Kleine Bilderhängungs-Kunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Komiker Loriot betritt in einem seiner berühmten Sketche ein Wohnzimmer. Er hat Wartezeit, sieht sich um. Sein Blick fällt auf ein Gemälde. Es hängt schief. Nicht viel, aber schief hängt es. Also schiebt er es gerade. Nun hinkt es auf der anderen Seite. Erneutes Geraderücken. Erneutes Schiefhängen. Loriot gerät in Rage. So ein Schinken in Öl muss doch zu nivellieren sein! Er stösst in seinem Eifer die Stehlampe um. Beim Versuch, sie aufzustellen, gerät ein Accessoire ins Trudeln. Das Bild an der Wand feixt. Und die Einrichtungsgegenstände stürzen. Das Ende vom Lied: Der verspätete Gastgeber empfängt den Saubermann Loriot in einem vollkommenen Chaos.

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Der Herrendiener: einfach gut für die Garderobe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Problem ist nicht neu: Getragene Kleidung, die auch am nächsten Tag noch einmal zum Einsatz kommen soll, muss irgendwo sinnvoll deponiert werden. Knittern und Knautschen gilt es zu vermeiden, und in den Kleiderschrank zurück ist auch keine gute Lösung. An dieser Stelle kommt der sogenannte Herrendiener ins Spiel, der Anzügen, Sakkos und Hosen über Nacht ein geeignetes Plätzchen bietet. Der Herrendiener, auch Stummer Butler, Anzugständer oder Dressboy genannt, ist ein altbewährtes Möbelstück, welches seine Wurzeln im gleichnamigen Bediensteten hat, der früher bei besser Betuchten für die ordentliche Aufbewahrung der Kleidungsstücke des Hausherrn zuständig war. Diese Aufgabe erfüllt heute der stumme Ersatz aus Holz, Metall oder hochwertigem Kunststoff – und das nicht nur bei den Reichen.

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Die Schritte hin zum Wohlfühlflur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In anderen, vermeintlich eher primitiven Kulturen wird auf die Gestaltung des Eingangsbereiches einer Wohnung grosser Wert gelegt. Das hat aber jetzt nicht nur mit Aberglaube zu tun. Der Mensch weiss instinktiv, dass der erste Eindruck, den man selber macht oder von etwas bekommt, sehr wichtig ist. Und das ist nicht nur bei einem Rendezvous oder bei einem Bewerbungsgespräch so – auch der erste Blick beim Betreten einer Wohnung lässt zurückschliessen auf die Menschen, die dort leben. Wie sieht es denn mit dem Flur in unseren Breiten aus? Oft wird diesem Vorraum auf dem Weg zum Herz einer Wohnung oder eines Hauses nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Rumplig sieht es da manchmal aus. Alte und eigentlich schon längst ausrangierte Kleinmöbel und Accessoires werden für den Flur noch für tauglich befunden und fristen dort ein tristes Dasein. Ist es bei Ihnen zu Hause auch so? Dann lesen Sie weiter und denken darüber noch einmal nach.

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Das Essen gekonnt serviert – der richtige Tisch macht es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was hat man nicht alles schon an Tischen auf den Weg gebracht: Freundschaft, Nachbarschaft, Liebe, Geschäfte. Mit den richtigen Menschen vereint um den richtigen Esstisch – von den Rittern der Tafelrunde bis heute ein Ritual, das Freude und Verbundenheit schafft. Wie muss denn der perfekte Tisch für das Esszimmer aussehen? Das ist auch Geschmackssache und richtet sich unter anderem nach dem zur Verfügung stehenden Platz. Ein runder Tisch, die legendäre Tafel, ist für das Gemeinschaftsgefühl und die Kommunikation am besten. Mit einem Mittelfuss bietet ein solcher Tisch auch die optimale Fussfreiheit. Allerdings brauchen runde Tische immer etwas mehr Platz als eckige.

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Wohntrends für das Jahr 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gehören Sie zu den Menschen, die sich jährlich neu einrichten? Wahrscheinlich nicht. Und dennoch es ist immer interessant zu wissen, was sich aktuell für den Lebensbereich Wohnen an aktuellen Trends abzeichnet. Manchmal ist es auch Trend, wenn ein anhaltender Trend sich weiter fortsetzt. Das betrifft Möbel und Accessoires, die den Landhausstil oder Cottage Look präsentieren. Möbel in diesem Stil sind wuchtige Stücke, meist aus dunklerem Holz wie Eiche, allerdings eher mit weicheren Linien und Kanten als früher. Diese werden kontrastiert von Regalen und Schränken, die in Altweiss gehalten sind und bewusst nicht rustikal wirken sollen. Dazu passen auch noch immer aus gebrauchtem Altholz (Bohlen, Schiffsplanken etc.) gefertigte Tische, Kommoden und Truhen. Die gelebte Zeit dieser Unikate passt zum Stil und strahlt individuellen Charme aus.

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Gartendeko aus Beton: Einfach beeindruckend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ja, es gibt furchtbare Gartendeko. Mit Gesichtern bemalte Zaunlatten. Oder in Serviettentechnik gestaltete Dachziegel. Oder der Plastikmaulwurf, wahlweise mit Bergbaulore oder – das soll wohl Ironie sein – auf einem Chopper-Motorrad. Buddhastatuen sind inflationär geworden. Ein unvoreingenommener ausländischer Besucher könnte sich fragen, ob ein grösserer Teil der Bewohner dieses Landes zu der fernöstlichen Religion konvertiert ist. Hardliner vertreten die Auffassung, dass ein ästhetisch angelegter Garten Dekoration genug sei. Angesichts solcher schrecklichen Details wie bepflanzter Schubkarren ist man geneigt, diesen Puristen recht zu geben. Andererseits – ja, andererseits: Jeder ist ein Künstler, sagte der deutsche Berufsprovokateur Josef Beuys. Und recht hat er! In uns wohnt der Trieb, zu gestalten, zu formen und mit eigenen Werken Einfluss auf unsere Umgebung zu nehmen.

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FSC-Zertifikat: Unterstützen Sie nachhaltige Forstwirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das FSC-Qualitätssiegel soll nachhaltige Forstwirtschaft fördern und für den Verbraucher erkennbar machen. Doch woher stammt das FSC-Zertifikat, wer hat die Non-Profit-Organisation gegründet und welche Voraussetzungen werden an Forstbetriebe und Produkte gestellt? Erfahren Sie durch diesen Ratgeber, wie das FSC-Zertifikat zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft beitragen soll und warum es auch Kritik am ältesten Zertifizierungsverfahren dieser Art gibt.

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Die 360-Grad-Renovierung: So packen Sie's – Teil 2: Von der Funktionalität bis zu den Handwerkern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten und letzten Teil unserer Miniserie zur 360-Grad- Renovierung geht es um Details und Umsetzung. Unsere fünf Tipps helfen Ihnen dabei, die funktionalen Einzelheiten mit Ihrer Vision in Einklang zu bringen und anschliessend die Realisierung einschliesslich aller Mithelfer effektiv zu stemmen. 6. Die Funktionalität Damit Sie sich in Ihren neu gestalteten vier Wänden ultimativ wohlfühlen, müssen auch die ganz praktischen Aspekte stimmen: Jedem Element (reine Dekoration natürlich ausgenommen) sollte eine genau definierte Funktion zugewiesen werden – und bereits vorhandene funktionale Details müssen berücksichtigt werden.

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Die 360-Grad-Renovierung: So packen Sie's – Teil 1: Vom Grundriss bis zur Farbgestaltung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob es sich nur um ein Zimmer handelt oder um ein ganzes Haus, ob Sie Ihre vier Wände einfach nicht mehr sehen können oder der Umzug in eine neue Wohnung ansteht: Irgendwann im Leben steht mal ein grosses Renovierungs- und Einrichtungsprojekt an, das Ihnen mehr abverlangt, als nur ein neues Sofa auszusuchen. Mit der richtigen Zeit- und Budgetplanung können Sie bei einer umfassenden Raum-Neugestaltung nicht nur bares Geld sparen, sondern auch noch die eigenen Nerven schonen. In unserer zweiteiligen Miniserie führen wir Sie deshalb in zehn Schritten durch die Vorbereitung und Umsetzung. Dabei stellen wir Ihnen viele Tipps erfahrener Innenarchitekten vor, mit deren Hilfe Sie optimale Ergebnisse erzielen.

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Bilderrahmen rücken Ihre Kunst in Szene

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben Kinder? Sie fahren oft in die Ferien? Sie sind ambitionierter Hobby-Fotograf? Womöglich sammeln Sie Kunst, interessante Drucke und Poster? Sie zeichnen sogar selbst ein bisschen?! Wer Bilder besitzt (gehen wir einmal von 90 % der hausbewohnenden Menschheit aus), möchte diese an die Wand bringen. Eine bilderlose Wohnung versprüht den Charme von Laborräumen. Klug präsentierte Bilder sind ästhetische und assoziative Ruhepunkte für die Augen und die Seele.

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Sitzbänke: Die praktische Alternative zum Stuhl

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als stylischer Hingucker in einer funktional ausgestatteten Wohnung oder als frisches Möbelstück in edlem Umfeld: Mit einer Sitzbank bieten sich viele Möglichkeiten, die Einrichtung zu ergänzen und zugleich auf elegante Weise neue Verweilmöglichkeiten zu schaffen. Eine Sitzbank eignet sich für nahezu jeden Raum: für Küchen und Flure, Wohn- und Esszimmer und sogar für die Terrasse. Dank seiner kompakten Masse – die meisten Sitzbänke sind nicht breiter als 1,50 Meter – ist ein solches Möbelstück universell einsetzbar und passt hervorragend in Nischen oder kleinere Ecken. Ein grosser Vorteil: Auf diese Weise werden geschickt zusätzliche Sitzmöglichkeiten geschaffen – für Gäste genauso wie für den Eigenbedarf.

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Herzlich willkommen: Gäste- und Ferienwohnungen stilvoll einrichten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal ob für die Ferien oder für einen Besuch bei Bekannten in einer anderen Stadt: Wenn ein Interessent vor der Entscheidung für die Anmietung einer bestimmten Gäste- oder Ferienwohnung steht, achtet er zumeist insbesondere auf deren Ausstattung. Mit ein paar guten Ideen und Tipps können Vermieter hier punkten und Kunden für ihre Objekte gewinnen. Glaubt man den Trendforschern, sind rustikal eingerichtete Ferien- und Gästewohnungen völlig aus der Mode gekommen. Gefragt ist ein moderner, luftiger Chic mit hellen Zimmern in harmonischer Farbgebung. Hierbei ist es ratsam, dass sich die Gestaltungslinie möglichst durch alle Bereiche zieht: Wohn- und Schlafraum, Küche und Bad.

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Ihre Küche – funktional, wohnlich oder beides?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Küche gehört unverzichtbar zu jeder Wohnung. Schon vor Jahrhunderten wurde sie als eigenständiger Raum in die Häuser integriert und übernahm dort nicht selten, vor allem in den Häusern und Wohnungen der ärmeren Schichten, vielfältige Funktionen. Sie war Zubereitungsstätte für Speisen, Aufenthaltsraum für die ganze Familie und nicht selten auch für einzelne Personen Schlafraum, wenn die Verhältnisse beengt waren. Daraus entwickelte sich letztlich die Wohnküche, die heute auch wieder in der Form der offenen Küche oder als grosser Raum in der Wohnung ihre Renaissance erlebt. Eher auf Funktionalität ausgerichtet waren die Küchen in den herrschaftlichen Häusern. Hier erledigte das Personal seine Arbeit bei der Zubereitung der Speisen und von hier aus wurde auch die restliche Hausarbeit organisiert. Der Trend zur eher kleinen funktionalen Küche kam in den 1960er-Jahren auf, als die ehemals "gute Stube" zum allgemein genutzten Wohnzimmer auch in den Arbeitersiedlungen wurde.

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So kreieren Sie lauschige Sitzplätze in Ihrem Garten – Teil II: Pflanzplanung, Gartenmöbelauswahl und Beleuchtung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer Miniserie zur Gartensitzplatz-Gestaltung wird es ganz praktisch. Sie finden ausserdem Tipps zur Auswahl der zusätzlichen Pflanzen und der geeigneten Gartenmöbel – und wir setzen Ihre neue Oase mit ein paar Beleuchtungstricks wirkungsvoll in Szene. Wenn Sie einen elektrischen Grill oder andere elektrifizierte Geräte oder Beleuchtung in Ihren Gartenplatz integrieren möchten, dann sollten Sie sich zunächst um die Stromversorgung kümmern. Eine Kabeltrommel ist als kurzfristige Lösung geeignet, sollte aber auf Dauer durch ein fest verlegtes Kabel ersetzt werden.

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So kreieren Sie lauschige Sitzplätze in Ihrem Garten – Teil I: Der richtige Platz, die nötige Privatsphäre und der Bodenbelag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich nicht dauerhaft auf der Terrasse aufhalten wollen und Ihnen eine Picknickdecke als Unterlage langsam etwas zu minimalistisch erscheint, dann ist es Zeit für einen schön angelegten, dauerhaften Sitzplatz im Garten. Nach der einmaligen Einrichtung werden Sie dort garantiert mehr Zeit verbringen, als Sie je für möglich gehalten hätten – so gross ist Ihre Freude und die Ihrer Familie, einen verwunschenen oder geselligen Ort Ihr Eigen zu nennen, an dem Sie ausspannen und Ihre blühende Gartenpracht durch die Jahreszeiten geniessen können. Solche Inseln des Verweilens wirken auf Gäste einladend und öffnen völlig neue Perspektiven, aus denen Sie Ihren Garten vielleicht noch nie betrachtet haben. In dieser zweiteiligen Miniserie haben wir Ihnen wertvolle Tipps für die Gestaltung der grünen Sitzecke zusammengestellt. So schaffen Sie innerhalb kurzer Zeit, mit begrenztem Budget und einfachen Mitteln eine Oase des Wohlbefindens auch im kleinsten Gartenreich.

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Wohnen im gemütlichen Gartenhaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr als 24’000 Schweizer sind Mitglieder in Vereinen des Familiengärtner-Verbands. Viele von ihnen haben ein Gartenhaus auf ihrer Parzelle gebaut. Hinzu kommen zahlreiche Besitzer von Wald- oder Wassergrundstücken mit Sommer- oder Ferienhäuschen, die zum Übernachten einladen. Doch: Wie wird die Laube oder das Gartenhaus am sinnvollsten eingerichtet? Früher dienten Gärten vor allem dem Anbau von Obst und Gemüse zur Selbstversorgung – die Vorschriften zwangen viele Kleingärtner zu bestimmten prozentualen Anbauquoten. Die Aufstellung einer Laube oder gar eines kleinen Hauses war nicht gern gesehen. Heute bestehen gemäss der gültigen Garten- und Bauordnung kaum noch Vorgaben für eine bestimmte Nutzungsart von Parzellen, der Aufbau eines Häuschens ist vielerorts problemlos möglich. Daher machen viele Schweizer von ihren Möglichkeiten Gebrauch und stellen sich für das Wochenende oder die kleinen Ferien ein Gartenhaus auf.

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Schluss mit dem Kabelsalat – die Wahl der passenden TV-Möbel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]TV-Gerät, DVD-Player, Spielekonsolen und vieles mehr – in unseren Wohnzimmern stehen inzwischen zahlreiche technische Geräte, die in passenden Möbeln untergebracht werden wollen. Vom Hi-Fi-Rack bis zum Lowboard für grosse Flachbildfernseher bietet der Fachhandel umfangreiche Möglichkeiten, das technische Equipment formschön zu verstauen. Bei der Auswahl des passenden Möbelstücks stellt sich die zentrale Frage: Wollen Sie das TV-Gerät nebst zugehöriger Geräte sichtbar oder versteckt aufstellen? Soll der Fernseher offen platziert werden, macht er sich auf einem Lowboard oder einem TV-Regal besonders gut. Nahezu alle Wohnwand-Hersteller haben spezielle TV-Bänke im Sortiment, die einfach in die bestehenden Wohnwände integriert werden können.

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Mit LEDs und Designlampen zum Lichtregisseur werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt Leute, die der Glühlampe hinterhertrauern wie einer ausgestorbenen Tierart. Das waren Zeiten, als der glimmende Wolframfaden die Wohnungen in ein warmes Licht tauchte! Hand aufs Herz: Welche Möglichkeiten standen jener nostalgisch verehrten Glühlampenzeit zur Verfügung und wie wurden sie genutzt? In allen Epochen der Einrichtungsgeschichte gab es Menschen, die mit besonderem Geschick für ästhetisches Ambiente sorgten. Aber die Trickkiste, aus der sie in der Glühlampenzeit schöpften, war bedeutend schmaler, als sie es heute ist. Klobige Lampenschirme, unter denen das Licht hervorblendet, Spotlights, die einem in die Augen stechen, kaltblaue Lichtqualitäten, schattenlos ausgeleuchtete Räume mit Wartesaalmentalität – mit einer miserablen Lichtkomposition lassen sich perfekte Einrichtungen ruinieren. Machen Sie den Test: Leuchten Sie ein unachtsam möbliertes Zimmer perfekt aus – es wird Ihnen besser gefallen als ein formvollendet möblierter Raum, dessen Lichtregie die Hausaufgaben nicht gemacht hat. Welche Hausaufgaben, darum geht es in diesem Artikel. Ausserdem stellt er moderne Leuchten vor, mit denen die Lichtkunst besonders gut präsentiert werden kann.

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