Kreative Wanddekorationen – ganz einfach selber machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeiten langweiliger und schlichter Wandgestaltung sind vorbei. Mit unterschiedlichen Streich- und Verziertechniken lassen sich für alle Räume interessante Gestaltungsmöglichkeiten kreieren. Mit etwas Übung und dem richtigen Material kann man diese Techniken schnell lernen und leicht selber ausführen. Wir zeigen, wie es geht. Durch diverse Maltechniken lassen sich auf Wänden je nach Raum und Geschmack interessante und Atmosphäre schaffende Effekte erzielen. Die Grundtechnik ist dabei immer die gleiche: Es wird mit mehreren Farbschichten gearbeitet. Zunächst erfolgt ein Grundanstrich. In der Folge streichen Sie mit dunklerer Farbe und unterschiedlichen Techniken nach. Hier sind verschiedene Varianten möglich:

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Lounge- und Teakholzmöbel entspannt pflegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gartenmöbel liegen im Trend. Dieser Satz enthält 2014 endlich die volle Wahrheit, denn was wir uns heutzutage auf die Terrasse, den Balkon oder in den Garten stellen, hat den Namen Möbel wirklich verdient. Aus unserem "Grünen Wohnzimmer" sind jene schwachbrüstigen Plastikstühle verbannt, die unter gewichtigen Blicken zerbrechen. Auch jene ohne Quetschverletzungen nicht zusammenfaltbaren Kunststoffliegen sind aus unserer Oase verschwunden. Wir haben Geld in die Bewohnbarmachung der schönen Jahreszeit investiert. Sommerzeit ist Draussenzeit: Hier umgeben uns die Klassiker der Gartenmöbel und ein paar Neuerrungenschaften. Die Sitzgruppe aus Teak grüsst mit ihren warmen Tönen herüber. Die breiten Loungesessel laden mit ihrer Rattanoptik zum zeitgemässen Entspannen ein. Zeit, sich damit zu beschäftigen, wie man die wertvollen Schätze pflegt.

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Home-Staging: Nehmen Sie die Hausverschönerung selbst in die Hand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollen Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen oder zum Bestpreis vermieten? In den letzten Jahren hat sich eine ganze Branche entwickelt, die Immobilieneigentümern per sogenanntem Home-Staging dabei behilflich sein möchte, den Verkauf zu beschleunigen, Mietinteressenten zu potenzieren und das optimale finanzielle Ergebnis zu erzielen. Home-Stager arbeiten mit der Psychologie des ersten Eindrucks. Sie gehen davon aus, dass ein Hauskauf oder eine Mietentscheidung nicht nur eine Frage rationalen Abwägens ist, sondern stark auf emotionaler Ebene stattfindet. Der entscheidende Kaufimpuls, so die durch Umfragen tatsächlich bestätigte Idee, findet unbewusst statt und hat viel mit der Atmosphäre der Immobilie zu tun. Entsprechend inszenierte Häuser und Wohnungen verkaufen sich bis zu dreimal schneller – und ohne Preisreduktion – als solche, die nicht speziell auf den Besuch von Kaufinteressenten vorbereitet werden.

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Räume gestalten – wie es in wenigen Schritten gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vielleicht sind Sie noch jung und beziehen das erste Mal eine eigene Wohnung. Oder nach vielen Jahren möchten Sie sich einmal ganz neu einrichten oder einen Wohnbereich anders gestalten. Hier zeigen wir Ihnen einen Weg, wie Sie Ihr Projekt erfolgreich planen und durchführen können. Zunächst sollten Sie sich Zeit für einige Fragen nehmen und sich mit sich selbst beschäftigen: Wohin fahre ich gerne in den Urlaub? Nach Skandinavien? In welche Restaurants gehe ich gerne? Zum Japaner? Welche Musik höre ich gerne? Südamerikanische Folklore? Was ist aus meinem Kleiderschrank mein Lieblingsoutfit? Die Sachen im Ethnolook? So finden Sie schnell eines oder auch weitere Grundthemen, wenn Sie mehrere Räume gestalten wollen.

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Klare Linien und helle Farben – Wohnen auf Skandinavisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der skandinavische Einrichtungsstil besticht durch natürliche Materialien, klare Linien und gekonnte Akzente. Die Einrichtung aus hellem Holz wirkt zeitlos – in Kombination mit bunten Teppichen und praktischen Accessoires holen Sie sich den skandinavischen Look nach Hause. Setzen Sie dabei auf geradlinige Formen und gezielt platzierte Accessoires. In den nördlichen Ländern ist es häufig dunkel – so versuchen die Skandinavier, jeden Sonnenstrahl einzufangen und in einer möglichst hellen Einrichtung widerzuspiegeln. Idealerweise streichen Sie die Wände in Weiss oder einem hellen Beige, das lässt den Raum auch bei wenig Lichteinfall weit und gross wirken. Wählen Sie dazu einen recht dunklen Bodenbelag, setzen Sie damit einen gekonnten Kontrast. Entscheiden Sie sich für einen hellen Fussboden, wirkt das ebenfalls sehr stimmig und offen.

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Stilvolles Wohnzimmer – leicht gemacht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wohnzimmer ist der zentrale Wohnbereich einer Wohnung oder eines Hauses. Es vermittelt den ersten Eindruck, jeder Besuch schliesst von hier auf die weiteren Räume. Klarheit und Ordnung im Wohnzimmer strahlen aber auch in die anderen Räume aus. Ein Check-up lohnt sich also. Dem Wohnzimmer kommt in der Gestaltung besondere Bedeutung zu: Es ist der zentrale, grösste und öffentlichste Raum einer Wohnung oder eines Hauses. So, wie eine Visitenkarte klar gestaltet werden sollte, kommt dem Wohnzimmer in seiner Funktion eine ähnliche Aufgabe zu: Man trifft sich zu verschiedensten Aktivitäten, daher sollte es einladend, stilvoll und gemütlich wirken.

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Der Boutique-Hotel-Look: Eleganz für Apartments und kleine Räume

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist Ihnen das auch schon so gegangen: Sie verbringen ein City-Weekend in London oder Paris und sind so begeistert vom Charme und Stil Ihres Hotelzimmers, dass Sie es am liebsten im Koffer mit nach Hause nehmen würden? Dabei sind auch die Zimmer des apartesten Boutique-Hotels eigentlich wenig anderes als ziemlich klein geratene Apartments – das Besondere an ihnen ist jedoch, dass professionelle Interieur-Designer ihr Äusserstes gegeben haben, um noch aus dem letzten Zentimeter das Maximum an Komfort herauszuholen. Jedes Raumelement ist darauf ausgerichtet, dass Sie sich entspannen, den Alltag hinter sich lassen und regenerieren können. Es soll eine Atmosphäre des Verwöhntwerdens und der Sorglosigkeit entstehen, ganz unabhängig davon, ob es sich um eine Business-Reise, einen Kurztrip oder einen Spa-Aufenthalt handelt. Genau diese Aspekte gehen im Alltags oft unter. Das spiegelt sich nicht zuletzt in der Einrichtung wider, die häufig von rein pragmatischen Lösungen geprägt ist. Dabei sollte gerade Ihr Zuhause, so klein es auch sein mag, Ihr ultimatives Refugium sein – ein Ort, an dem Sie die Seele baumeln lassen und es sich so richtig gut gehen lassen können.

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Das Minibüro: Lösungen für perfektes Arbeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur Nebenberufler ohne eigenes Büro oder Lehrer kennen das Problem: Man braucht einen Bereich für Schreibarbeiten, hat aber keinen gesonderten Raum in Haus oder Wohnung dafür frei. Eine gute Lösung kann die Integration eines kleineren Büroarbeitsplatzes in den Wohn- oder Schlafbereich sein. Mit multifunktionalen Möbeln und ein paar Gestaltungstricks lässt sich das nahezu immer mühelos bewerkstelligen. Beruf und Privatleben verschmelzen immer mehr. Die Folge: Arbeitsplätze verlagern sich zunehmend in die eigenen vier Wände. Doch auch wer daheim nur ab und an seine Korrespondenz erledigt oder kleinere Büroarbeiten wie die Vorbereitung einer Präsentation für den kommenden Arbeitstag oder die Korrektur der letzten Klassenarbeiten zu verrichten hat, braucht einen geeigneten Platz für Computer, Aktenordner und Co. Da hierfür oftmals kein eigener Raum zur Verfügung steht, muss der Arbeitsplatz möglichst unauffällig, aber zugleich doch funktional in den Wohn- oder Schlafbereich integriert werden.

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Das schönste Wohnzimmer der Saison

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Singles. Diese bevölkerungsstatistische Feststellung gilt vielleicht nicht für die ganze Welt – aber für Westeuropa bestimmt. Die Zahl der Einzelhaushalte wächst. Die Zahl der bewohnten Quadratmeter schrumpft. Gleichzeitig mit der Bevölkerungsstruktur ändert sich unsere Auffassung vom einzeln lebenden Menschen. Früher war ein allein lebender Mann, je nach Blickwinkel, ein Solitär, ein Eigenbrötler, unverbesserlicher Junggeselle, ein Steppenwolf. Die allein lebende Frau, noch schlimmer dran, hatte keinen abgekriegt, war ein ewiger Backfisch, eine Fromme Helene, eine alte Jungfer.

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Der Paravent – teilen, ohne zu trennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er schien schon fast in Vergessenheit geraten zu sein und wird doch zunehmend wiederentdeckt: der Paravent. Nicht nur hübsch anzusehen, vermag er jedem Raum auch etwas Geheimnisvolles zu verleihen, stellt sich dem Besucher doch schon beim Betreten des Zimmers oft die spannende Frage: Was steckt dahinter? Paravents – auch bekannt als "spanische Wand" oder "Wandschirm" – bestehen aus einzelnen Paneelen, die mit Scharnieren verbunden sind. Dadurch wird ein flexibles Aufstellen der Trennwand ermöglicht, um einzelne Zimmerbereiche, Balkone oder sogar Gärten geschmackvoll und unaufdringlich abzuteilen.

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Ein Raum für zwei – Kinderzimmer für Geschwister

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sowohl in Wohnungen als auch in Eigenheimen ist der zur Verfügung stehende Platz begrenzt. So müssen sich in einer Familie mit mehreren Kindern oft zwei Geschwister ein Zimmer teilen. Mit ein paar intelligenten Einrichtungstipps und den richtigen Schlaf- und Aufbewahrungsmöbeln lässt sich dennoch ein Bereich schaffen, der dem Nachwuchs viele Möglichkeiten zur freien Entfaltung lässt. Viel Platz zum Spielen In Kinderzimmern sollten grundsätzlich nur wirklich benötigte Einrichtungsgegenstände untergebracht werden, damit eine möglichst grosse Spielfläche geschaffen wird. Je nach Grösse des zur Verfügung stehenden Platzes ergeben sich natürlich die unterschiedlichsten Bedingungen, die es bei der Wahl der richtigen Möbel und Ausstattungsgegenstände zu beachten gilt.

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So wird die Bar zum Esstisch: Eine elegante Lösung für kleinere Wohnungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine stilvolle Bar kann die perfekte Ergänzung zur Küche sein und gleichzeitig ein optimaler Platzsparer, wenn kein Raum für einen Esstisch vorhanden ist. Sie hat ausserdem die exzellente Eigenschaft, dass Ihre Gäste Ihnen beim Kochen zuschauen und in unmittelbarer Nähe zum Herd tatkräftig mitschnipseln können. Gerade für die erste gemeinsame Wohnung, die ja häufig noch ein wenig kleiner ausfällt, eignet sich die Barlösung als Mittelpunkt bestens. 1. Nutzen Sie die Bar als Trennwand Vor allem in Apartments mit offener Küche können Bars eine wunderbare Raumtrennung bieten. Sie ermöglichen eine optische Teilung in verschiedene Funktionsgebiete und lassen gleichzeitig den Raum optisch grösser wirken, als etwa eine halbhohe Wand dies könnte. Wählen Sie ein Barmodul, das vier Tischbeine hat, dann erhöhen Sie die Transparenz; gleichzeitig werden Sie jedoch nicht den abgeschlossenen, optischen Eindruck erreichen, den eine durchgehende Front Ihnen bietet. Tipp: Machen Sie ein Frontalfoto der Raumsituation und montieren Sie jeweils das Bild der Tisch- und geschlossenen Barlösung hinein.

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Wohnungseinrichtung: Kleine Veränderungen – grosse Wirkung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das? Man blättert Einrichtungsmagazine und Interieur-Bücher durch und stösst plötzlich auf ein Bild mit einer wunderbaren, simplen Dekorationsidee, die eine komplette Einrichtungssituation völlig verändert. Es sind diese Ideen und Tricks, die einen guten Innenarchitekten und Stylisten schlussendlich ausmachen – kleine Handgriffe, die einen Raum neu beleben, mit einem Quentchen Humor und Ironie zu steife Arrangements aufbrechen oder plötzlich Ruhe in eine zuvor zu "aufgeregte" Szenerie bringen. Das Beste daran: Selten sind diese Designkniffe mit einem hohen Budgeteinsatz verbunden. Falls Sie also Lust haben, Ihren Räumen mit überraschenden, wenn auch eigentlich ganz simplen Tricks ein kleines Facelift zu verpassen, dann ist dieser Beitrag wie für Sie gemacht. Wir haben sieben Vorschläge gesammelt, die im Handumdrehen verwirklicht sind.

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Lange Freude an den Möbeln: Pflegetipps für alle Oberflächen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kommode im Flur, die Couch im Kinderzimmer und der Ledersessel vor dem Fernseher: Möbel bestehen aus den verschiedensten Materialien und Oberflächen. Und so unterschiedlich Holz, Textil und Leder sind, so unterschiedlich ist auch die richtige Pflege. Wer sich hier auskennt, kann seine Möbel lange schön erhalten. Textile Oberflächen Textilprodukte benötigen normalerweise nur sehr wenig Pflege. In aller Regel genügt ein Absaugen mit der Textildüse des Staubsaugers. Gegebenenfalls kann bei bestimmten Polstermöbeln eine spezielle Schutzcreme zum Einsatz kommen.

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It's Tea-Time: Die Finessen des britischen Einrichtungsstils

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einmal dem britischen Lebensstil verfallen ist, den lässt er nicht mehr los. Mag es dort regnen, soviel es will, die Inseln kompensieren jeden Wolkenbruch mit so einer Vielzahl an ausgefallenen und charaktervollen Interieur-Ideen, dass man gerne noch einen weiteren Tag im kuscheligen Ohrensessel vor dem lodernden Feuer verbringt und sich mit Scones, Clotted Cream und Marmelade oder anderen kulinarischen Überraschungen verwöhnen lässt. Wenn Sie sich von der englischen Kunst des Einrichtens inspiriert fühlen, dann werden Sie unter den folgenden Ideen sicher die eine oder andere finden, die Sie mit wenig Mühe in den eigenen vier Räumen umsetzen können. Stiltreue, Stilmix oder Stilbruch? Alles geht! Grundsätzlich haben die Engländer den Rest der Welt mit vier verschiedenen Stilrichtungen beglückt. Da ist zum einen der berühmte Kolonialstil, der für das nun schon lange untergegangene Grossreich steht und historisch mit dem Imperialismus assoziiert ist. Glücklicherweise hat dieser Stil seine manchmal unschöne Geschichte längst abgeschüttelt. Hier können Sie etwa Rattan- und Bambusmobiliar, helle Leinenstoffe, Messingaccessoires und Sisalteppiche kombinieren. Wenn Sie dem Stil eine feminine Note geben möchten, fügen Sie Kissen, Vorhänge oder Steppdecken mit Paisley-Muster hinzu. Zwar wurde dieses Dessin nach der schottischen Stadt gleichen Namens benannt, war aber ursprünglich von indischen Motiven inspiriert.

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Anleitung: Schützen Sie Ihre Möbel mit Möbelpolitur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Insbesondere bei Möbeln, die einen hohen materiellen oder ideellen Wert haben, ist es wichtig, dass sie die optimale Pflege erhalten. Wird diese vernachlässigt, können Schäden entstehen, die das Material derart schädigen, dass es nicht mehr ohne Weiteres wiederhergestellt werden kann. Die einfachste Möglichkeit der Möbelpflege stellt die Möbelpolitur dar. Eine solche gibt dem Möbelstück eine Art Schutzfilm, durch welche das Holz widerstandsfähiger gegenüber schädlichen Einflüssen wird. Erfahren Sie hier, was Sie bei der Möbelpolitur beachten müssen.

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Ethnolook – der ganzen Welt ein Zuhause geben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mischen Sie knallige und kräftige Farben aus Indien, Bambus und Papier aus Japan, verschiedenste exotische Hölzer, edle Stoffe und Seide aus China und mystische Ornamente und Objekte aus Afrika: Schon wohnen Sie im Ethnolook. Durch die Globalisierung ist die Welt für uns zu einem einzigen Ort geworden. Oder aber auch: Die ganze Welt in ihrer bunten Vielfalt ist uns ganz nahe gerückt und zieht bei uns ein. Dies hat sich schon in der Kunst, Musik oder auch Kleidung bemerkbar gemacht. Eine wunderbare und exotische Mischung, den Ethnolook, zu sich in die eigenen vier Wände einzuladen ist aufregend, faszinierend und gar nicht schwer.

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Möbel im Landhausstil – alles andere als antiquiert und langweilig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht wenige Menschen verbinden mit Möbeln im Landhausstil antiquierte, ja sogar langweilige und eintönige Möbelstücke aus vergangener Zeit. Doch der Landhausstil ist auch heute noch ein gefragter Trend, da er durch seine Schlichtheit begeistern sowie Behaglichkeit und einen Hauch von Romantik ausstrahlen kann. Welche sind die typischen Kennzeichen von Möbeln im Landhausstil? Der Landhausstil ist in der Regel an sehr schlichten Möbelstücken erkennbar, bei der Farbgestaltung dominieren warme und helle Farbtöne. Es gibt aber auch Möbel im Landhausstil, die Verzierungen oder Motive aufweisen und dadurch mehr Individualität und Abwechslung bieten. Besonders beliebt sind Möbel im Landhausstil in der Küche sowie in Wohnräumen und Schlafzimmern – denn die Behaglichkeit und Wohlfühlatmosphäre, die der Landhausstil ausstrahlt, passen einfach am besten zu Räumen, in denen sich das alltägliche Leben abspielt und nach Geborgenheit und Sicherheit gesucht wird. Vorteilhaft am Landhausstil ist die Eigenschaft, dass solche Möbel ausgezeichnet mit anderen Stilrichtungen kombinierbar sind.

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