Allgemein

Sonnenschirme – ideale Schattenspender für Balkon und Terrasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum zeigt sich nach einem langen Winter die Sonne, zieht es uns ins Freie. Meint die Sonne es zu gut, muss der passende Sonnenschutz für Terrasse, Garten oder Balkon her. Im Handel gibt es unterschiedliche Modelle für jeden Bedarf: Klassische Modelle sind die sogenannten Marktschirme, die häufig auch als Mittelstockschirme bezeichnet werden. Es gibt sie in nahezu allen Farbkombinationen und Grössen, bei vielen Modellen können Höhe und Neigungswinkel praktisch verstellt werden. Gerade wenn die Sonne nicht von oben, sondern von der Seite strahlt, ist diese Verstellmöglichkeit wichtig. Die Marktschirme werden oft in der Gastronomie verwendet, hier sind Durchmesser von mehreren Metern keine Seltenheit. In der Regel werden die Schirme aus robusten Aluminium gefertigt. Kleinere Modelle eignen sich für die Verwendung am Strand.

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Kinderhotel Oberjoch: Alles, was das Kinderherz begehrt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich gelten die Ferien als die schönste Zeit des Jahres. Zumindest in der Theorie. Ferien bedeuten nämlich in der Regel auch immer, Kompromisse eingehen zu müssen. Abstriche beim Hotel oder im Hinblick auf den Ferienort stellen dabei in der Regel das kleinste Übel dar. Vielmehr ist es oftmals bedeutend stressiger, alle Bedürfnisse und Wünsche in Bezug auf die Tagesgestaltung unter einen Hut zu bekommen. Ist dies schon bei Ferien in trauter Zweisamkeit ein Problem, bieten Familienferien mit Kindern noch weitaus mehr Konfliktpotenzial. Je mehr Personen zusammen auf Reisen gehen, umso mehr Bedürfnisse und Erwartungen müssen bei der Planung bzw. Gestaltung zusammengebracht werden. Enttäuschungen und Unzufriedenheit sind quasi vorprogrammiert.

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Das Modulregal: Der wandernde Stauraum für alle Wohngelegenheiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit einigen Jahren geht in der Welt der Verlage und Buchliebhaber die Angst vorm Untergang um. Was soll aus uns werden, fragen sich die Bibliophilen, wenn die technikaffine Menschheit den Lesevorgang eines Tages vollends digitalisiert hat? Wird es dann heissen: "Opa, hol mal das Buch hervor", so wie heute ältere Musikliebhaber im Kreis der Familie ihre Schallplattensammlung bestaunen lassen? Robustere Seelen unter den literarischen Papierfreunden sind da weniger pessimistisch: Nichts, sagen sie, geht über die grafische Schönheit, die Handlichkeit und Lesequalität eines Buchs hinaus. Und natürlich haben sie recht. Buchläden gehören unter den Einkaufsorten einer Stadt immer zu den bestbesuchten. Ein Buch ist Lesestück, Erinnerungsstütze und Wohnaccessoire. So etwas stirbt nicht aus.

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Gemütliches Licht ist machbar: Alternativen zur Energiesparlampe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit der Verhängung des Glühlampenverbotes in Europa nehmen die Klagen der Verbraucher kein Ende: Viele Menschen empfinden das Licht der sogenannten Energiesparlampen im Wohnbereich als unangenehm und sehnen sich nach Alternativen. Die sind durchaus möglich; mit vernünftigen Lichtquellen lässt sich nicht nur eine perfekte Ausleuchtung, sondern auch eine gemütliche Stimmung erzeugen. Die Probleme bei der Entsorgung von Energiesparlampen durch das enthaltene Quecksilber sind allgemein bekannt. Hinzu kommen erste Studien über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Elektrosmog und hochfrequente Energiefelder. So weiss auch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) von den Problemen mit den neuen Stromsparern. Was Verbraucher und insbesondere Wohnungs- und Hausbesitzer aber vor allem stört, ist das vielfach als "kalt", "ungenügend" und "nur langsam aufleuchtend" bezeichnete Licht der Energiesparlampen. Daher wird der Ruf nach Alternativen immer lauter und zugleich das Angebot an geeignetem Ersatz grösser und grösser.

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Die Wohnung als Spiegel der Seele

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text][vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alles, was wir tun oder nicht tun, ist von Bedeutung. Davon sind nicht nur die Zeitschriften voll, die wir im Wartezimmer beim Arzt lesen. Auch die Psychologie beschäftigt sich damit, wenn sie durch Tests Hinweise zur Persönlichkeitsentwicklung gibt. Aus der Form des Gesichts oder der Hände, der Körperstatur, dem Freizeitverhalten, der Berufswahl, ja aus dem Horoskop wird rückgeschlossen auf die Seele. Erstaunlich ist, wie selten man dafür die Wohnung heranzieht. Wir verbringen viel Zeit in unseren eigenen vier Wänden. Wir leben, lieben, streiten, reden, essen und schlafen dort. Das hinterlässt deutlich Spuren, an denen wir uns erkennen können. Wichtig dabei ist, folgende Hinweise nicht als absolute Wahrheit, sondern als einen jeweiligen Trend zu sehen. Entscheidend aber ist, mit sich selbst dabei gut und freundlich umzugehen: Es gibt kein Gut oder Schlecht und keinen Grund, sich zu verurteilen. Gehen Sie spielerisch und neugierig an die Klärung Ihrer Wohnung heran.

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Barrierefrei wohnen – machen Sie Ihre Wohnung fit fürs Alter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Einen alten Baum verpflanzt man nicht", das Sprichwort trifft auf die meisten älteren Menschen zu, die im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Gehbehinderungen oder Krankheiten können allerdings den selbst organisierten Alltag extrem erschweren. Wichtig ist, die Wohnung barrierefrei zu gestalten und so die Selbstständigkeit zu erhalten. Oftmals reichen kleine Änderungen oder ein Umstellen der Möbel aus, um das Leben einfacher zu machen. Bei einer Gehbehinderung können kleine Türschwellen schnell zu gefährlichen Stolperfallen werden. Gerade bei hohen Balkon- oder Terrassentürschwellen ergeben sich oft Probleme. Die beste Lösung wäre, das komplette Türelement auszutauschen und eine schwellenlose Tür einzubauen. In einer Mietwohnung sind solche aufwendigen Umbaumassnahmen allerdings oft nicht möglich.

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Barrierefrei eingerichtet: Möbel für Menschen mit Handicap

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Behinderte benötigen ein auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Wohnumfeld. Sind für Seheingeschränkte vor allem tastbare Kennzeichnungen an den Möbeln und Führungsgeländer an den Wänden wichtig, stellen unterfahrbare Spülschränke und Waschbecken für Rollstuhlfahrer eine unverzichtbare Hilfe dar. Richtig eingerichtet, kann eine Wohnung auch für Menschen mit einem Handicap zu einem guten Zuhause werden. Viele handelsübliche Möbel sind für Menschen mit körperlichen Einschränkungen nur bedingt oder gar nicht geeignet. So ist beispielsweise der Inhalt eines normalen Kleiderschranks mit einer Höhe von fast zwei Metern für einen Rollstuhlfahrer im oberen Bereich nicht mehr zugänglich. Auch ein zu niedriger Esstisch, der mit einem Rolli nicht unterfahren werden kann, stellt ein unüberwindbares Hindernis dar und macht ein normales Speisen nicht möglich. Half bei all diesen Problemen bis vor wenigen Jahren oft nur eine Individualanfertigung durch einen Tischler oder einen speziellen Produzenten entsprechender Einrichtungsgegenstände, stehen heute im Fachhandel wohldurchdachte Konzepte zur Verfügung, mit denen ein weitgehend barrierefreies Leben in den eigenen vier Wänden möglich ist.

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Kontraste bei der Wohnungseinrichtung im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Blick in modern eingerichtete Wohnungen offenbart es genauso wie der Rundgang im Möbelhaus – Kontraste sind "in". Dabei muss es nicht immer das klassische Schwarz-Weiss sein. Auch andere betont gesetzte farbige Akzente sorgen für einen kontraststarken Wohnstil, der reizvolle Blickpunkte setzt und für ganz individuelle Wohneindrücke sorgen kann. Wie mit mehr oder weniger Aufwand eine kontraststarke Wohnungseinrichtung gelingen kann, umreisst dieser Beitrag. Dabei wird ein gezielt kontrastreich gestalteter Raum genauso im Mittelpunkt stehen wie die kleineren Details oder ganz bewusst herbeigeführte "Stilbrüche", die besondere Akzente setzen können. Lassen Sie sich von Ideen inspirieren, die auch Ihr Wohngefühl verändern können.

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Hochwertiges Laminat sollte auch richtig gepflegt werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laminat liegt voll im Trend. Nicht nur besitzt das Material ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, auch gilt es als relativ pflegeleicht. Zugleich fügt sich Laminat in traditionell eingerichtete Wohnungen und Häuser ebenso gut ein wie auch in ein modernes Interieur-Design. Damit der prägnante Glanz des Laminats auch lange anhält, sollte es aber clever und mit den richtigen Instrumenten gepflegt werden. Laminat wurde früher nahezu ausschliesslich für das Wohnzimmer angeboten. Mittlerweile folgen Innenarchitekten aber immer mehr den Wünschen von Eigentümern und Mietern, die ihr Laminat idealerweise im gesamten Wohnbereich auslegen möchten. Folglich findet sich Laminat durchaus auch im Schlaf- oder Gästezimmer, im Kinderzimmer und mitunter sogar im Bad. Für Feuchträume wird ein spezielles Laminat angeboten, welches sich durch Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen nicht ausdehnt und damit auch langfristig nichts von seiner Qualität einbüsst.

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Fotos gehören an die Wand – aber professionell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie eine Digitalkamera? – Seltsame Frage. Ebenso gut könnte man Ihnen die Frage stellen, ob Sie Schuhe besitzen. Sie sind Eigentümer, wie wir alle, von einer Flut von Fotos. Manche davon sind gar nicht schlecht. Die Kameras werden immer besser, und Ihre Kunst, sie zu benutzen, auch. Haben Sie mal darüber nachgedacht, die Van Goghs und Kandinskys, die seit 15 Jahren an Ihrer Wand hängen, durch selbst geschaffene Kunstwerke zu ersetzen? Fotoinszenierungen in der eigenen Wohnung liegen im Trend. Und Online-Fotolabore machen erschwingliche professionelle Präsentationen möglich. Hier ein Überblick.

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Kleine Bilderhängungs-Kunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der deutsche Komiker Loriot betritt in einem seiner berühmten Sketche ein Wohnzimmer. Er hat Wartezeit, sieht sich um. Sein Blick fällt auf ein Gemälde. Es hängt schief. Nicht viel, aber schief hängt es. Also schiebt er es gerade. Nun hinkt es auf der anderen Seite. Erneutes Geraderücken. Erneutes Schiefhängen. Loriot gerät in Rage. So ein Schinken in Öl muss doch zu nivellieren sein! Er stösst in seinem Eifer die Stehlampe um. Beim Versuch, sie aufzustellen, gerät ein Accessoire ins Trudeln. Das Bild an der Wand feixt. Und die Einrichtungsgegenstände stürzen. Das Ende vom Lied: Der verspätete Gastgeber empfängt den Saubermann Loriot in einem vollkommenen Chaos.

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FSC-Zertifikat: Unterstützen Sie nachhaltige Forstwirtschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das FSC-Qualitätssiegel soll nachhaltige Forstwirtschaft fördern und für den Verbraucher erkennbar machen. Doch woher stammt das FSC-Zertifikat, wer hat die Non-Profit-Organisation gegründet und welche Voraussetzungen werden an Forstbetriebe und Produkte gestellt? Erfahren Sie durch diesen Ratgeber, wie das FSC-Zertifikat zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft beitragen soll und warum es auch Kritik am ältesten Zertifizierungsverfahren dieser Art gibt.

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Die 360-Grad-Renovierung: So packen Sie's – Teil 2: Von der Funktionalität bis zu den Handwerkern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten und letzten Teil unserer Miniserie zur 360-Grad- Renovierung geht es um Details und Umsetzung. Unsere fünf Tipps helfen Ihnen dabei, die funktionalen Einzelheiten mit Ihrer Vision in Einklang zu bringen und anschliessend die Realisierung einschliesslich aller Mithelfer effektiv zu stemmen. 6. Die Funktionalität Damit Sie sich in Ihren neu gestalteten vier Wänden ultimativ wohlfühlen, müssen auch die ganz praktischen Aspekte stimmen: Jedem Element (reine Dekoration natürlich ausgenommen) sollte eine genau definierte Funktion zugewiesen werden – und bereits vorhandene funktionale Details müssen berücksichtigt werden.

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Die 360-Grad-Renovierung: So packen Sie's – Teil 1: Vom Grundriss bis zur Farbgestaltung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob es sich nur um ein Zimmer handelt oder um ein ganzes Haus, ob Sie Ihre vier Wände einfach nicht mehr sehen können oder der Umzug in eine neue Wohnung ansteht: Irgendwann im Leben steht mal ein grosses Renovierungs- und Einrichtungsprojekt an, das Ihnen mehr abverlangt, als nur ein neues Sofa auszusuchen. Mit der richtigen Zeit- und Budgetplanung können Sie bei einer umfassenden Raum-Neugestaltung nicht nur bares Geld sparen, sondern auch noch die eigenen Nerven schonen. In unserer zweiteiligen Miniserie führen wir Sie deshalb in zehn Schritten durch die Vorbereitung und Umsetzung. Dabei stellen wir Ihnen viele Tipps erfahrener Innenarchitekten vor, mit deren Hilfe Sie optimale Ergebnisse erzielen.

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Herzlich willkommen: Gäste- und Ferienwohnungen stilvoll einrichten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal ob für die Ferien oder für einen Besuch bei Bekannten in einer anderen Stadt: Wenn ein Interessent vor der Entscheidung für die Anmietung einer bestimmten Gäste- oder Ferienwohnung steht, achtet er zumeist insbesondere auf deren Ausstattung. Mit ein paar guten Ideen und Tipps können Vermieter hier punkten und Kunden für ihre Objekte gewinnen. Glaubt man den Trendforschern, sind rustikal eingerichtete Ferien- und Gästewohnungen völlig aus der Mode gekommen. Gefragt ist ein moderner, luftiger Chic mit hellen Zimmern in harmonischer Farbgebung. Hierbei ist es ratsam, dass sich die Gestaltungslinie möglichst durch alle Bereiche zieht: Wohn- und Schlafraum, Küche und Bad.

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Ihre Küche – funktional, wohnlich oder beides?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Küche gehört unverzichtbar zu jeder Wohnung. Schon vor Jahrhunderten wurde sie als eigenständiger Raum in die Häuser integriert und übernahm dort nicht selten, vor allem in den Häusern und Wohnungen der ärmeren Schichten, vielfältige Funktionen. Sie war Zubereitungsstätte für Speisen, Aufenthaltsraum für die ganze Familie und nicht selten auch für einzelne Personen Schlafraum, wenn die Verhältnisse beengt waren. Daraus entwickelte sich letztlich die Wohnküche, die heute auch wieder in der Form der offenen Küche oder als grosser Raum in der Wohnung ihre Renaissance erlebt. Eher auf Funktionalität ausgerichtet waren die Küchen in den herrschaftlichen Häusern. Hier erledigte das Personal seine Arbeit bei der Zubereitung der Speisen und von hier aus wurde auch die restliche Hausarbeit organisiert. Der Trend zur eher kleinen funktionalen Küche kam in den 1960er-Jahren auf, als die ehemals "gute Stube" zum allgemein genutzten Wohnzimmer auch in den Arbeitersiedlungen wurde.

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Home-Staging: Nehmen Sie die Hausverschönerung selbst in die Hand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollen Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen oder zum Bestpreis vermieten? In den letzten Jahren hat sich eine ganze Branche entwickelt, die Immobilieneigentümern per sogenanntem Home-Staging dabei behilflich sein möchte, den Verkauf zu beschleunigen, Mietinteressenten zu potenzieren und das optimale finanzielle Ergebnis zu erzielen. Home-Stager arbeiten mit der Psychologie des ersten Eindrucks. Sie gehen davon aus, dass ein Hauskauf oder eine Mietentscheidung nicht nur eine Frage rationalen Abwägens ist, sondern stark auf emotionaler Ebene stattfindet. Der entscheidende Kaufimpuls, so die durch Umfragen tatsächlich bestätigte Idee, findet unbewusst statt und hat viel mit der Atmosphäre der Immobilie zu tun. Entsprechend inszenierte Häuser und Wohnungen verkaufen sich bis zu dreimal schneller – und ohne Preisreduktion – als solche, die nicht speziell auf den Besuch von Kaufinteressenten vorbereitet werden.

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Das schönste Wohnzimmer der Saison

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Singles. Diese bevölkerungsstatistische Feststellung gilt vielleicht nicht für die ganze Welt – aber für Westeuropa bestimmt. Die Zahl der Einzelhaushalte wächst. Die Zahl der bewohnten Quadratmeter schrumpft. Gleichzeitig mit der Bevölkerungsstruktur ändert sich unsere Auffassung vom einzeln lebenden Menschen. Früher war ein allein lebender Mann, je nach Blickwinkel, ein Solitär, ein Eigenbrötler, unverbesserlicher Junggeselle, ein Steppenwolf. Die allein lebende Frau, noch schlimmer dran, hatte keinen abgekriegt, war ein ewiger Backfisch, eine Fromme Helene, eine alte Jungfer.

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