Wintergarten geplant? Das sollten Sie vorher abklären!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an seinem Haus die Möglichkeiten dafür hat, der schafft sich mit einem Wintergarten wunderbaren weiteren Wohnkomfort. Anders als bei Keller- oder Dachbodenausbau wird die Grundfläche des Hauses erweitert. Was deswegen zu beachten ist, bevor man loslegt, erfahren Sie hier. Was viele nicht wissen: Ein Wintergarten muss baurechtlich bewilligt sein. Das gilt übrigens auch für die kleineren Varianten eines Wintergartens, nämlich Einglasen von Balkonen und Veranden. Auskunft erteilt hierzu die zuständige Bauverwaltung Ihrer Gemeinde – die Bestimmungen können nämlich von Kanton zu Kanton unterschiedlich sein. Losgelöst davon sollte man ein solches Bauvorhaben mit den nahegelegenen Nachbarn besprechen und um Einverständnis bitten. Das wahrt den nachbarschaftlichen Frieden.

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Sicherheit im Kleinkind-Zimmer – die wichtigsten Massnahmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kinderzimmer haben eine Vielfalt an Aufgaben zu erfüllen. Nicht immer ist es einfach für Eltern, sie auszubalancieren. Spass sollen die Kinder haben, sich austoben und kreativ entfalten können, aber auch Raum zum Verschnaufen haben – und das Ganze im besten Fall bei hundertprozentiger Sicherheit. Die natürlich kann es nie geben, aber man kann viel dafür tun, einer Kinderzimmereinrichtung bei aller Spielfreude die grössten Risiken zu nehmen. Doch während das Augenmerk der entsprechenden Ratgeber sich meist an Eltern von Kleinkindern richtet, die schon gehen und vor allem klettern können, wird eines manchmal ausser Acht gelassen: Sicherheitsmassnahmen sollten schon bei der ersten Einrichtung getroffen werden. Mit etwas Planung ist dies auch gar nicht schwer.

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Die Sauna – Ort des Wohlbefindens und der Entspannung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor allem im Winter schwören immer mehr Schweizer auf die gesundheitsfördernde und entspannende Wirkung eines Saunabesuches. Saunieren hilft, Stress abzubauen, steigert das Wohlbefinden und stärkt die Abwehrkräfte. Ein paar Dinge sollten jedoch beachtet werden, um den Saunabesuch zum vollendeten Genuss werden zu lassen. Zur Geschichte der Sauna Das Wort "Sauna" entstammt der finnischen Sprache, es wurde von dem von den Lappen verwendeten Begriff "suownje" abgeleitet, was so viel wie "Erd- oder Schneegrube" bedeutet. Denn tiefe Erdgruben, deren Böden mit heissen Kacheln ausgelegt wurden, gelten als Anfänge der Saunakultur. Diese wurde entgegen der allgemeinen Meinung allerdings nicht von den Finnen erfunden. Bereits in der Antike schwitzten die Römer in eigens dafür konstruierten Einrichtungen, auch das Volk der Inkas schätzte diese Art der Entspannung. Trotzdem gilt heute Finnland als das Mutterland der Sauna, da die Finnen aufgrund ihrer ausgeprägten Saunaleidenschaft für die Überlieferung dieser Tradition sorgten.

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Wie Sie einen Zaun selber flechten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Garten und Terrasse werden immer mehr zum Wohnraum erweitert. Wer sich viel im Freien aufhält, möchte sich natürlich auch seine Privatsphäre erhalten. Der erforderliche Sichtschutz und die Abgrenzung zum Nachbargrundstück sollen aber nicht nur funktionell sein, sondern müssen auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Ein Zaun aus Naturgeflecht bietet die optimale Lösung für diesen Zweck. Fertige Zaunelemente aus Haselnuss- oder Weidenruten sind im Fachhandel erhältlich. Wer jedoch seine Geldbörse schonen will, kann sich mit etwas Geduld und Liebe zum Detail seinen Zaun selber flechten. Welche Werkstoffe sind für Zaungeflecht besonders geeignet? Sowohl Weiden- als auch Haselnussruten sind witterungsbeständig und haben eine Haltbarkeit zwischen 5 und 15 Jahren. Haselnuss wirkt insgesamt etwas rustikaler und stabiler. Während ein Weidezaun eher für einen feuchten Standort empfohlen wird, ist ein Haselnusszaun beständiger gegen Sonneneinstrahlung. Überhaupt empfiehlt sich die Behandlung des Holzes mit einem speziellen Pflegeöl. Weiden und Haselnussbäume finden Sie häufig in der Nähe von Feuchtgebieten bei Bächen und Seen. Je nach Höhe und Länge des geplanten Zaunes benötigt man schon einiges an Material.

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Wachsen oder Lackieren? Die richtige Wahl für Holzböden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klassisches Parkett oder hochwertiges Laminat liegen im Trend und sind in immer mehr Haushalten der Schweiz anzutreffen. Nach dem Verlegen des Holzbodens oder dem Abschleifen nach einigen Jahren der Nutzung stellt sich die Frage, wie der hergestellte Zustand möglichst lange konserviert werden kann. Das Auftragen eines Lacks oder der Einsatz eines Wachs-Öl-Systems gehören zu den wichtigsten Methoden, um einem Holzboden einen attraktiven Anblick zu verleihen. Welche Art des Abschlusses individuell am sinnvollsten ist, hängt von den Wünschen des Parkettbesitzers ab. Gerade wer viel Geld in das Abschleifen grossflächiger Holzböden oder -treppen investiert hat, wird eine erneute Investition dieser Art über Jahre hinweg herauszögern wollen. Ein gehobener Schutz des Bodens steht in diesem Fall im Vordergrund und legt das Auftragen eines Lackes nahe. Die klare Lackschicht legt sich wie ein Schutzfilm über die Poren des Holzes und verhindert, dass Schmutz und Staub in diese eindringt. Neben dem Erhalt einer intakten Bodenoptik über Jahre hinweg sorgt der Lack zusätzlich für einen pflegeleichten Charakter und erleichtert die Haushaltsführung.

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Der Raumduft als Deko-Element

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Raumdüfte schaffen wohnliche Atmosphäre, indem sie die eigenen Lieblingsdüfte gleichmässig im Raum verteilen, regelmässig ausgetauscht werden können und zugleich ein echtes optisches Highlight darstellen. Die schicke Optik von Diffusoren, Potpourris und Co macht moderne Raumdüfte sogar zu einem echten Deko-Element. Die Vielfalt von Raumdüften Raumdüfte kommen in ganz unterschiedlichen Duftnuancen. Angefangen bei natürlichen Klängen von Sandelholz über frische Düfte von Apfel, Minze oder Bergamotte bis hin zu den sanften Nuancen der Rose und anderen floralen Akkorden. Die Vielfalt scheint also schier unbegrenzt, was zugleich auch die grosse Stärke von Raumdüften ist. Dadurch lassen sie sich wunderbar zum Gesamteindruck des Raumes abstimmen, saisonal austauschen und natürlich auch entsprechend der aktuellen Gemütslage neu ausrichten.

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Bücherregal 2.0: Stilvolle Einrichtung mit hohem Wohlfühlambiente

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Bücherregal sollte in wohnlicher Hinsicht mehr sein, als eine blosse Abstellmöglichkeit für die Lieblingslektüre. Bedenken Sie, dass solche Regale mitunter im wahrsten Wortsinne viel Raum einnehmen, sodass sie mit Blick auf eine stilvolle Einrichtung sorgsam durchdacht werden sollten. Und überhaupt erzählen Bücher immer auch persönliche Lebensgeschichten, die ein bestimmtes Wissen oder Erfahrungen widerspiegeln. Und viele Menschen lieben es als relaxten Ausgleich, ein gutes Buch in einem bequemen Sessel zu lesen. Verstauben war gestern, optisch gekonnt in Szene setzen ist heute angesagt Wenn Sie bedenken, dass Sie mit vielen Büchern persönliche (Lebens)Ereignisse verbinden, dann haben es Ihre geliebten Werke auch verdient, stilvoll in Szene gesetzt zu werden. Verwirklichen Sie sich kreativ und sorgen Sie dafür, dass das Bücherregal nicht mehr als unansehnlicher Staubfänger erscheint, sondern vielmehr als optisches Highlight im gesamten Wohnraum. Insofern muss ein Bücherregal nicht nur schwarz, weiss und klobig sein, geschwungene Formen und ausgefallene Kreationen erfreuen sich derzeit einer wachsenden Beliebtheit.

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Mit praktischen Möbeln intelligent Ordnung schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Problem kennt jeder: Überall liegen Gegenstände herum und stören das Gesamtbild der Wohnung. Sei es das Handtuch vom morgendlichen Duschen, die Tüten vom letzten Einkauf oder die auf dem Boden im Esszimmer verstreuten Legosteine der Kinder. Hinzu kommen all die kleinen und grösseren Dinge, die man griffbereit haben will, die aber keinen richtigen Platz zu haben scheinen. Doch mit ein paar Tipps und praktischen Möbeln lässt sich dieses Chaos leicht in den Griff bekommen. Besser mit geschlossenen Schränken Gerade grössere Familien mit mehreren Kindern haben zumeist viel unterzubringen. Da jeder Quadratmeter der Wohnung möglichst effektiv genutzt werden soll, zugleich aber das Raumgefühl nicht zu sehr eingeschränkt werden darf, sind intelligente Lösungen und praktische Möbel angesagt. Wo immer machbar, kann vor allem auf die Höhe gesetzt werden. So sind möglichst deckenhohe Schränke oftmals sehr gefragt, sollen zugleich aber auch nicht aufdringlich und klobig wirken und dem Wohnbereich die Luft zum Atmen nehmen.

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Ein Aquarium für "Meer" Wohlfühlflair im Wohnbereich: Farbenfroh und lebendig soll es sein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein individuell gestaltbares Aquarium ist weit mehr als nur eine dekorative Bereicherung für den Wohnraum. Sie holen sich quasi einen entspannenden Meerblick direkt ins Wohn- oder Arbeitszimmer und geniessen somit jeden Tag ein farben- und lebensfrohes Stück Natur. Im stressigen Arbeitsalltag entpuppt sich ein Aquarium als Oase der Ruhe und als beruhigendes Hobby. Ein liebevoll gestaltetes Aquarium kann jeden Raum mit Leben füllen Für viele Menschen ist es ein buchstäblich sichtbarer Ausdruck von Lebensqualität, sich vor einem Aquarium sitzend eine persönliche Pause zu gönnen. Frische Farben kommen nicht nur durch Tapeten, Pflanzen oder Accessoires in den Wohnraum, auch bunte Fische in grosser Formenvielfalt können für den einen oder anderen Farbtupfer im neuen Aquarium sorgen.

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Der Kelim - neuer Kult um einen alten Teppich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tradition und Moderne - das ist heute eine sehr reizvolle Begegnung. In der Gestaltung von Wohnräumen verwenden viele Menschen dies als belebendes Stilelement. Der Teppich mit Namen Kelim ist ein Produkt alter nomadischer Teppichwebkunst. Die in ihrer Schlichtheit und Präzision modern anmutenden Farben und Muster schaffen auch in modernen Wohnungen eine einmalige und zeitlose Atmosphäre. Kelim oder Kilim ist türkisch und bedeutet einfach Teppich. Wo auch immer man sich im Orient umhört, bei Kelim weiss jeder sofort Bescheid: Der Kelim ist ein sehr flach gewebter Teppich. Die Tradition seiner Herstellung an kleinen Webstühlen reicht schon mehrere Jahrhunderte zurück. Bevorzugt wurde er anfangs in Afghanistan, im Iran und im Kaukasus hergestellt. Die Technik der Herstellung macht nur eine sehr einfache Mustergestaltung möglich.

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Vasen – praktisch und schick anzuschauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vasen sind ein fester Bestandteil vieler Haushalte, denn sie wirken einerseits sehr elegant und dienen andererseits zur Aufbewahrung himmlisch schöner Blumen. Einige Vasentypen sollten auf gar keinen Fall fehlen, wiederum andere sind perfekt für bestimmte Blumen. Die Klassiker der Vasen Auch wenn über eine "Grundausstattung" von Vasen durchaus diskutiert werden darf, existieren insgesamt drei Klassiker, die sich prinzipiell immer lohnen. Dazu zählt beispielsweise die Vase mit engem Hals, die für einzelne Blumen oder Rosen genutzt wird. Eine kubische Vase mit mittlerer Höhe ist ebenfalls ein Must-Have, genau wie eine hohe Bodenvase, die für eine besonders üppige Blumenlandschaft oder beispielsweise für Sonnenblumen genutzt werden kann. Eines dieser Modelle sollte aus Glas sein, um an einzelnen Orten der Wohnung oder des Hauses besonders elegant zu wirken.

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Das passende Interieur zum verglasten Wohnbereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohnungen und Häuser, die sich die elegante Wirkung von verglasten Fronten zu Nutze machen, liegen voll im Trend. Besonders Neubauten und architektonische Meisterleistungen greifen immer häufiger auf viel Glas zurück, um die Räume in Tageslicht zu tränken und eine schicke Aussenwirkung zu erzielen. Die Einrichtung sollte auf die moderne Architektur abgestimmt werden! Moderne Architektur erfordert ebenso modernes Interieur Ob im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sogar in allen Räumen – sobald mindestens eine Wand komplett in Glas gehüllt wird, vom Boden bis zur Decke, entsteht eine völlig neue Atmosphäre im Raum, die sich auch auf die Möbel auswirkt. Räume mit Glasfront erhalten viel Tageslicht, profitieren von dem Einfall der Sonne und wirken automatisch grösser und geräumiger. Zugleich erscheinen viele Möbel optisch anders, sobald ihr Material beziehungsweise ihre Farbe dauerhaft in Tageslicht gehüllt wird.

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So verändern Raumdüfte positiv Ihr Raumklima

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Düfte zur Steigerung des Wohlbefindens einzusetzen, ist eine der ältesten Wellness-Praktiken überhaupt - bereits die Ägypter arbeiteten intensiv mit Aromatherapie. Inzwischen hat die moderne Neurowissenschaft die positive Wirkung von olfaktorischer Stimulation auch wissenschaftlich nachweisen können. Gerade wegen dieser starken, fast magischen Wirkung von Duftaromen auf die Psyche und damit auch auf den Körper sollten diese aber sehr bewusst eingesetzt werden - vor allem in Wohn- und Schlafräumen. Menschen reagieren ganz verschieden und oft biografisch bedingt auf Düfte. Deshalb können empfohlene Wirkweisen immer nur Inspirationen sein. Experimentieren Sie selbst, bis Sie eine kleine Sammlung ansprechender Aromen beisammen haben, die genau auf Ihren Typus und Ihre Stimmungen passen. Ganz wichtig dabei: Nutzen Sie nur natürliche Raumdüfte, am besten in zertifizierter Bio-Qualität. Diese werden niemals chemisch und unter Laborbedingungen hergestellt, sondern einzig aus den ätherischen Ölen von Pflanzen und Blumen gewonnen. Benutzen Sie Aroma-Öle niemals innerlich; hierfür sind sie nicht geeignet.

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Publireportagen

Vom Hofnarr zum Volksliebling - der Gartenzwerg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Etwa 30 Millionen Gartenzwerge aus Keramik oder Kunststoff stehen in Kleingärten, in Vorgärten, auf Campingplätzen und in Parks. Ihre Besitzer sprechen deutsch, schweizerdeutsch oder niederländisch, aber auch französisch, englisch oder chinesisch. "Auch wenn uns Zuversicht und Lebensfreude manchmal so klein wie Zwerge vorkommen: Sie sind schlafende Riesen, die wir wecken können." (Jochen Mariss) Die ältesten, als Gartenzwerge identifizierten Figuren sind über 300 Jahre alt, wurden aus Marmor gefertigt und sind im Zwerglgarten im Salzburger Schloss Mirabell zu bewundern. Abbildungen von kleinwüchsigen Menschen sind noch älter. Sie wurden als Hofnarren beschäftigt und auf Gemälden und Kupferstichen verewigt.

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Zehn Tipps, wie Sie den Wiederverkaufswert Ihres Hauses steigern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manche Häuser werden für die Ewigkeit gekauft. Wenn Sie Ihr Zuhause jedoch ebenso sehr als Heim wie als Investition betrachten, sollten Sie auf kurz- und mittelfristige Strategien achten, mit denen Sie den Hauswert und Eindruck auf eventuelle Käufer optimieren können. Denn diese müssen in der Schweiz zwar immer liquider werden, sind aber auch dementsprechend anspruchsvoll. Die Massnahmen reichen von kosmetischen Details bis zu prinzipiellen Entscheidungen. In der Summe können unsere zehn Tipps Ihnen dabei helfen, realistisch und ergebnisorientiert in Ihre Immobilie zu investieren. 1. Keine Experimente mit der Fassadenfarbe Für Häuser gilt der Spruch genauso wie für alles andere: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck – und der ist nun mal äusserlich. An und für sich ist die Fassadenfarbe eine schnell veränderliche Komponente, wenn ein Käufer wirklich an Bausubstanz, Lage etc. interessiert ist – sollte man denken. Tatsächlich haben Umfragen anhand von Computersimulationen ergeben, dass die Hausfarbe eine ausschlaggebende Wirkung auf potenzielle Interessenten hat. Dies gilt vor allem dann, wenn sie das Haus deutlich von der Umgebung ab- und damit ausgrenzt. Wenn Sie in den kommenden Jahren verkaufen wollen, dann wählen Sie eine für Ihr Viertel typische Fassadenfarbe, die eine neutrale Betrachtung der Architektur erlaubt.

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Mit Wandtattoos jede Zimmerwand individuell gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ansprechende Gestaltung eines Wohnraums hängt neben den richtigen Möbeln und einer stilvollen Beleuchtung auch vom passenden Schmuck der Wände ab. So etabliert das Streichen oder Tapezieren der Zimmerwände auch ist – gerade jungen Haushalten reicht dieses Design nicht aus und legt eine Ergänzung zum Ausdruck des individuellen Wohn- und Lebensgefühls nahe. Im Kinder- und Jugendzimmer ebenso wie in Räumen für Erwachsene, wird deshalb verstärkt auf Wandtattoos vertraut. Diese werden in einer riesigen Motivvielfalt im Fachhandel angeboten und lassen sich mühelos anbringen und wieder entfernen. Um mit Wandtattoos einen Wohnraum zu bereichern, ist der Untergrund nahezu unerheblich. Mit ihren speziellen Klebstoffen haften die Tattoos sowohl auf einer glatten als auch tapezierten Wand, lediglich die Anbringung auf Raufaser sorgt für einen unerwünschten Anblick durch viele kleine Ausbeulungen des Motivs. Im Fachhandel bestellt, werden die Tattoos üblicherweise mit einem Rakel in entsprechender Grösse ausgeliefert. Diese sollen eine feste und blasenfreie Anbringung an der Zimmerwand zusichern, die auch handwerklichen Laien mühelos gelingen dürfte und binnen weniger Minuten zu einem neuen und attraktiven Charme im gesamten Raum beiträgt.

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Der Sitzsack - ein Klassiker neu entdeckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt ihn nicht, den "Beanbag"? Erfunden von drei italienischen Architekten, handelt es sich um eine grosse Hülle aus Stoff, Kunststoff oder Leder, die mit an Bohnen erinnernde Schaumstoffkügelchen gefüllt ist. Die entstehende Flexibilität macht den "Sacco" zum ultimativen Entspannungsmöbel: Lässt man sich hineinfallen, schmiegt er sich der Körperform an, bietet aber gleichzeitig eine stabile Sitzunterlage. Viele allerdings assoziieren den BeanBag mit Studentenbuden und der Bohéme der 1960er, eben jenen Jahren, in denen er ja auch erfunden wurde. Tatsache ist aber: Der Sitzsack kann sich auch in modern eingerichteten Domizilen als vielseitiges und spannendes Möbelstück einsetzen lassen, das sich mit seiner Bezugfarbe perfekt vorhandenen Farb- und Musterwelten anpasst und gleichzeitig zu gradlinige Arrangements ironisch aufbricht. Auch für Kinder- und Jugendzimmer bietet er eine flexible Sitzgelegenheit mit dem Extravorteil, dass er sich problemlos durch die Gegend schieben lässt und so überall im Raum zum Einsatz kommen kann.

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Truhen - Idealer Stauraum mit Ambiente

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Truhen oder Dekoboxen sind perfekte Accessoires, die nicht nur schön aussehen, sondern idealen Stauraum bieten. Die Truhen und Boxen gibt es in vielfältigen Ausführungen und Grössen, hier ist für jeden Geschmack das Passende dabei! Viele Truhen sind aus Holz oder Flechtmaterialien wie Korb oder Rattan gefertigt, im Fachhandel erhalten Sie aber auch Truhen aus Metall oder mit stoffbezogener Pappe. Sehr schön wirkt die mit Jute bezogene Truhenkombination "Cheesy", die mit robusten Metallkanten sehr stabil daherkommt. Besonders im Trend liegen Truhen im Beach-Look, die einer alten Schatzkiste ähneln. Sehr schön sind mehrere übereinandergestapelte Boxen im Kofferdesign, die einen perfekten Stauraum bieten.

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