Wäre es nicht schön, jeden Morgen die Wärme der italienischen Sonne unter seinen nackten Füssen zu spüren, ohne dabei Freunde und Familie für ein Domizil im Süden aufgeben zu müssen?
Ein Parkettboden aus echtem italienischen Olivenholz ist bestens dafür geeignet, das Flair Bella Italias ins eigene Zuhause zu holen.
Das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf hat seine neuen Empfangsbereiche eröffnet. Dazu zählen das Café HINIVUU und das frei zugängliche L’Atelier, in dem jeweils ein Residenzkünstler arbeiten wird. Sie sind das Ergebnis einer partizipativen Neugestaltung, die auf Upcycling beruht.
Die Gestaltung des Museumsbereichs wurde in Zusammenarbeit mit den Besuchern umgesetzt, die ein Jahr ihre Bedürfnisse und Wünsche einbringen konnten. Die Architekten von Baubüro in situ und apropå haben die Funktionsweise der Räume neu gedacht, indem sie sorgfältig abbauten, was nicht mehr den ermittelten Bedürfnissen entsprach. In den Museumsgärten stellen zudem Studierende der EPFL temporäre Strukturen vor, die sowohl die Besucher als auch die Umwelt berücksichtigen.
Umgeben von Bergen, Wiesen, Mooren und Bächen, auf 1000 Metern Seehöhe, liegt das HALWINA Hideaway am Ortsrand von Sibratsgfäll. Die Besitzer Edith und Peter Seppele haben den 300 Jahre alten Bauernhof in natürlicher Atmosphäre mithilfe der geschätzten Bregenzerwälder Architektur und echtem Handwerk neu errichtet. Das traditionell in modernem Stil errichtete Haus ist eine Hommage an die Grosseltern der Gastgeberin, das sich in der Bodenständigkeit und Freiheit des ursprünglichen Bauernlebens zeigt.
Die Philosophie des Hauses „Zeitlos sein“ zeigt sich beim Bau des HALWINA, wo besonderes Augenmerk auf die Verwendung heimischer Materialien, wie ungeöltes und unbehandeltes Holz gelegt wurde. Der achtsame Umgang mit Möbel und Materialien spiegelt sich im gesamten Haus wieder. Ob als Familie, Gruppe oder Pärchen - das HALWINA Hideaway bietet durch seinen entspannten Charakter ausreichend Platz für Individualisten und Naturliebhaber. Das geräumige und hochwertig ausgestattete Apartment „Alwin“, das Platz für 4-5 Personen bietet, sticht durch aromatische Holz- Täferungen, naturbelassene Textilien, einem fantastischen Ausblick zum Krähenberg und direktem Wald- und Wiesenzugang hervor. Im heimeligen Apartment „Hanna“ sorgen ein Kachelofen, 3 Schlafzimmer, eine weitläufige Küche und moderner Sauna- und Fitnessraum dafür, dass man sich wie Zuhause fühlt. Nachhaltigkeit zeigt sich in der Energieversorgung im HALWINA, die über eine Photovoltaik- Anlage erfolgt. Zudem steht eine kostenlos nutzbare E-Auto-Ladestation zur Verfügung.
Der erste Eindruck zählt – das gilt auch für den Eingangsbereich der eigenen Wohnung. Wenn wenig Raum und Licht zur Verfügung stehen, wirken Flur, Diele und Korridor nicht automatisch einladend.
Im Folgenden verraten wir, wie man seinen Eingangsbereich so gestaltet, dass man von dort guten Gewissens seinen Gästen „Hereinspaziert!“ zuruft.
Viele Einrichtungsexperten sind sich einig, wenn sie auf die Entwicklungen in den kommenden Jahren blicken, dass die Zeiten, in denen vor allem vorgegebene Stile bevorzugt wurden, so langsam, aber sicher vorbei sind. Vielfach gilt die Maxime, dass sich die Menschen so einrichten, wie es ihnen gefällt, und nicht mehr streng danach gehen, was etwa der skandinavische Look, der orientalische oder auch der klassische Stil vorgeben.
Unter dem Schlagwort Global Mix wird inzwischen schon jetzt in vielen Häusern und Wohnungen wild gemischt, und zwar so, wie es viele es noch von den eigenen Eltern kennen. Altes trifft häufig auf Neues, ein modernes Ledersofa wird mit einem antiken Ohrensessel oder einem verschnörkelten Sideboard kombiniert. Was der sogenannte Shabby Chic in den vergangenen Jahren schon ein wenig vorgab, wird sich in den nächsten Jahren wohl noch konsequenter und noch freier durchsetzen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hell und freundlich soll er sein – am besten so, dass man sich selbst wohlfühlt, aber auch Gäste auf Anhieb einen guten Eindruck bekommen. Mit ein paar Tipps und Kniffen lässt sich jeder Korridor ohne viel Aufwand einladend gestalten, denn oft sind es nur Kleinigkeiten, die eine grosse Wirkung erzielen.
Doch was gehört unbedingt zu einem gut eingerichteten Eingangsbereich? Eine passende Beleuchtung? Ein Schuhregal? Eine Hakenleiste für Mäntel und Jacken? Dies alles ist hier sehr willkommen – und manches mehr. Es gibt vieles, das im Flur seinen Platz finden kann, weil es gerade hier gebraucht wird ...
Dielen und Flure sind häufig eng und klein, viel Platz für eine Garderobe bleibt da nicht. Dennoch ist es wichtig, Jacken und Mäntel im Eingangsbereich unterzubringen – und ordentlich aussehen sollte es auch. Eine clevere Garderobenlösung muss her!
Eine entscheidende Rolle spielt die richtige Beleuchtung – wer will schon gern im Dunkeln nach seiner Jacke suchen? Zudem sollte der Garderobenbereich nicht nur Platz für Jacken und Mäntel, sondern auch für Accessoires wie Schal und Mütze sowie Schuhe bieten.
Die klassische Situation in unzähligen Fluren: viele Türen, wenig Stellplatz. Und am Ende oft eine ungenutzte Nische. Schade um den Platz! Da kommen ein paar Tipps gerade recht, mit denen sich diese Herausforderung der Flurgestaltung auf elegante Weise meistern lässt.
Kaum jemand möchte vor allem in einer kleineren Wohnung Platz verschenken. So liegt es nahe, die bislang ungenutzte Fläche am Ende des Flures sinnvoll zu nutzen. Wie wäre es hier beispielsweise mit der Einrichtung eines Minibüros? Die Arbeitsplatte wird einfach auf Winkeln zwischen den Wänden befestigt. Mit einer darunter angebrachten ausziehbaren Ablage kann zusätzlich Platz geschaffen werden für Schreibmaterial oder Tastatur und PC-Maus. Ein schmaler Rollcontainer darunter bietet ausreichend Stauraum für Büropapier, Briefumschläge und sonstige Schreibutensilien.
Fliesen haben längst ihr traditionelles Zuhause in Bad und Küche verlassen und sich auf den Weg in Wohnzimmer, Esszimmer und Flure gemacht. Die Gründe sind neben der erstaunlich vielfältigen Optik nicht zuletzt praktische: Fliesen lassen sich problemlos sauber halten, sind deshalb gerade für Allergiker geeignete Bodenbeläge und können jahrzehntelang ohne nennenswerte optische Einbussen halten. Sie bringen Klarheit und Weite in Räume und sind ein unverzichtbares Design-Element für jeden mediterran inspirierten Einrichtungsstil. Wichtig ist nur, dass Sie sich für die richtigen Fliesen für den jeweiligen Zweck entscheiden.
Verwendete Fliesenmaterialien variieren zwischen Anteilen von Ton, Quarz, Feldspat, Talkum, Kaolin und Kreide. Grundsätzlich gibt es Steinzeug- und Steingutfliesen. Letztere werden klassischerweise für Wände verwendet. Sie sind poröser und daher selten für Bodenbeläge geeignet, da sie Wasser ziehen und bei extremen Temperaturverschiebungen nach unten springen. Dafür lassen sie sich leichter zuschneiden und in der Glasierung mehr Effekte zu. Auch dort, wo Vertikalflächen mit möglichst wenig Gewicht bekachelt werden sollten, ist Steingut das Material der Wahl. Achten Sie immer auf das angegebene Gesamtgewicht pro Quadratmeter, wenn Sie sich auf die Fliesensuche machen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Frauen besitzen durchschnittlich dreimal so viele Schuhe wie Schweizer Männer. Doch was sagen Statistiken schon aus? Während dem Schweizer Studenten zwei Paar bequeme Schuhe das ganze Jahr über reichen und er im Sommer am liebsten barfuss oder in Flip-Flops läuft, weiss der Schweizer Manager nicht, wie er seine zahlreichen edlen Hirschleder-Schuhe am besten verstaut - so fühlen sich selbst Herren-Schuhe im Schrank wohl. Kommen Sie mit auf eine kleine Reise durch Schweizer Schuhschränke.Schuhschrank oder Schuhregal?
Bei der optimalen Aufbewahrung hochwertiger Schuhe spielen die eigenen Lebensumstände und die Grösse der Wohnung eine wichtige Rolle. Nicht die Menge der Schuhe ist entscheidend, sondern der verfügbare Platz und die möglichen Gefahren, die dem edlen Schuhwerk drohen könnten: durch Tiere, Kinder oder den eigenen Partner. Während viele Frauen sich von ihren geliebten Schätzen auf keinen Fall trennen würden und für ihre Schuhsammlung am liebsten einen eigenen begehbaren Kleiderschrank zur Verfügung hätten, stellen sie beim Schuhwerk ihrer Partner ganz andere Kriterien auf. Aus Platzmangel im Flur wird statt des gigantischen Schuhpalasts ein praktisches Schuhkarussell oder Teleskop-Schuhregal genutzt. Schuhspanner erleben übrigens ein Comeback und halten nicht nur teure Hirschleder-Schuhe in Form.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lange Zeit galt Laminat als eine preiswerte Alternative für Menschen, die sich kein Parkett als Bodenbelag leisten konnten oder wollten. Diesen Ruf der zweitbesten Option hat es zu Unrecht noch nicht ganz abgelegt – denn inzwischen tun sich in Sachen Optik und Qualität neue Welten auf.
Laminat gibt es nicht nur als Holzimitat sowie im Fliesen- und Steindekor, sondern auch in allen Breiten, für Nasszonen, mit Oberflächen in 3D-Effekt oder mit ausgefallenen Dekomustern wie etwa bedrucktem Teekisten-Design. Für Allergiker kann Laminat ebenfalls eine heilsame Alternative zu Holzböden oder Teppich darstellen, da die versiegelte Oberfläche allergieauslösenden Mikroorganismen keinen Nahrungs- und Vermehrungsboden bietet.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Ausstattung des eigenen Wohnraumes aktuelle Einrichtungstrends zu berücksichtigen, stellt bei vielen Menschen einen unabdingbaren Bestandteil ihrer Wohnkultur dar. Dadurch sollen ein moderner Lebensstil, Aufgeschlossenheit und Flexibilität vermittelt werden. Andererseits entsteht beim Thema Einrichtung auch schnell der Wunsch nach zeitloser Eleganz – schliesslich möchte man sich ja nicht jede Saison neu einrichten. Und nicht zuletzt soll die eigene Heimstatt ein Ort der Geborgenheit und Behaglichkeit sein. Ein Anspruch, dessen Erfüllung von der gewählten Einrichtung entscheidend mitbeeinflusst wird.
"Zurück zur Natur", dieses klassische Motto bringt den herrschenden Einrichtungstrend auf den Punkt. Denn "Öko" ist in, der bereits seit Längerem bestehende Hang der Schweizer zu Naturmaterialien prägt sich immer stärker aus. Die natürliche Schlichtheit dieser Materialien bildet einen wohltuenden Gegensatz zu den leuchtenden Farben, die vor allem im Frühjahr 2014 zahlreiche Anhänger fanden. Darüber hinaus sind Möbel aus natürlichem Material in Sachen Pflegeleichtigkeit und Robustheit schwer zu schlagen, was vor allem Familien mit Kindern zu schätzen wissen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an einen Flur denkt, hat zumeist einen Durchgangsbereich im Kopf, der als eine Art Schleuse zwischen Haus oder Wohnung und Aussenwelt dient. Doch das Entree kann auch ganz anders gestaltet werden! Mit pfiffigen Ideen und interessanten Möbeln wird der Korridor zum multifunktionalen Bereich.
Die Zeiten, in denen ein Flur der blosse Durchgangsbereich zwischen draussen und drinnen war, sind lange vorbei. Heute ist ein Entree oft ein besonderer Ort, an dem nicht nur Gäste begrüsst oder verabschiedet werden, sondern der sich dank passender Möbel auch prima zur Unterbringung diverser Alltagsgegenstände eignet. Doch ein geschickt eingerichteter Korridor kann noch viel mehr.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text][vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alles, was wir tun oder nicht tun, ist von Bedeutung. Davon sind nicht nur die Zeitschriften voll, die wir im Wartezimmer beim Arzt lesen. Auch die Psychologie beschäftigt sich damit, wenn sie durch Tests Hinweise zur Persönlichkeitsentwicklung gibt. Aus der Form des Gesichts oder der Hände, der Körperstatur, dem Freizeitverhalten, der Berufswahl, ja aus dem Horoskop wird rückgeschlossen auf die Seele. Erstaunlich ist, wie selten man dafür die Wohnung heranzieht.
Wir verbringen viel Zeit in unseren eigenen vier Wänden. Wir leben, lieben, streiten, reden, essen und schlafen dort. Das hinterlässt deutlich Spuren, an denen wir uns erkennen können. Wichtig dabei ist, folgende Hinweise nicht als absolute Wahrheit, sondern als einen jeweiligen Trend zu sehen. Entscheidend aber ist, mit sich selbst dabei gut und freundlich umzugehen: Es gibt kein Gut oder Schlecht und keinen Grund, sich zu verurteilen. Gehen Sie spielerisch und neugierig an die Klärung Ihrer Wohnung heran.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Problem ist nicht neu: Getragene Kleidung, die auch am nächsten Tag noch einmal zum Einsatz kommen soll, muss irgendwo sinnvoll deponiert werden. Knittern und Knautschen gilt es zu vermeiden, und in den Kleiderschrank zurück ist auch keine gute Lösung. An dieser Stelle kommt der sogenannte Herrendiener ins Spiel, der Anzügen, Sakkos und Hosen über Nacht ein geeignetes Plätzchen bietet.
Der Herrendiener, auch Stummer Butler, Anzugständer oder Dressboy genannt, ist ein altbewährtes Möbelstück, welches seine Wurzeln im gleichnamigen Bediensteten hat, der früher bei besser Betuchten für die ordentliche Aufbewahrung der Kleidungsstücke des Hausherrn zuständig war. Diese Aufgabe erfüllt heute der stumme Ersatz aus Holz, Metall oder hochwertigem Kunststoff – und das nicht nur bei den Reichen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In anderen, vermeintlich eher primitiven Kulturen wird auf die Gestaltung des Eingangsbereiches einer Wohnung grosser Wert gelegt. Das hat aber jetzt nicht nur mit Aberglaube zu tun. Der Mensch weiss instinktiv, dass der erste Eindruck, den man selber macht oder von etwas bekommt, sehr wichtig ist. Und das ist nicht nur bei einem Rendezvous oder bei einem Bewerbungsgespräch so – auch der erste Blick beim Betreten einer Wohnung lässt zurückschliessen auf die Menschen, die dort leben.
Wie sieht es denn mit dem Flur in unseren Breiten aus? Oft wird diesem Vorraum auf dem Weg zum Herz einer Wohnung oder eines Hauses nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Rumplig sieht es da manchmal aus. Alte und eigentlich schon längst ausrangierte Kleinmöbel und Accessoires werden für den Flur noch für tauglich befunden und fristen dort ein tristes Dasein. Ist es bei Ihnen zu Hause auch so? Dann lesen Sie weiter und denken darüber noch einmal nach.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gehören Sie zu den Menschen, die sich jährlich neu einrichten? Wahrscheinlich nicht. Und dennoch es ist immer interessant zu wissen, was sich aktuell für den Lebensbereich Wohnen an aktuellen Trends abzeichnet.
Manchmal ist es auch Trend, wenn ein anhaltender Trend sich weiter fortsetzt. Das betrifft Möbel und Accessoires, die den Landhausstil oder Cottage Look präsentieren. Möbel in diesem Stil sind wuchtige Stücke, meist aus dunklerem Holz wie Eiche, allerdings eher mit weicheren Linien und Kanten als früher. Diese werden kontrastiert von Regalen und Schränken, die in Altweiss gehalten sind und bewusst nicht rustikal wirken sollen. Dazu passen auch noch immer aus gebrauchtem Altholz (Bohlen, Schiffsplanken etc.) gefertigte Tische, Kommoden und Truhen. Die gelebte Zeit dieser Unikate passt zum Stil und strahlt individuellen Charme aus.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mischen Sie knallige und kräftige Farben aus Indien, Bambus und Papier aus Japan, verschiedenste exotische Hölzer, edle Stoffe und Seide aus China und mystische Ornamente und Objekte aus Afrika: Schon wohnen Sie im Ethnolook.
Durch die Globalisierung ist die Welt für uns zu einem einzigen Ort geworden. Oder aber auch: Die ganze Welt in ihrer bunten Vielfalt ist uns ganz nahe gerückt und zieht bei uns ein. Dies hat sich schon in der Kunst, Musik oder auch Kleidung bemerkbar gemacht. Eine wunderbare und exotische Mischung, den Ethnolook, zu sich in die eigenen vier Wände einzuladen ist aufregend, faszinierend und gar nicht schwer.