wenn verschiedene Bereiche nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Eine Möglichkeit, diese Trennung des Raums zu gewährleisten sind Trennwandsysteme, die entweder fest installiert oder variabel zu gestalten sind.

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Einer für alles: Philippe Starck

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eigentlich sollte sich ja jeder auf das beschränken, was er am besten kann. Und so sind auch die meisten Architekten, auch die Stars der Branche wie Norman Foster oder Daniel Libeskind, ausschliesslich als Gestalter von Häusern und Gebäuden im Einsatz. Und Möbeldesigner sind normalerweise auf den Entwurf von Möbeln spezialisiert. Es gibt jedoch wenige Talente, die beides perfekt beherrschen. Eines davon ist der Franzose Philippe Starck. Und es gibt noch weniger Designtalente, die zusätzlich noch gebrauchsfähige Alltagsgegenstände entwerfen und entwickeln. Von der Zitronenpresse über Badearmaturen bis zu Motorrädern. Philippe Starck beglückt die Welt seit 1970 mit seinen Entwürfen und macht jene dadurch jeden Tag ein bisschen schöner: mit seinen Gebäuden, seinen Haushaltsgegenständen, vor allem aber mit den von ihm entworfenen Möbelstücken.

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