[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einer Feuerschale tauchen Sie die heimische Terrasse in ein ganz besonderes Ambiente. Auch der schönste Sommerabend geht einmal zu Ende – wird es kühl, leistet die Feuerstelle gute Dienste und verlängert den Aufenthalt im Freien. Besonders praktisch sind Schalen, die mit einem aufgelegten Rost auch als Grill zu verwenden sind.
Im Handel gibt es Feuerschalen aus unterschiedlichen Materialien; der folgende Artikel gibt hilfreiche Tipps zur Auswahl des passenden Modells und des idealen Brennstoffs.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einer Kräuterspirale holen Sie sich mediterranes Ambiente in Ihren Garten. Der kleine Kräutergarten sieht nicht nur schön aus, sondern verleiht Ihren Gerichten auch das gewisse Etwas. Durch die schneckenförmige Anlage des Beetes wächst jedes Kraut in seiner bevorzugten Klimazone. Wenn Sie am Fusse der Spirale einen kleinen Teich anlegen, zaubern Sie einen dekorativen Blickfang!
Berichten zufolge geht die Geschichte der Kräuterspirale zurück auf den Australier Bill Mollison, der im Jahr 1978 eine Spirale nach einem Sandmuster der Aborigines anlegte. In dem Buch "Permaculture: A Designers' Manual" beschrieb Mollison ausführlich die in der Natur vorkommenden Spiralformen. Die Abbildung einer Kräuterschnecke sorgte für Begeisterung bei zahlreichen Gartenarchitekten und Hobbygärtnern – die Idee der Kräuterspirale war geboren!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text][vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alles, was wir tun oder nicht tun, ist von Bedeutung. Davon sind nicht nur die Zeitschriften voll, die wir im Wartezimmer beim Arzt lesen. Auch die Psychologie beschäftigt sich damit, wenn sie durch Tests Hinweise zur Persönlichkeitsentwicklung gibt. Aus der Form des Gesichts oder der Hände, der Körperstatur, dem Freizeitverhalten, der Berufswahl, ja aus dem Horoskop wird rückgeschlossen auf die Seele. Erstaunlich ist, wie selten man dafür die Wohnung heranzieht.
Wir verbringen viel Zeit in unseren eigenen vier Wänden. Wir leben, lieben, streiten, reden, essen und schlafen dort. Das hinterlässt deutlich Spuren, an denen wir uns erkennen können. Wichtig dabei ist, folgende Hinweise nicht als absolute Wahrheit, sondern als einen jeweiligen Trend zu sehen. Entscheidend aber ist, mit sich selbst dabei gut und freundlich umzugehen: Es gibt kein Gut oder Schlecht und keinen Grund, sich zu verurteilen. Gehen Sie spielerisch und neugierig an die Klärung Ihrer Wohnung heran.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gehören Sie zu den Menschen, die sich jährlich neu einrichten? Wahrscheinlich nicht. Und dennoch es ist immer interessant zu wissen, was sich aktuell für den Lebensbereich Wohnen an aktuellen Trends abzeichnet.
Manchmal ist es auch Trend, wenn ein anhaltender Trend sich weiter fortsetzt. Das betrifft Möbel und Accessoires, die den Landhausstil oder Cottage Look präsentieren. Möbel in diesem Stil sind wuchtige Stücke, meist aus dunklerem Holz wie Eiche, allerdings eher mit weicheren Linien und Kanten als früher. Diese werden kontrastiert von Regalen und Schränken, die in Altweiss gehalten sind und bewusst nicht rustikal wirken sollen. Dazu passen auch noch immer aus gebrauchtem Altholz (Bohlen, Schiffsplanken etc.) gefertigte Tische, Kommoden und Truhen. Die gelebte Zeit dieser Unikate passt zum Stil und strahlt individuellen Charme aus.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ja, es gibt furchtbare Gartendeko. Mit Gesichtern bemalte Zaunlatten. Oder in Serviettentechnik gestaltete Dachziegel. Oder der Plastikmaulwurf, wahlweise mit Bergbaulore oder – das soll wohl Ironie sein – auf einem Chopper-Motorrad. Buddhastatuen sind inflationär geworden. Ein unvoreingenommener ausländischer Besucher könnte sich fragen, ob ein grösserer Teil der Bewohner dieses Landes zu der fernöstlichen Religion konvertiert ist.
Hardliner vertreten die Auffassung, dass ein ästhetisch angelegter Garten Dekoration genug sei. Angesichts solcher schrecklichen Details wie bepflanzter Schubkarren ist man geneigt, diesen Puristen recht zu geben. Andererseits – ja, andererseits: Jeder ist ein Künstler, sagte der deutsche Berufsprovokateur Josef Beuys. Und recht hat er! In uns wohnt der Trieb, zu gestalten, zu formen und mit eigenen Werken Einfluss auf unsere Umgebung zu nehmen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als stylischer Hingucker in einer funktional ausgestatteten Wohnung oder als frisches Möbelstück in edlem Umfeld: Mit einer Sitzbank bieten sich viele Möglichkeiten, die Einrichtung zu ergänzen und zugleich auf elegante Weise neue Verweilmöglichkeiten zu schaffen.
Eine Sitzbank eignet sich für nahezu jeden Raum: für Küchen und Flure, Wohn- und Esszimmer und sogar für die Terrasse. Dank seiner kompakten Masse – die meisten Sitzbänke sind nicht breiter als 1,50 Meter – ist ein solches Möbelstück universell einsetzbar und passt hervorragend in Nischen oder kleinere Ecken. Ein grosser Vorteil: Auf diese Weise werden geschickt zusätzliche Sitzmöglichkeiten geschaffen – für Gäste genauso wie für den Eigenbedarf.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer Miniserie zur Gartensitzplatz-Gestaltung wird es ganz praktisch. Sie finden ausserdem Tipps zur Auswahl der zusätzlichen Pflanzen und der geeigneten Gartenmöbel – und wir setzen Ihre neue Oase mit ein paar Beleuchtungstricks wirkungsvoll in Szene.
Wenn Sie einen elektrischen Grill oder andere elektrifizierte Geräte oder Beleuchtung in Ihren Gartenplatz integrieren möchten, dann sollten Sie sich zunächst um die Stromversorgung kümmern. Eine Kabeltrommel ist als kurzfristige Lösung geeignet, sollte aber auf Dauer durch ein fest verlegtes Kabel ersetzt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich nicht dauerhaft auf der Terrasse aufhalten wollen und Ihnen eine Picknickdecke als Unterlage langsam etwas zu minimalistisch erscheint, dann ist es Zeit für einen schön angelegten, dauerhaften Sitzplatz im Garten. Nach der einmaligen Einrichtung werden Sie dort garantiert mehr Zeit verbringen, als Sie je für möglich gehalten hätten – so gross ist Ihre Freude und die Ihrer Familie, einen verwunschenen oder geselligen Ort Ihr Eigen zu nennen, an dem Sie ausspannen und Ihre blühende Gartenpracht durch die Jahreszeiten geniessen können. Solche Inseln des Verweilens wirken auf Gäste einladend und öffnen völlig neue Perspektiven, aus denen Sie Ihren Garten vielleicht noch nie betrachtet haben.
In dieser zweiteiligen Miniserie haben wir Ihnen wertvolle Tipps für die Gestaltung der grünen Sitzecke zusammengestellt. So schaffen Sie innerhalb kurzer Zeit, mit begrenztem Budget und einfachen Mitteln eine Oase des Wohlbefindens auch im kleinsten Gartenreich.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr als 24’000 Schweizer sind Mitglieder in Vereinen des Familiengärtner-Verbands. Viele von ihnen haben ein Gartenhaus auf ihrer Parzelle gebaut. Hinzu kommen zahlreiche Besitzer von Wald- oder Wassergrundstücken mit Sommer- oder Ferienhäuschen, die zum Übernachten einladen. Doch: Wie wird die Laube oder das Gartenhaus am sinnvollsten eingerichtet?
Früher dienten Gärten vor allem dem Anbau von Obst und Gemüse zur Selbstversorgung – die Vorschriften zwangen viele Kleingärtner zu bestimmten prozentualen Anbauquoten. Die Aufstellung einer Laube oder gar eines kleinen Hauses war nicht gern gesehen. Heute bestehen gemäss der gültigen Garten- und Bauordnung kaum noch Vorgaben für eine bestimmte Nutzungsart von Parzellen, der Aufbau eines Häuschens ist vielerorts problemlos möglich. Daher machen viele Schweizer von ihren Möglichkeiten Gebrauch und stellen sich für das Wochenende oder die kleinen Ferien ein Gartenhaus auf.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gartenmöbel liegen im Trend. Dieser Satz enthält 2014 endlich die volle Wahrheit, denn was wir uns heutzutage auf die Terrasse, den Balkon oder in den Garten stellen, hat den Namen Möbel wirklich verdient. Aus unserem "Grünen Wohnzimmer" sind jene schwachbrüstigen Plastikstühle verbannt, die unter gewichtigen Blicken zerbrechen. Auch jene ohne Quetschverletzungen nicht zusammenfaltbaren Kunststoffliegen sind aus unserer Oase verschwunden. Wir haben Geld in die Bewohnbarmachung der schönen Jahreszeit investiert.
Sommerzeit ist Draussenzeit: Hier umgeben uns die Klassiker der Gartenmöbel und ein paar Neuerrungenschaften. Die Sitzgruppe aus Teak grüsst mit ihren warmen Tönen herüber. Die breiten Loungesessel laden mit ihrer Rattanoptik zum zeitgemässen Entspannen ein. Zeit, sich damit zu beschäftigen, wie man die wertvollen Schätze pflegt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Früher durfte die Hollywoodschaukel in keinem Garten fehlen. Im Lauf der Zeit verschwand das bequeme Gartenmöbel weitgehend von den Terrassen und galt als unmodern und spiessig. Inzwischen erlebt die Gartenschaukel ein stylisches Comeback. Bevor Sie sich für die Anschaffung einer Hollywoodschaukel entscheiden, sollten Sie den Platzbedarf genau kalkulieren. Klassiker aus alten Hollywoodfilmen
Seit wann genau es die beliebten Gartenschaukeln gibt, ist nicht bekannt. Berichten zufolge soll es in England bereits um das Jahr 1910 herum erste Hollywoodschaukeln gegeben haben. In den 50er-Jahren wurde die Gartenschaukel durch zahlreiche Hollywoodfilme bekannt und erlebte in den 70er-Jahren einen regelrechten Boom. In vielen Filmklassikern ist das Möbelstück zu sehen und kam so in Europa zu ihrem Namen. In den USA kennt man den Begriff nicht, hier heisst die Schaukel übersetzt einfach "Verandaschaukel".
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Teakholz ist eines der härtesten Hölzer und bedarf wenig Pflege. Gartenmöbel werden daher vorwiegend aus Teak hergestellt. Auch wenn Sie Ihre Sitzgruppe das ganze Jahr über im Garten oder auf der Terrasse stehen lassen, nimmt das Holz ihnen das nicht übel und sieht auch nach einem harten Winter schnell wieder schön aus.
Das Teakholz stammt vom gleichnamigen Baum, der vor allem im Süden und Südosten Asiens wächst. Der Teakbaum ist ursprünglich in Indien, Thailand, Laos und Myanmar verbreitet. Zudem wird der Baum im gesamten tropischen Raum angepflanzt. Nach Angaben von Wikipedia werden jedes Jahr etwa 1,1 Millionen Hektar aufgeforstet. Teakholz ist eines der beliebtesten Exporthölzer Asiens.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Basel kann getrost als Kulturhauptstadt der Schweiz bezeichnet werden. Hier herrscht nicht nur die grösste Museumsdichte im Land. In keiner anderen Schweizer Stadt gibt es eine so hohe Zahl an Bauten renommierter, international bekannter Architekten, darunter Renzo Piano, Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Saana, Alvaro Siza und Herzog & de Meuron. Kein Wunder also, dass das Thema Design im Allgemeinen gross geschrieben wird und in Basel garantiert ein breites und interessiertes Publikum erreicht.
Die internationale Designmesse blickfang passt perfekt in dieses Spektrum. Sie öffnet in Basel dieses Jahr vom 9. bis 11. Mai 2014 ihre Pforten, und zwar in der E-Halle auf dem Gelände der Messe. Der Wechsel in diese Halle erfolgte in 2013 und sorgte dafür, so Anja Böhring, die Projektleiterin für blickfang Basel, dass neue Aussteller und mehr Besucher angelockt werden konnten. blickfang ist das grösste Shopping-Event dieser Art in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie findet teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten jährlich in sieben europäischen Städten statt. Neben Basel sind dies noch Stuttgart, München (neuer Standort seit 2014), Zürich, Wien, Kopenhagen und Hamburg. Gezeigt werden unterschiedlichste Spielarten an Möbel-, Mode-, Schmuck- und Produktdesign.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Stuhl gehört zu den klassischen Sitzmöbeln und hat in seiner geschichtlichen Entwicklung einiges erlebt. Anfangs sassen die Menschen einfach auf dem Boden, später bedienten sie sich grösserer Steine, Baumstämme oder anderer natürlicher Möglichkeiten, um eine bequemere Sitzhaltung zu erreichen. Daraus entwickelte sich irgendwann der Hocker und letztlich der Stuhl, wie wir ihn noch heute kennen.
In der Grundform ist der Stuhl seit Jahrhunderten gleich geblieben. Er hat Beine, eine Sitzfläche, eine Rückenlehne und manchmal auch Armlehnen. Was sich aber immer wieder ändert, sind Formen, Farben und bevorzugte Materialien. Und auch die Möglichkeiten einer gekonnten Einrichtung mit Stühlen werden immer wieder neu erfunden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mittlerweile müssen sich Gartenmöbel längst nicht mehr vor dem Mobiliar für drinnen verstecken - ganz im Gegenteil! Dank neuer Materialien und optischen Trends haben sich Gartenmöbel sogar zum echten Geheimtipp entwickelt. Ob im Vorgarten oder auf der Terrasse, Möbel aus Rattan und Co schaffen eine entspannte Lounge-Atmosphäre, mit denen der Frühling und Sommer in vollen Zügen genossen werden kann.
Schicke Polster- und Sitzlandschaften für Terrasse und Garten
Hochwertige Synthetikfasern garantieren Outdoor-Möbeln eine dauerhafte Beständigkeit und sorgen zugleich für ein hohes Mass an Komfort. Regen perlt an Sitzlandschaften für draussen einfach ab, starke Sonneneinstrahlung lässt diese wenig bis gar nicht verblassen. Selbst bei kräftigem Wind leiden die widerstandsfähigen Fasern nicht, sondern nutzen ihre natürliche Elastizität, um direkt im Anschluss wieder in ihre Grundform zu verfallen. Nebenher lassen sich die stilvollen Möbel ungemein einfach reinigen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eigene Garten wird nicht nur durch die ansprechende Ausgestaltung mit Pflanzen zu einem kleinen Paradies und einer Oase, die zum Relaxen einlädt. Auch die passenden Gartenmöbel spielen eine entscheidende Rolle. Die Möbel, mit denen Sie Ihren Garten bestücken, bilden das Tüpfelchen auf dem i und spiegeln Ihre eigene Persönlichkeit wider.
Gartenmöbel können Sie kinderleicht auf einfachen Wegen vor Ort oder auch über das Internet beziehen. Doch vor der Anschaffung sollten Sie sich vergegenwärtigen, wie Ihr Garten als Gesamtobjekt ausschauen soll und mit welchen Materialien sich der von Ihnen gewünschte Effekt bestmöglich erzielen lässt. Dabei sollte und muss für Sie auch der Zeitrahmen Berücksichtigung finden, den Sie selbst in der Lage und bereit sind, in die notwendige Pflege der Gartenmöbel zu investieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wintergarten ist an vielen Schweizer Häusern eine logische Ergänzung, denn er bringt ein Gefühl von Naturverbundenheit, Eleganz und Gelassenheit in das Eigenheim. Zudem birgt er für Passanten und Nachbarn einen ästhetischen Blickfang.
Die meisten Wintergärten sind komplett aus Glas gefertigt, weshalb sie in Sommermonaten und zur kalten Jahreszeit gleichermassen einen ungehinderten Blick auf den eigenen Garten beziehungsweise das Grundstück zulassen. Der Vorteil der guten Sicht hat mittlerweile viele Architekten dazu inspiriert, auch in klassischen Wohnungen einen kleinen Wintergarten anzubringen. Dieser kann ergänzend zum Balkon oder als Ersatz dafür genutzt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob im Herbst, Winter oder in der warmen Jahreszeit - der eigene Garten wirkt immer als Rahmen für das Eigenheim, dient zum Entspannen und kann im Frühling und Sommer genutzt werden, um mit Freunden zu grillieren, mit der Familie zu Mittag und Abend zu essen und einige warme Sonnenstrahlen einzufangen. Sobald es aber Dunkel wird und die Sonne am Horizont versinkt, muss der Garten selber keinesfalls im Dunkeln verschwinden.
Mit der richtigen Beleuchtung bleibt er am Abend nutzbar und bekommt zugleich eine zauberhafte, fast schon märchenhafte Stimmung. Eine durchdachte Gartenbeleuchtung erfüllt nicht nur einen praktischen Nutzen, sie schafft auch ein aufregendes und zugleich beruhigendes Panorama, so dass der Garten Charakter und Stil erhält.